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Kirjailija

Gudrun Wansing

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005–2009, suosituimpiin kuuluu Teilhabe an der Gesellschaft. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2005–2009.

Persönliches Budget im Wohnheim

Persönliches Budget im Wohnheim

Markus Schäfers; Elisabeth Wacker; Gudrun Wansing

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Mit Beginn des neuen Millenniums wird auch in den Unterstutzungskonzepten fur Menschen, die als geistig behindert bezeichnet werden, mehr und mehr Int- esse auf die Rahmenbedingungen ihrer Lebensfuhrung gerichtet. Dies ist eine konsequente Folge der Orientierung an Chancen, ein Leben in gesellschaftlicher Teilhabe so zu fuhren, dass es moeglichst weitgehend Selbststandigkeit, Selb- verantwortung und Sinnerfahrung enthalt und erweitert. In einer Umgebung, die durch ihre formalen Strukturen, ihre konzeptionellen Leitlinien, den Personale- satz und die materielle Ausstattung insgesamt darauf ausgerichtet ist, Kenntnisse bzw. Kompetenzen zu vermitteln und zu foerdern, soll der Weg zur Selbst- stimmung und sozialen Teilhabe auch fur Menschen mit schwereren Behin- rungen geebnet werden. Diesen Massstaben einer ressourcenfoerderlichen Umwelt mussen sich alle Rehabilitationsangebote stellen, die in Anspruch nehmen, die Lebensqualitat ihrer Klientel nachhaltig zu gewahrleisten. Fur Leistungsanbieter bemisst sich dann der Erfolg ihrer Angebote danach, wie viel "Ermoeglichun- charakter" sie haben und ob sich positive Wirkungen bei Teilhabe und Selb- wertgefuhl der Nutzerinnen und Nutzer zeigen: Massstabe fur Qualitat sind d- nach subjektiv erfahrene und objektiv hergestellte Chancen auf Autonomie und Inklusion. Dass dies im Kontext traditioneller Behindertenhilfe - und insbesondere in einem ihrer Kernbereiche, dem stationaren Wohnen fur Menschen mit geistiger Behinderung - keine neue und keine einfache Zielsetzung ist, wissen nicht nur Fachkrafte.
Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität

Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität

Elisabeth Wacker; Gudrun Wansing; Markus Schäfers

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Perspektivenwechsel in der Rehabilitation - Konzeptionelle und sozialrechtliche Grundlagen eines Persönlichen Budgets - Europäische Modelle und Erfahrungen - Persönliches Budget im idealtypischen Modell - Modellversuch zur Einführung eines Persönlichen Budgets
Teilhabe an der Gesellschaft

Teilhabe an der Gesellschaft

Gudrun Wansing

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
Diese Arbeit wurde im Sommersemester 2004 unter dem Titel "Teilhabe an der Gesellschaft. Inklusionsbedingungen und Exklusionsrisiken für Menschen mit Behinderung im Wohlfahrtsstaat" als Dissertation von der Fakultät Rehabilitati­ onswissenschaften der Universität Dortmund angenommen. Das Thema intensiv zu bearbeiten und die Arbeit fertig zu stellen, ging für mich oft mit einer erheb­ lichen Einschränkung meiner eigenen sozialen Teilhabe einher im Sinne des Verzichts auf die vielfältigen kulturellen, sozialen und sonstigen Aktivitäten des Freizeitlebens. Dass mich das Schreiben der Arbeit trotzdem nicht in die "wissenschaftliche Isolation" getrieben hat, sondern mir über weite Strecken durchaus Spaß bereitet hat, liegt auch an den vielen Menschen, die mich hierbei unterstützt haben und bei denen ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte: Zunächst danke ich Frau Prof. Dr. Elisabeth Wacker, die mich in den letzten Jahren "gefordert und gefordert" und diese Arbeit betreut hat. Ihre Denkweise hat meine Auseinandersetzung mit der Thematik wesentlich geprägt und berei­ chert. Ebenso danke ich Frau Prof. Dr. Renate Walthes für die Betreuung der Arbeit und für ihre hilfreiche Unterstützung im Doktorandenkolloquium. Simo­ ne Schüller danke ich für ihre wertvolle Hilfe durch ihren unerschöpflichen Fundus an statistischen Daten und Quellen; Dr. Helmut Stange und Dr. Rainer Wetzler sei herzlich gedankt für ihre vielen ermutigenden Worte. Bei Markus Schäfers bedanke ich mich fürs Korrekturlesen und für seine konstruktiven Anregungen sowie für seine unverzichtbare Unterstützung beim Formatieren der Arbeit. Dorothee Lüning sei ebenfalls herzlich gedankt fürs Korrekturlesen und Sandra Wiegeier für ihre Hilfe beim Endlayout.