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Gotthold Ephraim Lessing

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 926 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1755–2026, suosituimpiin kuuluu Minna von Barnhelm. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

926 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1755–2026.

Nathan the Wise, a dramatic poem

Nathan the Wise, a dramatic poem

Gotthold Ephraim Lessing

Alpha Edition
2020
sidottu
This book has been considered by academicians and scholars of great significance and value to literature. This forms a part of the knowledge base for future generations. So that the book is never forgotten we have represented this book in a print format as the same form as it was originally first published. Hence any marks or annotations seen are left intentionally to preserve its true nature.
Nathan the Wise, a dramatic poem

Nathan the Wise, a dramatic poem

Gotthold Ephraim Lessing

Alpha Edition
2020
pokkari
This book has been considered by academicians and scholars of great significance and value to literature. This forms a part of the knowledge base for future generations. So that the book is never forgotten we have represented this book in a print format as the same form as it was originally first published. Hence any marks or annotations seen are left intentionally to preserve its true nature.
Der Schatz

Der Schatz

Gotthold Ephraim Lessing

Hofenberg
2020
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Der Schatz. Ein Lustspiel in einem Aufzuge Entstanden 1750. Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2020. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef hrt. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gotthold Ephraim Lessing (Gem lde von Georg Oswald May?, um 1768). Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff
Der Schatz

Der Schatz

Gotthold Ephraim Lessing

Hofenberg
2020
sidottu
Gotthold Ephraim Lessing: Der Schatz. Ein Lustspiel in einem Aufzuge Entstanden 1750. Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2020. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef hrt. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gotthold Ephraim Lessing (Gem lde von Georg Oswald May?, um 1768). Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff
Gespräche für Freimaurer (Großdruck)

Gespräche für Freimaurer (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Gespr che f r Freimaurer. Ernst und Falk Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Wolfenb ttel bzw. Frankfurt recte: G ttingen] 1778 (anonym). Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Franz sischer Kupferstich, Initiation eines Suchenden, 1745. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines
Gespräche für Freimaurer (Großdruck)

Gespräche für Freimaurer (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
sidottu
Gotthold Ephraim Lessing: Gespr che f r Freimaurer. Ernst und Falk Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Wolfenb ttel bzw. Frankfurt recte: G ttingen] 1778 (anonym). Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Franz sischer Kupferstich, Initiation eines Suchenden, 1745. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines
Nathan The Wise

Nathan The Wise

Gotthold Ephraim Lessing

Lector House
2020
pokkari
Nathan The Wise: A Dramatic Poem In Five Acts Translated By William Taylor Of Norwich Edited With An Introduction By Henry Morley This book is a result of an effort made by us towards making a contribution to the preservation and repair of original classic literature. In an attempt to preserve, improve and recreate the original content, we have worked towards: 1. Type-setting & Reformatting: The complete work has been re-designed via professional layout, formatting and type-setting tools to re-create the same edition with rich typography, graphics, high quality images, and table elements, giving our readers the feel of holding a 'fresh and newly' reprinted and/or revised edition, as opposed to other scanned & printed (Optical Character Recognition - OCR) reproductions. 2. Correction of imperfections: As the work was re-created from the scratch, therefore, it was vetted to rectify certain conventional norms with regard to typographical mistakes, hyphenations, punctuations, blurred images, missing content/pages, and/or other related subject matters, upon our consideration. Every attempt was made to rectify the imperfections related to omitted constructs in the original edition via other references. However, a few of such imperfections which could not be rectified due to intentional\unintentional omission of content in the original edition, were inherited and preserved from the original work to maintain the authenticity and construct, relevant to the work. We believe that this work holds historical, cultural and/or intellectual importance in the literary works community, therefore despite the oddities, we accounted the work for print as a part of our continuing effort towards preservation of literary work and our contribution towards the development of the society as a whole, driven by our beliefs. We are grateful to our readers for putting their faith in us and accepting our imperfections with regard to preservation of the historical content. HAPPY READING
Die Juden (Großdruck)

Die Juden (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Die Juden. Ein Lustspiel in einem Aufzuge Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1754. Urauff hrung 1749 in Leipzig. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Francisco de Goya, berfall einer Kutsche, 1793. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines Nathan
Die Juden (Großdruck)

Die Juden (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
sidottu
Gotthold Ephraim Lessing: Die Juden. Ein Lustspiel in einem Aufzuge Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1754. Urauff hrung 1749 in Leipzig. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Francisco de Goya, berfall einer Kutsche, 1793. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines Nathan
Laokoon (Großdruck)

Laokoon (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Laokoon oder ber die Grenzen der Malerei und Poesie Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1766. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Livio Andronico, Fotografie der Laokoon-Gruppe, Vatikanisches Museum, 2014. Lizenz: CC-BY-SA 4.0, https: //creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en Quelle: https: //commons.wikimedia.org/wiki/File: Laocoon_and_His_Sons_black.jpg. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem
Laokoon (Großdruck)

Laokoon (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
sidottu
Gotthold Ephraim Lessing: Laokoon oder ber die Grenzen der Malerei und Poesie Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1766. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Livio Andronico, Fotografie der Laokoon-Gruppe, Vatikanisches Museum, 2014. Lizenz: CC-BY-SA 4.0, https: //creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en Quelle: https: //commons.wikimedia.org/wiki/File: Laocoon_and_His_Sons_black.jpg. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem
Nathan der Weise

Nathan der Weise

Gotthold Ephraim Lessing

Grols Verlag
2020
pokkari
Es ist die Zeit des dritten Kreuzzuges (1189 - 1192) w hrend eines Waffenstillstands in Jerusalem: Der Jude Nathan erf hrt, dass seine Pflegetochter Recha ausgerechnet von eine christlichen Tempelritter aus seinem brennenden Haus gerettet wurde. Der Ritter seinerseits wurde bei fr herer Gelegenheit ausgerechnet von einem muslimischen Sultan gerettet. Als der Sultan schlie lich Nathan mit einer List auf die Probe stellen m chte, erz hlt der ihm ein M rchen, das bis heute als Ringparabel weltber hmt ist. Ob dieses historische St ck, welches unangefochten zu den gro en Parabeln der Literaturgeschichte z hlt, uns wohl bis heute etwas zu sagen hat?
Nathan der Weise

Nathan der Weise

Gotthold Ephraim Lessing

Grols Verlag
2020
sidottu
Es ist die Zeit des dritten Kreuzzuges (1189 - 1192) w hrend eines Waffenstillstands in Jerusalem: Der Jude Nathan erf hrt, dass seine Pflegetochter Recha ausgerechnet von eine christlichen Tempelritter aus seinem brennenden Haus gerettet wurde. Der Ritter seinerseits wurde bei fr herer Gelegenheit ausgerechnet von einem muslimischen Sultan gerettet. Als der Sultan schlie lich Nathan mit einer List auf die Probe stellen m chte, erz hlt der ihm ein M rchen, das bis heute als Ringparabel weltber hmt ist. Ob dieses historische St ck, welches unangefochten zu den gro en Parabeln der Literaturgeschichte z hlt, uns wohl bis heute etwas zu sagen hat?