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Kirjailija

Gerald Hüther

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Kirjojen julkaisuvuodet: 2006–2025.

Die Kunst des Liebens im Tun: Warum und wie Unternehmer*innen die Welt verändern

Die Kunst des Liebens im Tun: Warum und wie Unternehmer*innen die Welt verändern

Joana Breidenbach; Gerald Hüther; Bodo Janssen

Independently Published
2019
nidottu
Ist Liebe mehr als ein nur pers nliches Gef hl? Ist sie tats chlich das tiefste und sch nste Geheimnis der Evolution? Bef higt sie uns Menschen dazu, ber innere Gewohnheiten und u ere Widerst nde hinaus zu wachsen und sinnvolle Innovationen in Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur kreativ in die Welt zu bringen? Und auf welche Weise kann es gelingen, die paradoxen Potenziale dieser Energie Liebe bewusst in uns zu aktivieren? Ausgehend von den Thesen Teilhard de Chardins und Erich Fromms, sowie von neuen Erkenntnissen verschiedener Wissenschaften, entwickelt dieses Buch daf r neue Erkl rungsans tze. Dabei st tzt es sich auf Gespr che mit mehr als 20 erfolgreichen Unternehmer*innen verschiedener Branchen. "Liebe ist die universellste, erstaunlichste und mysteri seste aller kosmischen Energien, welche sich im Menschen ihrer selbst bewusst wird." (Teilhard de Chardin) "Echte Liebe ist Ausdruck inneren Produktivseins und impliziert F rsorge, Achtung, Verantwortung und Erkenntnis." (Erich Fromm)
Etwas Mehr Hirn, Bitte: Eine Einladung Zur Wiederentdeckung Der Freude Am Eigenen Denken Und Der Lust Am Gemeinsamen Gestalten
Nur wir Menschen sind in der Lage, unsere Lebenswelt immer besser nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Indem wir uns aber immer perfekter an die so gestaltete Lebenswelt anpassen, verlieren wir allzu leicht auch unsere Fahigkeit, immer wieder nach neuen Wegen zu suchen und dabei aus den eigenen Fehlern zu lernen. Doch wir sind frei, wir haben die Wahl. Wir konnen diese selbstverstandlich gewordenen Vorstellungen hinterfragen, wir konnen sie loslassen und uns entscheiden, unser Leben und unser Zusammenleben anders zu gestalten. Denn der Mensch ist ein soziales Wesen. Und fur die Entfaltung der in uns angelegten Potentiale brauchen wir die Begegnung und den Austausch mit anderen. Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die groaen Themen dieses Buches. Der Biologe Huther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen. Oder einfacher: Gemeinsam kommen wir weiter als allein. Und finden zuruck zu dem Lebendigen, das uns ausmacht: zu neuer Kreativitat, zum Mut zu sich selbst und zu personlichen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir verfugen uber Talente und Begabungen und ein zeitlebens lernfahiges Gehirn, das fur die Losung von Problemen optimiert ist. Wir konnen Erfahrungen anderer ubernehmen und uber Generationen weitergeben. Doch alte, gebahnte Denkmuster verhindern, was fur das Entstehen von Potentialentfaltungsgemeinschaften erforderlich ist: Vertrauen, Austausch, Begegnung. Wenn wir erkennen, dass unser Gehirn sein Potential in Netzwerken mit anderen entfalten kann, dass wir in all unserer Verschiedenheit zusammengehoren, voneinander abhangig und miteinander verbunden sind, dann offnet sich auch der Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft, denn: Gemeinsam verfugen wir uber deutlich mehr Hirn als allein
Co-Creativity and Community

Co-Creativity and Community

Gerald Huther

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2018
pokkari
Taking pleasure in one's own thoughts and experiencing joy at common activities are the major themes of this volume. The biologist Gerald Huether makes it clear that every living system can only develop to its greatest possible potential by participating in a coevolutionary process together with other forms of life. Put more succinctly: Together we can do more than we can alone, and together we can regain what makes us living creatures: creativity, the courage to be ourselves, and the ability to find a personal answer to the question of the meaning of life. Gerald Huether infuses the concept of the personal development of potential in individualized societies with new and exciting highlights. This capability does not arise from the demands made on us by our economic system, nor is it based on ethical considerations and moral imperatives. It is much simpler: It lies in our very nature as humans.
Etwas Mehr Hirn, Bitte: Eine Einladung Zur Wiederentdeckung Der Freude Am Eigenen Denken Und Der Lust Am Gemeinsamen Gestalten
Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die grossen Themen dieses Buches. Gerald Huther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen. Oder einfacher: Gemeinsam kommen wir weiter als allein. Doch alte, gebahnte Denkmuster verhindern, was fur das Entstehen von Potentialentfaltungsgemeinschaften erforderlich ist: Vertrauen, Austausch, Begegnung. Wenn wir erkennen, dass unser Gehirn sein Potential in Netzwerken mit anderen entfalten kann, dass wir in all unserer Verschiedenheit zusammengehoren, voneinander abhangig und miteinander verbunden sind, dann offnet sich auch der Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft, denn: Gemeinsam verfugen wir uber deutlich mehr Hirn als allein
Bedienungsanleitung Fur Ein Menschliches Gehirn

Bedienungsanleitung Fur Ein Menschliches Gehirn

Gerald Huther

Vandenhoeck and Ruprecht
2016
cd
Die Art und Weise, wie wir unser Gehirn nutzen, hat einen entscheidenden Einfluss darauf, welche neuronalen Verschaltungen angelegt und stabilisiert werden - oder auch nicht. Die innere Struktur und Organisation unseres Gehirns passt sich also an seine konkrete Benutzung an. So stellt sich die Frage, wie wir eigentlich mit unserem Gehirn umgehen mussten, damit es zur vollen Entfaltung der in ihm angelegten Moglichkeiten kommen kann. Gerald Huther ubersetzt die faszinierenden Erkenntnisse der Neurobiologie in eine verstandliche Sprache und macht deutlich, wie wir fur unser eigenes Leben profitieren konnen: indem wir selbst Verantwortung ubernehmen und sie nicht an Instanzen delegieren.
Die Macht Der Inneren Bilder: Wie Visionen Das Gehirn, Den Menschen Und Die Welt Verandern
Innere Bilder - das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fuhlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Eingangig und mit gewohnter Leichtigkeit in der Sprache eroffnet uns Gerald Huther eine faszinierende Welt: die der inneren Bilder und ihrer Kraft in unserem Leben.
Biologie der Angst

Biologie der Angst

Gerald Hüther

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2016
nidottu
Nichts fürchten wir so sehr wie unsere ureigenen Ängste. Und doch sind es gerade unsere Ängste in all ihren Schattierungen, die unsere geistige und emotionale Entwicklung in Bewegung bringen. Angst und immer wieder nur Angst bewirkt im Menschen einen Stress-Reaktions-Prozess, der die Voraussetzungen schafft für die Lebensgestaltung auf geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene. Gerald Hüther führt die neuesten Erkenntnisse über die biologische Funktion der Stressreaktionen im Gehirn zu überraschenden Einsichten über die Herausbildung emotionaler Grundmuster wie Vertrauen, Glaube, Liebe, Abhängigkeit, Hass und Aggression. Die neuronalen Verschaltungsmuster, die der Mensch in der frühkindlichen Entwicklung erlernt und in seinem Hirn gleichsam gebahnt hat, schaffen sein Verlangen, geliebt und anerkannt zu werden, und befähigen ihn erst dazu, etwas anderes als sich selbst lieben zu können. Die Psychologie und die Tiefenpsychologie haben aus eigenen Beobachtungen Theoriegebäude aufgetürmt und damit diagnostiziert und therapiert. Dieses Buch gibt ihnen eine neurologische Untermauerung. Es ist geschrieben in einer leicht lesbaren Sprache, es erklärt in eingängigen Beispielen, weil es über Fachgrenzen hinweg verstanden werden will. Es gibt jedem, Fachleuten wie Laien, einen neuen Horizont im Verständnis menschlicher Entwicklung. Hochkompliziertes wird sinnfällig, Vages wird konkret und Naturwissenschaft versöhnt sich mit unseren alten Vorstellungen von der Seele.
Mit Freude Lernen - Ein Leben Lang: Weshalb Wir Ein Neues Verstandnis Vom Lernen Brauchen. Sieben Thesen Zu Einem Erweiterten Lernbegriff Und Eine Aus
Hurra, Ferien , Endlich Urlaub - Wir alle kennen das. Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spatestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spatestens jetzt seine Kreativitat nur noch, um dem Lernen moglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und begluckend? Gerald Huthers Antwort: Weil unser Verstandnis von Lernen historisch und gesellschaftlich verkruppelt wurde. Weil wir Lernen in den engen Rahmen einzwangen, den die speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgeben. Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen fur uns Menschen lebensnotwendig ist. Das zuzulassen, war ein Fehler. Aber aus Fehlern konnen wir lernen. Lernen heisst nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Wer nichts mehr lernt, ist tot.
Etwas Mehr Hirn, Bitte: Eine Einladung Zur Wiederentdeckung Der Freude Am Eigenen Denken Und Der Lust Am Gemeinsamen Gestalten
English summary: Taking pleasure in one's own thoughts and experiencing joy at common activities are the major themes of this volume. The biologist Gerald Huther makes it clear that every living system can only develop to its greatest possible potential by participating in a coevolutionary process together with other forms of life. Put more succinctly: Together we can do more than we can alone, and together we can regain what makes us living creatures: creativity, the courage to be ourselves, and the ability to find a personal answer to the question of the meaning of life. Gerald Huther infuses the concept of the personal development of potential in individualized societies with new and exciting highlights. This capability does not arise from the demands made on us by our economic system, nor is it based on ethical considerations and moral imperatives. It is much simpler: It lies in our very nature as humans. German description: Nur wir Menschen sind in der Lage, unsere Lebenswelt immer besser nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Indem wir uns aber immer perfekter an die so gestaltete Lebenswelt anpassen, verlieren wir allzu leicht auch unsere Fahigkeit, immer wieder nach neuen Wegen zu suchen und dabei aus den eigenen Fehlern zu lernen. Doch: Wir sind frei, wir haben die Wahl. Wir konnen diese selbstverstandlich gewordenen Vorstellungen hinterfragen, wir konnen sie loslassen und uns entscheiden, unser Leben und unser Zusammenleben anders zu gestalten. Denn der Mensch ist ein soziales Wesen. Und fur die Entfaltung der in uns angelegten Potentiale brauchen wir die Begegnung und den Austausch mit anderen. Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die grossen Themen dieses Buches. Der Biologe Huther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen. Oder einfacher: Gemeinsam kommen wir weiter als allein. Und finden zuruck zu dem Lebendigen, das uns ausmacht: zu neuer Kreativitat, zum Mut zu sich selbst und zu personlichen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir verfugen uber Talente und Begabungen und ein zeitlebens lernfahiges Gehirn, das fur die Losung von Problemen optimiert ist. Wir konnen Erfahrungen anderer ubernehmen und uber Generationen weitergeben. Doch alte, gebahnte Denkmuster verhindern, was fur das Entstehen von Potentialentfaltungsgemeinschaften erforderlich ist: Vertrauen, Austausch, Begegnung. Wenn wir erkennen, dass unser Gehirn sein Potential in Netzwerken mit anderen entfalten kann, dass wir in all unserer Verschiedenheit zusammengehoren, voneinander abhangig und miteinander verbunden sind, dann offnet sich auch der Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft, denn: Gemeinsam verfugen wir uber deutlich mehr Hirn als allein