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Kirjailija

H. Bartels

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1972–2017, suosituimpiin kuuluu Betriebs-Einrichtungen auf amerikanischen Eisenbahnen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

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5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1972–2017.

Betriebs-Einrichtungen auf amerikanischen Eisenbahnen
Betriebs-Einrichtungen auf amerikanischen Eisenbahnen - Erster Band - Bahnhofsanlagen und Signale ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1879. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Lungenfunktionsprüfungen

Lungenfunktionsprüfungen

H. Bartels; E. Bücherl; C.W. Hertz; G. Rodewald; M. Schwab

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Funktionsprüfungen der Lunge gewinnen heute in vielen Fächern der klini­ schen Medizin zunehmende Bedeutung. Sie verlangen eingehende Kenntnis der zur Verfügung stehenden Methoden und ihrer diagnostischen Leistungsfähigkeit. Die großen, gerade in den letzten 2 Jahrzehnten auf diesem Gebiet erzielten Fort­ schritte haben bisher weder im deutschen noch im ausländischen Schrifttum eine zusammenfassende Darstellung gefunden. Die vorliegende Monographie soll diese Lücke schließen. Sie entstand aus der Zusammenarbeit von Autoren ver­ schiedener Arbeitsrichtung. So war es möglich, daß fast alle ausführlich ge­ schilderten Methoden von einem oder mehreren der Verfasser erprobt werden konnten. Auf diese Weise ließen sich am ehesten Einseitigkeit und Überschätzung bestimmter Methoden vermeiden. Den Bedürfnissen all derer, die in kleineren Laboratorien und Krankenhäusern arbeiten, wurde insofern Rechnung getragen, als besonderer Wert auf die Heraus­ arbeitung der diagnostischen Leistungsfähigkeit auch der einfachen Methoden gelegt wurde. Der Benützer des Buches soll erkennen können, welche Aufschlüsse die von ihm anwendbaren Methoden geben und welche Fragen nur durch weiter­ gehende Analyse mit Hilfe komplizierter Verfahren zu beantworten sind. Ein schwer lösbares Problem war die Beschreibung der Industrieapparate. Nur in wenigen Fällen, in denen die apparative Entwicklung keine wesentliche Änderung erwarten ließ, wurde eine ausführliche Beschreibung gegeben. Meistens schien es zweckmäßiger, die meßtechnischen Grundlagen eingehend, die apparative Ausführung aber nur kurz darzustellen, zumal die Herstellerfirmen ausführliche Gebrauchsanweisungen zur Verfügung stellen.
Uro-Sonographie

Uro-Sonographie

H. Bartels

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Die Sonographie hat das Spektrum der urologischen Unter suchungsmethoden im letzten Jahrzehnt wesentlich erweitert. Nach den unverzichtbaren Basisuntersuchungen kommt in Praxis und Klinik der nichtinvasiven Ultraschalldiagnostik ein schnell zunehmender Stellenwert zu. Oftmals kann erst nach der Sonographie das weitere diagnostische Vorgehen festgelegt werden. Die urologische Untersuchung mit Ultra schallwellen konzentrierte sich zunachst auf die Differential diagnose Nierencyste - Nierentumor. Mit zunehmender Er fahrung erhielt die Sonographie auch flir weitere urologische Fragestellungen einen besonderen Wert, wie z. B. bei der Dif ferentialdiagnose pararenaler Prozesse, stummer Nieren, HamabfluBbehinderungen nach Operationen, der retroperi tonealen Lymphknotendiagnostik und bei Verdacht auf ront gennegative Steinbildungen oder Aussparungen innerhalb des Nierenbeckenke1chsystems. Besondere Bedeutung erlang te die Methode weiterhin bei der Beurteilung von Nierenpro zessen in der Schwangerschaft und generell bei Kindem. Mit ultraschallgesteuerten Punktionen und Fistelungen der oberen Hamwege konnen sich schon heute operative Eingrif fe erubrigen oder aber unter wesentlich gunstigeren Voraus setzungen durchgeflihrt werden. Noch nicht voll zu uberblicken sind die Entwicklungen der Ultraschalldiagnostik bei Blasen-und Prostataerkrankungen, die in absehbarer Zeit mit computergesteuerten Bildauswer tungsverfahren moglicherweise Histologie und Zytologie er ganzen oder gar ersetzen konnen. Der Autor hat sich seit vielen Jahren mit allen Aspekten der urologischen Sonographie beschaftigt und seine Erfahrungen in der vorliegenden Monographie in auBerordentlich klarer Didaktik dargestellt."
Urosonographische Differentialdiagnose

Urosonographische Differentialdiagnose

H. Bartels; W. Vahlensieck

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Mit seinem Leitfaden fUr die praktische Anwendung der Uro-Sono- graphie hat Dr. Bartels 1981 ein Werk herausgebracht, das heute als Meilenstein anzusehen ist, der Vielen den Weg zu dieser Unter- suchungsmethode gewiesen hat und der eine groBe Hilfe bei der Einarbeitung war und ist. 1m jetzt vorgelegten Buch finden die Weiterentwicklungen der Methodik und 5-jahrige weitere Erfahrungen des Autors ihren Niederschlag. Das spiegelt sich zunachst einmal in den instruktiven Vorbemerkungen zum Raumbedarf, zur Untersuchungsliege, zum Untersuchungsgerat, zur Einstellung von Untersucher, Assistenz und Patient wie schlieBlich zur Archivierung wieder. In den folgenden Kapiteln werden eindrucksvoll die diagnosti- schen und differentialdiagnostischen Moglichkeiten und Grenzen im Bereich des Urogenitaltraktes dargestellt. Besonderes Anliegen des Autors ist es, auch die Normvarianten zu zeigen, damit man sie in die differentialdiagnostischen Uberlegungen einbeziehen kann. Bestechend die hervorragenden Abbildungen, bei denen der Autor bewuBt aufzu viele und damit storende Hinweise verzichtet hat, je- doch durch die Eindeutigkeit der Bilder und die ausfUhrlichen Le- genden ohne Zweifel zu einem Ubungseffekt im Sehen und Deuten von Ultraschallschnittbildern verhilft. Zu unterstreichen ist die yom Autor immer wieder betonte Notwendigkeit, daB der Untersu- cher im Interesse einer optimalen Deutung der Befunde nicht nur mit dem Untersuchungsgerat besonders vertraut sein muB, sondern auch die Anamnese, Symptomatik und die iibrigen Untersuchungs- befunde genau kennen und in seine differentialdiagnostischen Uberlegungen einbeziehen muB. Ferner ist dem Postulat nach Ver- einheitlichung von Untersuchungsbedingungen, Untersuchungsab- lauf und Dokumentation voll zuzustimmen.
Perinatale Atmung

Perinatale Atmung

H. Bartels; K. Riegel; J. Wenner; H. Wulf

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1972
nidottu
Es gibt keine dramatischere physiologische Funktionsanderung im Le ben des Menschen und der Saugetiere als die Umstellung von Kreislauf und Atmung beim 'Obergang vom intrauterinen zum extrauterinen Leben. Da hiervon in erster Linie der Atemgastransport und nicht die Zellatmung betroffen ist, solI insbesondere iiber die Anderung des Gas transportes wahrend der Perinatal zeit berimtet werden. Unser An liegen ist eine Smilderung der Hauptprobleme, ohne eine vollstandige Besprechung des Gebietes anzustreben. Ausfiihrliche Darstellungen von Teilgebieten mit reichem Tatsachenmaterial liegen vor (ASSALI, 1968; BARTELS, 1970; BARTELS und WULF, 1965; DAWES, 1968; METCALFE, BARTELS und MOLL, 1967; MOLL und BARTELS, 1971; RIEGEL, 1965; SMITH, 1959). Eine Einteilung des Steffes ergibt sich durch die Untersmiede des Gas austausches in der Placenta und in der Lunge. Der Sauerstolf, den der Fetus braucht, kann nur iiber die Atemwege der Mutter, das miitter liche Blut und die Placenta in das fetale Blut transportiert werden. Wir werden deshalb zuerst iiber den Gastransport im miitterlichen und fetalen Organismus sprechen und die Besonderheiten, die dabei fiir miitterliches und fetales Blut gelten, behandeln. Weiterhin wird der 'Obertritt der Gase in der Placenta geschildert und schlieBlim die Ventilation und ihre Regulation dargestellt. Die Kenntnis der physiologismen Vorgange bei der Umstellung von placentarer zur Lungenatmung ist eine Voraussetzung fiir die Behand lung der gestorten Funktion. Deshalb solI auf therapeutisme Folgerun gen, die sim aus der Besprechung der physiologischen Befunde ergeben, in einem abschlieBenden Kapitel hingewiesen werden."