Kirjailija
Georg Breidenstein
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006–2024, suosituimpiin kuuluu Szenarien der Grundschulwahl. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
6 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2006–2024.
Szenarien der Grundschulwahl
Jens Oliver Krüger; Anna Roch; Georg Breidenstein
Springer vs
2019
nidottu
Der Band analysiert die Bedingungen und Effekte des Diskurses zur Grundschulwahl. In Einzelstudien wird die performative Hervorbringung von Entscheidungsszenarien untersucht. Eine besondere Aufmerksamkeit richtet sich auf die Thematisierung von Gefahren sozialer Segregation, die Diversifizierungen und Präsentationen von „guter Schule“ als Angebot sowie den elterlichen Anspruch das Beste für das eigene Kind zu realisieren.
Im Zentrum des Bandes steht die Analyse der Praxis des geöffneten Unterrichts. In intensiver Feldforschung hat das DFG-Projekt „Individualisierung und Kontrolle“ drei kontrastiv gewählte Grundschulen im jahrgangsgemischten Unterricht beobachtet und nach dem Umgang mit Zeit, der Unterrichtsorganisation und den Überprüfungs- und Kontrollpraktiken gefragt. Die Ergebnisse machen deutlich, welche konkreten Handlungsprobleme sich aus der Organisation und der Durchführung individualisierten Unterrichts für Lehrer und Schüler ergeben.
Leistungsbewertung und Unterricht
Katrin Ulrike Zaborowski; Michael Meier; Georg Breidenstein
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2011
nidottu
Worin liegt die Bedeutung von Zensuren für den Unterrichtsalltag? Wie hängen Unterrichtspraktiken und alltägliche Leistungsbewertung zusammen? Und wie unterscheidet sich der Umgang mit schulischer Leistungsbewertung zwischen dem Gymnasium und der Haupt- bzw. Sekundarschule? Diesen Fragen widmen sich die Analysen dieses Buches, die auf mehrjährigen teilnehmenden Beobachtungen im fünften bis siebten Schuljahr verschiedener Schulformen beruhen. In der Kontrastierung der Beobachtungen zeigt sich, dass ein bedeutsamer Unterschied der Schulformen in dem grundlegenden und je spezifischen Umgang mit schulischer Leistung als solcher liegt.
Wir haben alle selbst zehn, zwölf, dreizehn Jahre oder länger als Schüler oder Schülerin am Unterricht teilgenommen. Wir kennen den Schülerjob aus eigener Anschauung nur zu gut. Was lässt sich darüber noch Neues sagen? In dieser unabweisbaren Bekanntheit des Untersuchungsgegenstandes liegt die größte Herausforderung für die vorliegenden Studien. Die Ethnographie eines so vertrauten Feldes, wie es der Schulunterricht darstellt, hat sich einem doppelten Gütekriterium zu stellen. Einerseits müssen die Leserin und der Leser sagen können: Ja, das stimmt, so habe ich es erlebt, das entspricht meiner Erf- rung – ein harter Test für die „Validität“ der Analysen. Andererseits muss die Lektüre die Reaktion hervorrufen: So habe ich das aber noch nicht gesehen – anderenfalls wären die Analysen überflüssig. Der Anspruch der in diesem Band präsentierten ethnographischen Studien muss es also sein, einen neuen Blick auf das (allzu) vertraute Geschehen des Unterrichtsalltages zu entwickeln. Dank Dieses Buch basiert auf einem Forschungsprojekt, das unter meiner Leitung von 2001 bis 2005 am Zentrum für Schulforschung und Fragen der Lehrerbildung (ZSL) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert wurde. Das Projekt mit dem Titel „Jugendkultur in der Unterrichtssituation“ zielte auf die grundlegende ethnographische Erkundung, wie Jugendliche mit schulischem Unterricht um- hen, wie sie die situativen und interaktiven Anforderungen des Unterrichts ha- haben. Viele Personen waren an der Entstehung dieses Buches beteiligt. Ihnen möchte ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen.