Kirjailija
Friedrich Gerstäcker
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 704 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2026, suosituimpiin kuuluu Kaksi Pakolaista; Austraalialainen Kertomus. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: Friedrich Gerstacker, Friedrich Gerstäcker
704 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2026.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1857.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1857.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe.
Streif- und Jagdzüge durch die vereinigten Staaten Nord-Amerikas
Friedrich Gerstäcker
Outlook Verlag
2023
sidottu
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1856.
Streif- und Jagdzüge durch die vereinigten Staaten Nord-Amerikas
Friedrich Gerstäcker
Outlook Verlag
2023
pokkari
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1856.
Neue Reisen durch die Vereinigten Staaten, Mexiko, Ecuador, Westindien und Venezuela
Friedrich Gerstäcker
Outlook Verlag
2023
sidottu
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1868.
Neue Reisen durch die Vereinigten Staaten, Mexiko, Ecuador, Westindien und Venezuela
Friedrich Gerstäcker
Outlook Verlag
2023
pokkari
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1868.
Nach Amerika Ein Volksbuch. Sechster Band wurde in der gesamten Menschheitsgeschichte als bedeutendes Werk angesehen, und um sicherzustellen, dass dieses Werk niemals verloren geht, haben wir Schritte unternommen, um seine Erhaltung zu gew hrleisten, indem wir dieses Buch in einem zeitgem en Format f r aktuelle und zuk nftige Generationen neu ver ffentlichen. Dieses gesamte Buch hat wurden neu abgetippt, neu gestaltet und neu formatiert. Da diese B cher nicht aus gescannten Kopien bestehen, ist der Text lesbar und klar.
Nach Amerika Ein Volksbuch. Zweiter Band. wurde in der gesamten Menschheitsgeschichte als bedeutendes Werk angesehen, und um sicherzustellen, dass dieses Werk niemals verloren geht, haben wir Schritte unternommen, um seine Erhaltung zu gew hrleisten, indem wir dieses Buch in einem zeitgem en Format f r aktuelle und zuk nftige Generationen neu ver ffentlichen. Dieses gesamte Buch hat wurden neu abgetippt, neu gestaltet und neu formatiert. Da diese B cher nicht aus gescannten Kopien bestehen, ist der Text lesbar und klar.
Nach Amerika Ein Volksbuch. Vierter Band wurde in der gesamten Menschheitsgeschichte als bedeutendes Werk angesehen, und um sicherzustellen, dass dieses Werk niemals verloren geht, haben wir Schritte unternommen, um seine Erhaltung zu gew hrleisten, indem wir dieses Buch in einem zeitgem en Format f r aktuelle und zuk nftige Generationen neu ver ffentlichen. Dieses gesamte Buch hat wurden neu abgetippt, neu gestaltet und neu formatiert. Da diese B cher nicht aus gescannten Kopien bestehen, ist der Text lesbar und klar.
Nach Amerika Ein Volksbuch. F nfter Band wurde in der gesamten Menschheitsgeschichte als bedeutendes Werk angesehen, und um sicherzustellen, dass dieses Werk niemals verloren geht, haben wir Schritte unternommen, um seine Erhaltung zu gew hrleisten, indem wir dieses Buch in einem zeitgem en Format f r aktuelle und zuk nftige Generationen neu ver ffentlichen. Dieses gesamte Buch hat wurden neu abgetippt, neu gestaltet und neu formatiert. Da diese B cher nicht aus gescannten Kopien bestehen, ist der Text lesbar und klar.
Nach Amerika Ein Volksbuch. Dritter Band wurde in der gesamten Menschheitsgeschichte als bedeutendes Werk angesehen, und um sicherzustellen, dass dieses Werk niemals verloren geht, haben wir Schritte unternommen, um seine Erhaltung zu gew hrleisten, indem wir dieses Buch in einem zeitgem en Format f r aktuelle und zuk nftige Generationen neu ver ffentlichen. Dieses gesamte Buch hat wurden neu abgetippt, neu gestaltet und neu formatiert. Da diese B cher nicht aus gescannten Kopien bestehen, ist der Text lesbar und klar.
Ganz am u ersten Ende der Stra e Santa Rosa in Buenos-Ayres stand ein breitschl chtiges niederes Geb ude, aus rothdunklen verwitterten Backsteinen errichtet; die schmalen und sparsam genug eingebrochenen Fenster mit dicken eisernen St ben verwahrt, die schwere eichene Th r, oder das Hauptthor eigentlich, mit massiven Balken verschlossen und von der Stra e selber aus mit keinem sichtbaren Eingang weiter. Dazu war es eine Strecke in den Platz hineingebaut, auf dem es stand, und das ganze Grundst ck, das zu ihm geh ren mochte, mit einer verwilderten, aber deshalb um so dichteren Hecke von in einandergedr ngten stachlichen Kackteen eingeschlossen, die nur nothd rftig um den schmalen Eingang in die Geh ft, soweit gekappt waren, da man bei vorsichtigem Betreten des u eren Raums nicht in den Dornen derselben h ngen blieb. So belebt die Stra e Santa Rosa nun auch nach dem innern Theil der Stadt zu sein mochte, so still und de war sie hier, und glich in der That eher einer von traurigen Kacktushecken eingefa ten Landstra e. An den Seiten waren Gr ben angebracht, das Wasser abzuleiten; zu den Th ren der einzelnen Hofr ume f hrten schmale, dar bergelegte, ft schl pfrige und wurmzerfressene Bretter und der Fahrweg bestand in der jetzigen Regenzeit, dem s damerikanischen Winter, aus einer schwer fl ssigen Schlammmasse, durch die sich die unbeh lflichen Karren der Pampas mit ihren zwei Riesenr dern, von schl frigen Stieren gezogen, langsam hindurch w lzten, und selbst der fl chtige Gaucho, der noch weiter drau en, die Stra e verschm hend oder eine neue bahnend, ber die Fl che dahin geflogen, z gelte hier seinen wilden Galopp und lie sein ungeduldig schnaubendes, sch umendes Thier langsamer durch die schwimmende Masse hindurchschreiten.
Amerika - Urwald - Indianer - Tomahawk - Scalpiren - Schlingpflanzen - Panther - Oh, wer doch einmal im Urwald sein und das Alles so recht in der N he mit ansehen k nnte - ruft der entz ckte Leser, w hrend vor seinem inneren Auge eine wunderliebliche Camera obscura ihm all die obenerw hnten Sachen klein und zierlich, aber mit dem vollen Zauber reicher Phantasie bergossen, vorspiegelt. Da mu ich hin hatte auch von Sechingen, ein junger unabh ngiger deutscher Edelmann gesagt, als er Coopers Ansiedler auf's Sopha warf, emporsprang, die an der Wand h ngende B chse ergriff und auf einen, im Geist heraufbeschworenen Panther schnell und sicher anlegte. Er nahm sich kaum Zeit, das Buch auszulesen; noch in demselben Monat ordnete er seine Gesch fte, und acht Wochen sp ter trug ihn die wogende, blaue See hin ber zu dem Lande seiner Hoffnungen und Tr ume. Dort, im stillen Wald - im rauschenden Schwanken der Urb ume, wollte er sich seine H tte bauen, den B r und Panther jagen und mit den rothen Eingeborenen verkehren; dort von allen Sorgen und rgernissen des alten Vaterlandes entfernt, hoffte er die Ruhe zu finden, nach der er sich gesehnt, und die Oberlippe warf er stolz und ver chtlich empor, als er jetzt an all das Complimenten- und Etikettenwesen der alten Welt zur ckdachte, was Gott sei Dank nun hinter ihm lag.
Der Commerzienrath. In einem gem thlichen St dtchen Baierns - und alle St dte und St dtchen Deutschlands sollten eigentlich den Gesetzen nach gem thlich sein - lebte still und zur ckgezogen der Held unserer Geschichte. Herr Hieronymus Mahlhuber war ein anspruchloser Mann, der sich schon seit l nger als funfzehn Jahren mit dem Titel eines Commerzienraths und im Besitze eines Ludwigskreuzes nach Gidelsbach zur ckgezogen hatte und hier mit einer alten Haush lterin still und ruhig seine Tage verlebte. Was er einmal fr her gethan, den Titel wie den Orden zu bekommen, hat man nie erfahren. Manche, und besonders die u erste Linke in Gidelsbach (der M ller und der Bader), wollten behaupten, er h tte Beides bekommen, weil er nichts gethan, aber da sich das nicht denken lie , so fand es auch keinen Eingang bei dem denkenden Theile der B rgerschaft. Die Einwohner von Gidelsbach sahen den kleinen wohlbeleibten ltlichen Herrn sogar mit einer soviel gr ern Ehrfurcht und Achtung an, weil eben ber seinen Verdiensten ein gewisses geheimni volles Dunkel lag, und zu diesen geh rte jedenfalls und unbestritten, da er nur selten davon sprach. Von etwas sprach er aber, das brigens auch ein besonderes Interesse f r ihn haben mochte, da es ihm am n chsten stand, und das war seine Leber, die er, ob gegr ndet oder ungegr ndet, in den Verdacht gebracht hatte, da sie drei Zoll zu gro sei und in ihrer Anschwellung darauf hinarbeite ihm den Magen abzusto en. Die beiden Aerzte im St dtchen waren dar ber, wie sich das auch nicht anders erwarten lie , durchaus entgegengesetzter Meinung, wodurch der eine, der eine derartige Krankheit vollkommen ableugnete und das Leiden zuerst als eine Indigestion und nachher f r alberne Einbildung erkl rte, einen sehr guten Kunden verlor, und der andere, der durch Klopfen und Horchen an Brusth hle, Rippen, Schultern und allen andern K rpertheilen des Commerzienraths allerdings einige jedenfalls zu ber cksichtigende und bedenkliche Symptome einer m glichen r