Kirjojen hintavertailu – 12 903 725 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Gerhard Wegner

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2026, suosituimpiin kuuluu Substanzielles Christentum: Soziotheologische Erkundungen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2026.

Substanzielles Christentum: Soziotheologische Erkundungen

Substanzielles Christentum: Soziotheologische Erkundungen

Gerhard Wegner

Evangelische Verlagsanstalt
2022
nidottu
German description: Die Indifferenz gegenuber Kirche und christlicher Religion wachst ebenso wie die schlichte Unkenntnis christlicher Sprache und Symbolik. Dem ist mit funktionalen Sichtweisen und entsprechenden Abschwachungen normativer Aspekte nicht mehr zu begegnen. Es braucht eine Besinnung auf substantielles Christentum - auf das, was am Glauben begeisternd und nahrend ist. Wege dazu, das Christentum neu zu entdecken, bieten vielfaltige Uberlegungen in der produktiven Begegnung von Soziologie und Theologie. Der Blick geht zuruck in die sechziger Jahre und voraus in neue Gestaltungen eines zugleich transformierten und transformierenden christlichen Lebens. Erfahrungen eines Kraftfelds des Geistes kommen ebenso zum Tragen wie Fragen der Armut in der Theologie. Ideen zur Aufstellung der Kirche beenden das Buch. English summary: Indifference against church and christian religion is still growing as well as the inability to understand christian language as symbolic. It's no longer possible to counter that development by merely functional perspectives and the weakening of normative aspects. What is needed is a new concentration on substantial christianity on the inspiring and nourishing characteristics of faith. It's in the productive encounter of sociology and theology where one can discover new ways. The book draws on respective experiences back in the sixties and looks forward into new forms of a transformed and transforming christian living. One can share living in the powerfield of the spirit or discuss poverty in theological discourse. The book closes by some ideas of how to reform the church.
Religiose Kommunikation Und Kirchenbindung: Vom Ende Des Liberalen Paradigmas
Die liberale Sicht auf Religion und Kirche stimmt nicht mehr. Das zeigen jetzt auch die Ergebnisse der 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD. Die Zeiten, in denen man unwidersprochen behaupten konnte, alle Menschen hatten eigentlich religiose Interessen und der Geltungsverlust der Kirche lage an ihren 'uberholten dogmatischen' Auffassungen, sind vorbei. Naturlich muss weiterhin zwischen Religion und Kirche unterschieden werden, aber religiose Kommunikation findet sich ohne Kirche - genauer: ohne Kirchengemeinden - so gut wie nicht. Am Ende der Skala kirchlichen Bindungsverhaltens stehen also nicht neue Formen des Religiosen, sondern es findet sich schlicht Indifferenz. Deshalb fordert Gerhard Wegner ein Umdenken, wenn die Kirchenbindung nicht weiter erodieren soll. Die Kraft des Religiosen muss wieder selbstbewusster in das Zentrum kirchlicher Arbeit gestellt werden. Damit rucken Kirchengemeinden, religiose Gemeinschaftsformen, Charismatiker als Innovatoren - alles letztlich kommunitaristische Konzepte - in den Vordergrund. Wegners Uberlegungen helfen, diesen Wandel besser verstehen und gestalten zu konnen.
Moralische Okonomie: Perspektiven Lebensweltlich Basierter Kooperation
Welche Antworten kann christlicher Glaube angesichts krisenhafter Verwerfungen in der aktuellen Wirtschaftsentwicklung Europas wie auch weltweit auf die drangenden Fragen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen geben? Im Anschluss an die Moralphilosophie John Rawls', das Konzept des "Capability Approach" von M. Nussbaum und A. Sen, die Hermeneutik Hans-Georg Gadamers sowie an die Theologie Eberhard Jungels und Johann Baptist Metz' entfaltet der Autor Grundlinien eines christlichen Ethos in Kategorien einer moralischen Okonomie. Aus der auch historischen Spannung zwischen moralischer Okonomie und Kapitalismus wird die Vorstellung einer zivilen Okonomie als Leitbild einer zukunftigen Gesellschaftsgestaltung entwickelt.
Soziokulturelle Milieus Und Kirche: Lebensstile - Sozialstrukturen - Kirchliche Angebote
In den letzten Jahren ist in Deutschland ein neues Instrument zur besseren Wahrnehmung von Starken und Schwachen der Kommunikation des Glaubens und der kirchlichen Praxis eingesetzt worden: die Analyse soziokultureller Milieus. Sie bietet so etwas wie eine Lupe, um die Verhaftetheit kirchlicher Praxis in den Erfahrungsformen und Lebensstilen der Menschen uberhaupt sehen zu konnen. Damit werden die jeweiligen lebensstilbezogenen Attraktoren bzw. Distanzierungsmechanismen deutlich und auch prinzipiell analysierbar. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht eine umfassende Milieuanalyse anhand einer Reprasentativbefragung bei den Evangelischen im Gebiet der grossten deutschen Landeskirche: der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Zum ersten Mal wird hier das Verfahren der Korrespondenzanalyse zur Klarung des Verhaltnisses Kirche und Milieus angewendet.
Ökonomischer Liberalismus als politische Theorie
Während der klassische ökonomische Liberalismus die Wohlstandsinteressen der Bürger gegenüber einem nicht demokratisch legitimierten Herrscher vertrat, wenden sich die modernen Varianten des Liberalismus an den Bürger als Souverän der Gesetzgebung. Das klassische Modell verliert unter dieser grundlegenden politischen Veränderung jedoch seinen ursprünglichen Geltungsanspruch. Gefordert ist nunmehr die demokratietheoretische Verortung einer wirtschaftspolitischen Konzeption, die in der demokratischen Öffentlichkeit Europas nur eine Mindermeinung darstellt. Zu diesem Zweck rekonstruiert Gerhard Wegner den ökonomischen Liberalismus aus der Perspektive des politischen Liberalismus. Er interpretiert Hayeks Theorie der spontanen Ordnung neu: sie tritt als legitime Ideologiekritik legitimer politischer Präferenzen auf. Metaphorisch gesprochen bildet der moderne ökonomische Liberalismus den Dialogpartner einer mit sich unzufrieden gewordenen demokratischen Öffentlichkeit, die ihre Wohlstandserwartungen enttäuscht sieht.
Political Failure by Agreement

Political Failure by Agreement

Gerhard Wegner

Edward Elgar Publishing Ltd
2008
sidottu
The purpose of this book is to reconsider economic liberalism from the viewpoint of political liberalism. The author argues that advocates of economic liberalism largely overlook empirical political preferences which, in many societies, go far beyond a limited role of the state. Recent difficulties of reforming the welfare state provide evidence that political preferences are at odds with liberal economic policy in numerous cases. This fact challenges a political conception which demands a limited state role but also claims that citizens' preferences 'as they are' should determine the content of policies. Using an evolutionary perspective on economic liberalism, the book develops new arguments about how economic liberalism can be brought into line with political liberalism. Drawing on an evolutionary theory of markets, Gerhard Wegner reinforces the claim that liberal economic policies are conducive to prosperity in society, but he argues that the liberal promise of prosperity does not translate into corresponding political preferences on the part of citizens. A tension between political and economic liberalism arises which lies at the centre of this book. Political Failure by Agreement will strongly appeal to postgraduate students and researchers of global governance, political theory, political economy and institutional economics.
Reflexiver Liberalismus als Politische Option

Reflexiver Liberalismus als Politische Option

Arno Waschkuhn; Gerhard Wegner

de Gruyter
2007
sidottu
Inherent to a reflective liberalism are its many requirements and preconditions. It demands that personal liberties and public welfare be preserved simultaneously; that the responsibility to self-determine and the ever-expanding social structures of the community be realized concurrently. The theory avoids the overly severe and restrictive social implications and is geared toward plurality and candor. Self-actualization and endogeneity in conjuncture with subsidiarity remain the most important generators for creative interaction.