Kirjailija
Georg Christoph Lichtenberg
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 47 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1983–2023, suosituimpiin kuuluu G. C. Lichtenberg's ausführliche Erklärung der hogarthischen Kupferstiche. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
47 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1983–2023.
De Nova Methodo Naturam Ac Motum Fluidi Electrici Investigandi
Georg Christoph Lichtenberg
KESSINGER PUBLISHING, LLC
2009
nidottu
Briefe an Dieterich, 1770-1798
Georg Christoph Lichtenberg; Eduard Grisebach
Kessinger Pub
2009
pokkari
8000 Einträge behandeln die unter-schiedlichsten Themen: Philosophisches, Satirisches, Naturwissenschaftliches und Gesellschaftliches, wobei dem Vernunftprinzip eine zentrale Bedeutung zukommt. Ebenso finden sich atheistische Gedanken, die Lichtenberg mit ironischen und zynischen Kommentaren versah, so z. B.: >>Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, das heißt vermutlich, der Mensch schuf Gott vermutlich nach dem seinigen>Unsere Welt wird noch so fein werden, dass es so lächerlich sein wird, an einen Gott zu glauben, als heutzutage Gespenster.
"Den som upptäcker Lichtenberg är förlorad för de grandiosa teorierna. Denne litterate naturfosrkare och puckleryggige hypokondriker hade ett ojämförligt öga för den komiska kontrasten mellan tänkandets anspråk och vad det faktiskt åstadkommer. Det är som om han såg idéernas värld med Hogarths ögon." Ur Horace Engdahl förordUrval, översättning och efterskrift av Peter Handberg
Aphoristisches zwischen Physik und Dichtung
Georg Christoph Lichtenberg
Springer Vieweg
1983
nidottu
"Der Witz ist der Finder und der Verstand der Beobachter" (S. 113). So pointierte Georg Christoph Lichtenberg, Professor der reinen und angewandten Mathematik in Gottingen (seit 1770), Astronom, dann Professor der Physik mit einem beriihm- ten Kolleg in Experimentalphysik, Entdecker der Lichtenbergschen Entladungsfi- guren (1778), Gutachter in Blitzableiter- und Maschinenfragen, popuHirwissen- schaftlicher Schriftsteller, scharfsinniger Spotter und Kritiker, verborgener Dichter zwischen Aufklarung, Sturm und Drang und beginnendem romantischen Idealis- mus. Er verstand Witz viel umfassender als heute: als Verschmelzung weitgetrenn- ter Bereiche zu einer originellen Einheit, im naturwissenschaftlich/technischen Bereich etwa Salpeter und Schwefel zu SchieBpulver (S. 189) oder - schon von der Naturwissenschaft weg: Hoftitel und Blitzableiter zu "Koniglicher Hofblitzableiter - ein Titel" (S. 68). Das ist einer seiner vielen Aphorismen, zu seinen Lebzeiten unbekannt, aber entscheidend fUr seinen Nachruhm als groBer Dichter deutscher Sprache. Er selbst nannte diese Aphorismen "weggeworfene" Bemerkungen, "Pfennigwahrheiten" - nur ein einziges Mal verwendet er selbst den Ausdruck Aphorismus. Er schmierte diese Bemerkungen in seine "Sudelbiicher" wie die englischen Kaufleute ihre kurzen privaten Notizen: "Die Kaufleute haben ihr Wastebook (Sudelbuch, Klitterbuch glaube ich im Deut- schen), darin tragen sie von Tag zu Tag alles ein was sie verkaufen und kaufen, alles durch einander ohne Ordnung, aus dies em wird es in das Journal getragen, wo alles mehr systematisch steht, und endlich kommt es in den Leidger at double entrance nach der italianischen Art buchzuhalten. In dies em wird mit jedem Mann besonders abgerechnet und zwar erst als Debitor und dann als Creditor gegeniiber.