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Kirjailija

Gregor Schöllgen

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 12 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1991–2024, suosituimpiin kuuluu Krieg. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Gregor Schollgen

12 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1991–2024.

Das Zeitalter des Imperialismus

Das Zeitalter des Imperialismus

Gregor Schöllgen; Friedrich Kießling

Walter de Gruyter
2009
pokkari
Gregor Sch llgen f hrt in seinem Band durch eine komplexe Epoche, die von den 1880er Jahren bis zum Ersten Weltkrieg reicht. Dieses Standardwerk hat Friedrich Kie ling nun f r die f nfte Auflage vollst ndig berarbeitet und erweitert. Es sind vor allem aktuelle Themen der Forschung, wie die Frage der "Globalisierung" im sp ten 19. Jahrhundert oder die vielf ltigen kulturellen Dimensionen der europ ischen Expansion, die Kie ling neu aufgreift und umfassend darstellt. Ob auf dem Balkan, in Afrika oder dem arabischen Raum, das Zeitalter des Imperialismus ist bis heute hoch aktuell. Der Grundriss-Band informiert zuverl ssig ber die Grundz ge der Epoche, stellt die F lle der Forschungsans tze bis heute vor und bietet im umfassenden und auf den neuesten Stand gebrachten Literaturteil einen unverzichtbaren Einstieg in die kaum noch zu berblickende Menge der internationalen Literatur zum "Zeitalter des Imperialismus."
Kanzler, Krisen, Koalitionen

Kanzler, Krisen, Koalitionen

Arnulf Baring; Gregor Schöllgen

PANTHEON
2006
nidottu
Auf die Kanzlerin kommt es an! Eine Geschichte der Bundesrepublik von Adenauer bis heute. KURZTEXT Sieben Kanzler haben das politische Leben der Bundesrepublik auf unverwechselbare Weise geprägt. Und mit Angela Merkel, die an der Spitze der zweiten großen Koalition steht, verfügt das Land erstmals über eine Regierungschefin. Die renommierten Historiker Gregor Schöllgen und Arnulf Baring beleuchten in diesem Band fast 60 Jahre bundesdeutscher Geschichte anhand ihrer Hauptakteure: der Kanzler. ZU DIESEM BUCH Konrad Adenauer begründete den Begriff der "Kanzlerdemokratie ". Ludwig Erhard wurde zu seinem glücklosen Nachfolger, der nach drei Jahren zurücktreten musste. Kurt-Georg Kiesinger moderierte eher, als dass er regierte. Trotzdem waren die Jahre der Großen Koalition eine Zeit des Umbruchs und der Reformen, die Willy Brandt zu seinem Wahlsieg führte. "Mehr Demokratie wagen" war das Motto seiner visionären Regierungserklärung. Sein Nachfolger Helmut Schmidt waltete nüchtern und effizient. In die 16-jährige Amtszeit Helmut Kohls, der längsten Kanzlerschaft in der Geschichte der Republik, fiel die Überwindung der Teilung Deutschlands. Gerhard Schröder wandelte sich vom gutgelaunten Medienkanzler zum unbequemen Reformer. Ihm folgt nun als erste Kanzlerin Angela Merkel, die in schwerer Zeit einer schwierigen Koalition vorsteht. "Als ausgewiesene Zeithistoriker und gute Stilisten bieten die Autoren flott geschriebene und interessante Kost." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Eine flüssig geschriebene, leicht verständliche und mit vielen Bildern illustrierte Darstellung der Kräfte, die über Erfolg oder Scheitern der deutschen Nachkriegsregierungen entschieden haben." Neue Zürcher Zeitung "Ein solches Buch fehlt in Österreich - leicht lesbar und doch nicht oberflächlich, ausgewogen und doch nicht langweilig erzählen der Historiker Arnulf Baring und der Politikwissenschaftler Gregor Schöllgen die Geschichte Deutschlands seit 1945 anhand seiner Bundeskanzler." Kleine Zeitung
Imperialismus Und Gleichgewicht

Imperialismus Und Gleichgewicht

Gregor Schöllgen

Walter de Gruyter
2000
sidottu
"Zusammen mit der Tirpitzschen Flottenpolitik war es die Orientpolitik des deutschen Kaiserreichs, die das Verhaltnis zu England in dem Vorkriegsjahrzehnt vor 1914 am meisten belastete und die traditionellen Gegenspieler England und Ruland zusammenfuhrte. Dies differenziert aufgezeigt, dabei nicht nur die groen Leitlinien, die Konzeptionen, in der Politik der Machte nachgezeichnet, sondern auch die vielen Zufalligkeiten ... mit zur Deutung des Geschehens herangezogen zu haben, ist das besondere Verdienst dieser bedeutenden Studie." Andreas Hillgruber, FAZ