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Kirjailija

Florian Schacht

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011–2021, suosituimpiin kuuluu Mein Wortspeicherheft Mathematik. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2011–2021.

Sprachbildung in der Lehramtsausbildung Mathematik

Sprachbildung in der Lehramtsausbildung Mathematik

Florian Schacht; Susanne Guckelsberger

Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
Wie lassen sich Fachdidaktik und Sprachbildung im Lehramtsstudium so verknüpfen, dass zukünftige Mathematiklehrkräfte optimal auf sprachbewussten Fachunterricht vorbereitet werden? Dieser Frage geht dieses Open Access Buch aus interdisziplinärer Perspektive nach – fachlich fundiert, forschungsorientiert und anschaulich:Die vorgestellten Leitideen und Design-Prinzipien für eine sprachbewusste Hochschullehre bilden den konzeptionellen Rahmen, der auch für die Weiterentwicklung eigener Lehrveranstaltungen genutzt werden kann. An zahlreichen empirischen Beispielen aus Schule und Hochschule werden Synergien zwischen Mathematikdidaktik und Sprachbildung aufgezeigt und Vorschläge für die konkrete Ausgestaltung der Hochschullehre gemacht. Einen besonderen Schwerpunkt bildet das Forschende Lernen in Praxisphasen an der Schnittstelle von Fach und Sprache. Impulse aus anderen Fachdidaktiken (Informatik, Chemie) eröffnen Transfermöglichkeiten. Mit seinen vielfältigen Einblicken in das hochaktuelle Thema Sprachbildung im Fachunterricht als Gegenstand einer sprachbewussten Hochschullehre ist das Buch für Hochschuldozierende und Studierende in der Lehramtsausbildung Mathematik gleichermaßen von Interesse. Das Buchbietet Konzepte für die Verknüpfung von Mathematikdidaktik und Sprachbildung in der Lehrkräfteausbildung Mathematik,ist interdisziplinär und forschungsorientiert,ist geeignet für Hochschuldozierende und Studierende. Das Buch ist unter den Bedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 International License über SpringerLink (link.springer.com) frei zugänglich.
Design Science and Its Importance in the German Mathematics Educational Discussion

Design Science and Its Importance in the German Mathematics Educational Discussion

Marcus Nührenbörger; Bettina Rösken-Winter; Chun Ip Fung; Ralph Schwarzkopf; Erich Christian Wittmann; Kathrin Akinwunmi; Felix Lensing; Florian Schacht

Springer International Publishing AG
2016
nidottu
This ICME-13 Topical Survey reviews the state-of-the-art by first exploring the roots and scope of design science. Second, it presents two examples of current design science projects that focus on substantial learning environments including a student and a teacher perspective. Subsequently, the book elaborates on how empirical research can be conceptualised within design science. Lastly, it explores developments in design science from a national and international perspective, while also discussing current trends in design research. Within the German-language tradition, considering ‘mathematics education as a design science’ primarily draws on the works of Wittmann. The core of this approach constitutes designing and investigating learning environments that involve substantial mathematics.
Mathematische Begriffsbildung zwischen Implizitem und Explizitem
Die Erforschung von Erklärungs- und Beschreibungsrahmen für mathematische Lernprozesse ist ein aktueller Gegenstand fachdidaktischen Interesses. Florian Schacht legt einen erkenntnistheoretischen Rahmen vor, der die Theorie des Inferentialismus des Philosophen Robert B. Brandom nutzt, um in einer empirischen Studie individuelle Begriffsbildungsprozesse zu rekonstruieren. Er liefert wichtige Hinweise für das Muster- und Variablenverständnis von Schülerinnen und Schülern der frühen Sekundarstufe. Darüber hinaus macht er wesentliche Aspekte des philosophischen Theorierahmens für die Mathematikdidaktik nutzbar, um sowohl eine neue theoretische Fundierung als auch ein forschungspraktisches Analyseinstrument für individuelle Begriffsbildungsprozesse zu entwickeln. Ausgangspunkt und Zielperspektive sind dabei die theoretische Betrachtung und die empirische Rekonstruktion von Festlegungen, die als kleinste Einheiten des Denkens und Handelns im Mittelpunkt der Erforschung von individuellen Begriffsbildungsprozessen stehen.