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Kirjailija

Frank Huber

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 59 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1999–2026, suosituimpiin kuuluu Grundlagen der Varianzanalyse. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

59 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1999–2026.

Cause-Related-Marketing-Kampagnen erfolgreich konzipieren

Cause-Related-Marketing-Kampagnen erfolgreich konzipieren

Frank Huber; Stefanie Regier; Maxime Rinino

Gabler Verlag
2008
nidottu
Trends im Zusammenhang mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit sind nicht nur in vielen Kommunikationsmedien präsent, sondern haben mittlerweile ihren festen Stellenplatz in zahlreichen Unternehmen und nicht zuletzt auch in den jeweiligen Marketingabteilungen. Es stellt sich die Frage, wie mit einem solchen Trend umgegangen werden kann. Welchen Weg wählt man als Unternehmen, um einem bei den Kon- menten verankerten sozialen und ökologischen Bewusstsein gerecht zu w- den? Mögliche zu beobachtende Antworten auf diese Fragen sind die Einri- tung einer Corporate Social Responsibility Abteilung, sogenanntes Sozi- sponsoring, die Schaffung transparenter Produktionsmethoden oder die E- wicklung von Bio-Produkten. Neben der Wahl einer geeigneten Form des Engagements besteht die H- ausforderung darin, dem Konsumenten die zu vermittelnde Botschaft nahe- bringen. Denn schließlich wird das Ziel verfolgt, ein positives Bild des Unt- nehmens zu kommunizieren, das sich entsprechend auf das Kaufverhalten des Konsumenten auswirken soll. Der „Return of Investment“ stellt auch im Bereich des sozialen Engagements keine Ausnahme dar. Das vorliegende Werk untersucht daher anhand sogenannter sozialer Werbekampagnen verschiedene Komponenten, die sich deterministisch auf die Kaufabsicht eines Konsumenten auswirken. Neben der Erstellung eines empirisch überprüften Kausal-Modells werden schließlich strategische Ha- lungsempfehlungen für eine erfolgreiche Umsetzung einer solchen Kampagne abgeleitet. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Personen, ohne deren Unt- stützung dieses Werk in der vorliegenden Form nicht hätte realisiert werden können. Frank Huber Stefanie Regier Maxime Rinino Inhaltsverzeichnis
Protektionsverhalten am Point of Sale

Protektionsverhalten am Point of Sale

Frank Huber; Prof. Dr. Hans H. Bauer

Gabler Verlag
2008
nidottu
Der bedeutende Einfluss des Verkäufers auf die Kaufentscheidung der Konsumenten gilt vor allem bei langsam umschlagenden Konsumprodukten als anerkannt. Trotz seiner großen Relevanz wird der persönliche Verkauf im Einzelhandel jedoch sowohl in der Praxis als auch in der Forschung vernachlässigt. Die Literatur bemängelt daher, dass das Potential des pers- lichen Verkaufs im Einzelhandel nicht genutzt wird. Insbesondere durch den Einfluss des Verkaufspersonals auf die Wahl des spezifischen Artikels durch den Konsumenten sind die Hersteller von Konsumgütern daran interessiert, dass die Verkäufer im Handel ihre Produkte gegenüber den Produkten der Wettbewerber im Verkaufsgespräch unterstützen. Jedoch hat der Hersteller keine Möglichkeit, den Verkäufer im Handel direkt zu steuern. Darüber hinaus verfolgen Hersteller und Handel speziell am point of sale oft unterschiedliche Ziele. Bis dato existiert in der Forschung und Praxis kein überzeugender Ansatz, der dem Hersteller Möglichkeiten aufzeigt, das Potenzial des pers- lichen Verkaufs am POS zu nutzen. An dieser Stelle setzt die Arbeit von Herrn Huber an.
Der Fußballstar als Marke

Der Fußballstar als Marke

Frank Huber; Frederik Meyer

Gabler Verlag
2008
nidottu
Frank Huber und Frederik Meyer identifizieren die Variablen, die die Einstellungsbildung eines Individuums zum Fußballspieler determinieren und entwickeln ein Kausalmodell, das am Beispiel des deutschen Nationalspielers Lukas Podolski überprüft wird.
Randsportarten erfolgreich vermarkten

Randsportarten erfolgreich vermarkten

Frank Huber; Heike Kircher; Isabel Matthes

Gabler Verlag
2008
nidottu
Die Autoren gehen der Frage nach, wie ein spannendes Sportereignis in ein nachgefragtes Unterhaltungsprogramm transformiert werden kann. Aus den Ergebnissen ihrer Studie leiten die Autoren konkrete Empfehlungen zur Gestaltung von Fernsehformaten für Randsportarten ab.
Phänomen Luxusmarke

Phänomen Luxusmarke

Miriam Büttner; Frank Huber; Stefanie Regier; Kai Vollhardt

Gabler Verlag
2008
nidottu
Geleitwort Für den Konsum ist Luxus immer ein spannendes Segment, weil er für andere Bereiche stets eine Vorbildfunktion hat. Luxus treibt die Produktinnovation, gerade der Luxuskonsum ist vom Lebensstil der Konsumenten nicht zu trennen, er ist sein sichtbarstes Zeichen. Luxusgüter sind keine „Nachfrageprodukte“, die ein rationales Problem lösen. Sie sind vielmehr „Angebotsprodukte“, die eine sinnliche Erlebniswelt schaffen, emotionale Lösungen bieten und einen Traum konkretisieren. Nicht selten steht der Preis in keinem nachvollziehbaren Verhältnis zu den Produktionskosten. Wie hoch ist der „angemessene“ Preis für einen Traum? Die Wertreferenz ist nur das Luxusprodukt selbst. Der Angebotsort braucht Stil und Niveau, die Menschen, die es verkaufen, müssen den besonderen Wert darstellen und erklären können. Vielleicht sind deswegen im Luxusmarkt in aller Regel eine langjährige Erfahrung und Glaubwürdigkeit Voraussetzungen für Erfolg. Authentische Geschichten können gerade Unternehmen erzählen, die sich lange in diesem Bereich bewegen. So wurden Hermès und Tiffany & Co. im Jahre 1837 gegründet, Cartier 1847, Louis Vuitton 1854, Cerruti 1881, Gucci 1823, HUGO BOSS 1923 und Chanel 1925. Entscheidend für den Markterfolg im Luxus ist die auf Gefühlen basierende Kommunikation, da sich die Kaufmotive der Konsumenten mehr und mehr nach den Bedürfnissen (needs) und Wünschen (wants) polarisieren. Luxus-Produkte leben in der Welt der Wünsche und diese werden in der Welt der Gefühle erfüllt. Der Konsument sucht ein Lebensgefühl, mit dem er sich identifiziert.
Kausalmodellierung mit Partial Least Squares

Kausalmodellierung mit Partial Least Squares

Frank Huber; Andreas Herrmann; Frederik Meyer; Johannes Vogel; Kai Vollhardt

Gabler Verlag
2007
nidottu
"Kausalmodellierung mit Partial Least Squares" stellt mit der gängigen Software die Anwendung des Verfahrens anhand von Screenshots an einem konkreten Beispiel vor und gewährleistet so den Einstieg aber auch eine Vertiefung in den PLS-Ansatz. Dabei werden alle notwendigen Prüfmaße präsentiert.
Patienten als Partner

Patienten als Partner

Rochus Landgraf; Frank Huber; Reiner Bartl

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Am Beispiel der Krankheit Osteoporose zeigen die Autoren, dass der Patient als Know-How-Trager und gesundheitsorientierter Gestalter seines eigenen Lebensstils verstanden werden sollte, der gemass seiner individuellen Fahigkeiten, Interessen und Bedurfnisse als potenter Unterstutzer des Mediziners in den Prozess der Vorsorge, Diagnose und Behandlung integriert werden kann."
Erfolgsfaktoren von Markenallianzen

Erfolgsfaktoren von Markenallianzen

Frank Huber

Deutscher Universitats-Verlag
2004
nidottu
Frank Huber zeigt, dass die Komplementaritat der Ressourcen und Fahigkeiten sowie die Unternehmenskulturen den grossten Einfluss auf den Erfolg von Markenallianzen ausuben. Ein entscheidender Faktor ist die Artikulierbarkeit des Wissens: Gelingt die Kommunikation nicht, sind die Mitarbeiter zu unerfahren oder bestehen keine informellen Kommunikationskanale, so droht dem Projekt das Scheitern.
Spieltheorie und Marketing

Spieltheorie und Marketing

Frank Huber

Deutscher Universitatsverlag
1999
nidottu
Auf der Basis eines wissenschaftstheoretischen Rasters analysiert Frank Huber, ob die Spieltheorie die Merkmale einer Theorie aufweist und somit zum Erkenntnisgewinn in der Marketingforschung beitragen kann.