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Kirjailija

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 107 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1985–2025, suosituimpiin kuuluu Ausgewählte Schriften in 6 Bänden. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

107 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1985–2025.

Philosophische Entwürfe und Tagebücher 1849

Philosophische Entwürfe und Tagebücher 1849

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Felix Meiner
2007
sidottu
Der Jahreskalender 1849 beinhaltet Entw rfe, die negative (rationale) Philosophie als notwendige Voraussetzung der positiven Philosophie zu begr nden. Sehr intensiv bem ht sich Schelling um eine Begr ndung seiner Dimensionenlehre, mit der er einerseits an Aristoteles ankn pfen und die er andererseits auch mit der zeitgen ssischen Physiologie verbinden will. So zeigen sich auch in diesem Band Schellings Auseinandersetzungen mit der Tradition und mit philosophischen und naturwissenschaftlichen Zeitgenossen: Neben der eingehenden Rezeption der Abschnitte ber die Empfindungsnerven, Bewegungsnerven und organischen Nerven in der Physiologie des Menschen von Johannes M ller steht die Kritik an berlegungen von Adolf Trendelenburg ber den letzten Unterschied der philosophischen Systeme. Ein Thema, das Schellings Philosophie unmittelbar betrifft. Auch im Jahre 1849 gibt ihm Hegels Philosophie und die seiner Sch ler wieder Anla , sich ber den sch dlichen Einflu dieses Denkens zu u ern. dass Schelling ein aufmerksamer Zeitgenosse war, zeigen seine zahlreichen Notizen, die sich zum gro en Teil auf t gliche Zeitungslekt re st tzen. Die Angst davor, die Revolution k nne doch noch die monarchischen Verh ltnisse bedrohen, ist ebenso zu sp ren wie seine Erleichterung ber die Siege der preu ischen Truppen.
Philosophische Entwürfe und Tagebücher 1814-1816

Philosophische Entwürfe und Tagebücher 1814-1816

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Felix Meiner
2002
sidottu
Der vorliegende Band umfasst wesentlich Vorarbeiten Schellings zu seinen Weltaltern und zu den Gottheiten von Samothrake (1815). Seit 1811 hat er das neue geschichtliche System der Weltalter angek ndigt. Diese Zeitphilosophie wirft auf radikale Weise das Problem auf: Es muss ein Anfang sein. Schellings Ziel ist, die Geschichte der Vergangenheit zu beschreiben, nicht vom Ursprung der Menschheit an - sondern von der vorweltlichen Zeit bis auf die Zeiten derselben. Die Genesis, die Schelling ganz anders als traditionell theologisch zu ergr nden sucht, hat weder einen als Grund denkbaren Anfang, noch weist sie auf ein Ende hin. In diesem Horizont ist f r Schelling die Geschichte der Natur und der Menschen begreifbar. Die Weltalter werfen - in Abgrenzung zum Idealismus Fichtes - zum einen Probleme einer Theorie des Wissens auf; sie sollen in der Perspektive gel st werden: Wissen und Sein generieren sich miteinander. Zum anderen stehen Fragen einer Hermeneutik der Zeitlichkeit auf der Tagesordnung. Die Weltalter sind in allen Entwurf-Stadien auch der Frage nach den epistemischen Kulturen gewidmet, nach den Formen, in denen Zeit und Geschichte erkannt und dargestellt werden k nnen: Das Gewu te wird erz hlt, das Erkannte wird dargestellt, das Geahndete wird geweissagt. In ihrer narrativen Form l st sich Schellings systematische Philosophie der Geschichtlichkeit von der spekulativen Konstruktion der Geschichte im Deutschen Idealismus und zugleich von jeder Begriffs-Philosophie.