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Kirjailija

Georg Krause

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1922–2013, suosituimpiin kuuluu Wissenschaftliche Veröffentlichungen aus dem Siemens-Konzern. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1922–2013.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen aus dem Siemens-Konzern

Wissenschaftliche Veröffentlichungen aus dem Siemens-Konzern

Arthur Clausing; Robert Fellinger; Bruno Felgenheuer; Adolf Franke; M. Friese; Hans Gerdin; Carl Köttgen; Georg Krause; Karl Küpfmüller; Martin Lebegott; Fritz Lüschen; Georg Masing

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1922
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
St. Afra in Meißen

St. Afra in Meißen

Georg Krause

Deutscher Kunstverlag
2013
isokokoinen pokkari
Die St. Afra Kirche, etwas unterhalb des Burgbergs auf einer Anhöhe gelegen, ist ein frühgotischer, basilikaler Bau mit langem, gerade abgeschlossenem Chor. Zur Gebäudeeinheit gehören drei Kapellen, ein Turm und ein Kreuzgang. Erstmals erwähnt im Jahr 984 in der Chronik des Bischofs Thietmar, gilt sie als Gründung eines Meißner Bischofs, im Jahr 1065 wurde die Vorgängerkirche geweiht. Nach Gründung des Augustinerchorherrenstifts 1205 wurde die heute sichtbare Kirche erbaut, Reste einer romanischen, ungewöhnlich langen Saalkirche konnten 1966 nachgewiesen werden. Kurfürst Moritz von Sachsen gründete 1543 in den nach der Reformation verwaisten Klostergebäuden die Fürsten- und Landesschule St. Afra. Der Kleine Kunstführer beschreibt Architektur und Ausstattung der Kirche und erläutert historische und denkmalpflegerische Hintergründe. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die gotischen Fenster, der barocke Altar und die Kanzel, deren Figurenschmuck Angehörige der Familien von Schleinitz auf Graupzig und Gödelitz abbildet. Die weiß-dunkelrote Bemalung im Inneren gestaltete man in Anlehnung an Farbfunde aus der Zeit um 1470.