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Kirjailija

Giacomo Meyerbeer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 30 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1970–2025, suosituimpiin kuuluu The Huguenots. Gli Ugonotti. A Grand Opera in Four Acts. Words by Scribe and LogouvÃ(c) [i.e. LegouvÃ(c)]. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

30 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1970–2025.

Gli Ugonotti

Gli Ugonotti

Giacomo Meyerbeer; Augustin Eugène Scribe

Hansebooks
2017
pokkari
Gli Ugonotti - Les Huguenots - opera in five acts is an unchanged, high-quality reprint of the original edition of 1870. Hansebooks is editor of the literature on different topic areas such as research and science, travel and expeditions, cooking and nutrition, medicine, and other genres. As a publisher we focus on the preservation of historical literature. Many works of historical writers and scientists are available today as antiques only. Hansebooks newly publishes these books and contributes to the preservation of literature which has become rare and historical knowledge for the future.
1860-1864

1860-1864

Giacomo Meyerbeer

De Gruyter
2006
sidottu
Die Ausgabe enthält in historisch-kritischer Edition Meyerbeers umfangreiche Korrespondenz sowie seine Tagebücher und Taschenkalender. Die im edierten Text vorkommenden Personen und Zusammenhänge sind nahezu vollständig ermittelt und werden umfassend kommentiert. Band 8 dokumentiert Meyerbeers letzte, überaus erfüllte Lebensjahre. Er erhielt einige ehrenvolle Kompositionsaufträge: für die Krönung Wilhelms I. von Preußen im Oktober 1861 sowie für die Eröffnung der Londoner Weltausstellung im Mai 1862. Bei dieser Gelegenheit stand er – als einziger Repräsentant der Komponisten Deutschlands – zum letzten Mal im Mittelpunkt eines von der Weltöffentlichkeit wahrgenommenen Ereignisses. Der Wunsch des französischen Staatministers nach Vollendung und Aufführung der Africaine (uraufgeführt postum 1865) führte Meyerbeer 1863 nach Paris. Die Arbeit an diesem Projekt lässt sich anhand der edierten Dokumente detailliert nachvollziehen. Zugleich spiegelt der Band eine durch die zeitgeschichtlichen Verhältnisse geprägte Phase des musikkulturellen Umbruchs wider, geprägt durch die zunehmende Akzeptanz Richard Wagners, durch die Verbreitung des populären Musiktheaters Jacques Offenbachs sowie durch die Belebung des in weite Kreise der Öffentlichkeit wirkenden Konzertwesens.
1856–1859

1856–1859

Giacomo Meyerbeer

De Gruyter
2004
sidottu
Der kulturelle Wandel im Zuge des Second Empire hatte binnen weniger Jahre auch im Leben Meyerbeers tief greifende Spuren hinterlassen: Die Opéra als neben dem preußischen Hof zentrale Institution seines bisherigen Schaffens war in einer dauerhaften Krise und erforderte neue künstlerische Wege im Ringen um den Erfolg, den der Komponist noch am Lebensabend als tägliche Herausforderung empfand. Mit bewundernswerter Wachheit registrierte er den Machtverlust alter Weggefährten, den Geschmackswandel auf dem Gebiet des Musiktheaters, der auch ihm bemerkenswert zu schaffen machte, und versuchte die neuen gesellschaftlichen Kräfte und künstlerischen Strömungen zu orten. Das für Meyerbeer persönlich wichtigste Ereignis in den Jahren 1856 bis 1859 ist ohne Frage die Vollendung und Uraufführung seiner Opéra comique Le Pardon de Ploërmel, die unter dem späteren Titel Dinorah populär wurde. Noch einmal, zum letzten Mal, war es Meyerbeer vergönnt zu erleben, wie die Opernhäuser um die Aufführung dieses Werkes rangen. Noch einmal auch war er, wohin immer er kam, ein gefeierter Star und wurde mit allen nur erdenklichen Ehrungen überhäuft. In Italien - dort hielt er sich 1856 mehrere Monate auf - wurde er im Grunde erst entdeckt. Und dennoch: Meyerbeer spürte, daß man ihn nun zu den "Alten" zählte, daß eine neue Generation mit Verdi und Wagner an ihrer Spitze nach oben drängte und ihm den Platz als berühmtester Opernkomponist der Zeit nicht nur streitig zu machen versuchte, sondern dies tatsächlich auch zunehmend tat. Der vorliegende Band spiegelt diese wichtige Etappe der Künstlerbiographie Meyerbeers in allen ihren Aspekten wider, darüber hinaus facettenreich den gesamteuropäischen Kulturwandel primär auf dem Gebiet der Musik. Die in diesem Band edierten und eingehend kommentierten Briefe und Tagebücher können ohne Übertreibung als seismographisch genaue Reflexe eines intimen Kenners der Materie gelten, als Zeugnisse aus erster Hand. Wie stets geben die Dokumente einen faszinieren Einblick in das Alltagsleben damaliger Zeit: Reisen inklusive Sightseeing und Badekur, Vermögensbildung und -verwaltung, Verlag und Vermarktung, zuerst und vor allem aber in die Presse als dem Öffentlichkeitsmedium schlechthin. Die Ausgabe erschließt die umfangreiche Korrespondenz (darunter mit herausragenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie im Bereich von Kunst und Wissenschaft), die Tagebücher und Taschenkalender vollständig und in historisch-kritischer Edition. Der umfangreiche Kommentar enthält die zum Verständnis nötigen Hintergrundinformationen zu den erwähnten Personen, Kunstwerken und angesprochenen Themen.