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Kirjailija

H. Bürkle de la Camp

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1969–2012, suosituimpiin kuuluu Organ der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungs-Chirurgie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1969–2012.

Grundriß der Unfallneurologie

Grundriß der Unfallneurologie

H.W. Delank; H. Bürkle de la Camp

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Unfallneurologie ist ein noch junger Zweig der Nervenheilkunde, obwohl trau- matische Sehadigungen des zentralen und peripheren Nervensystems seit altesten Zeiten bekannt sind. Einen "GrundriB der Unfallneurologie" zu verfassen, ist in besonderem MaBe ein Neurologe berufen, der eng mit dem Unfallehirurgen arbeitet und des sen Fach- abteilung im Bereich einer groBen Unfallklinik liegt. Er sieht den Verletzten un- mittelbar nach dem Unfall, er verfolgt den VerI auf der Unfallfolgen fortlaufend als Konsiliarius und als behandelnder Arzt, er beobaehtet die Spatfolgen der Nervenverletzungen und beurteilt sie als Begutachter nach AbsehluB der Behand- lung und noch in spaterer Zeit, - er hat also den vollkommenen Oberblick tiber die Heilung oder den bleibenden Funktionsausfall, aueh tiber psychisehe Storungen naeh Unfallverletzungen auf neurologischem Gebiet. Das vorliegende Buch von DELANK, den ich wahrend meiner ehirurgisehen Tatig- keit in den Berufsgenossensehaftlichen Krankenanstalten "Bergmannsheil" in Bo- chum als neurologischen Mitarbeiter und Berater sehr sehatzen gelernt habe, ist auf langjahrigen Erfahrungen in der Unfallneurologie aufgebaut und gibt einen umfassenden Oberblick tiber diesen Wissenszweig. Es ist aus der Praxis ftir die Praxis geschrieben. Dem Lernenden wird dieses weite Gebiet einpragsam gesehil- dert. Dem Arzt, der sich mit neurologischen Unfallschadigungen - auch im Grenz- gebiet - zu befassen hat, also nieht nur dem Neurologen, wird ein belehrendes Nachschlagewerk vorgelegt, das die Erkennung, Behandlung und Begutaehtung der unfallbedingten Nervensehadigungen umfaBt und der Wiederherstellung Nerven- verletzter dient. Ieh wtinsche dem Werk die verdiente Anerkennung und Verbreitung bei Studie- renden und Arzten. Dottingen tiber Freiburg/Brg.
Chirurgische Knochen- und Gelenkerkrankungen

Chirurgische Knochen- und Gelenkerkrankungen

F. Oehlecker; H. Bürkle de la Camp

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Herr Professor Dr. OEHLECKER gab mir Gelegenheit, in das Manuskript des vorliegenden Buehes Einsieht zu nehmen und einige darin behandelte Fragen mit ihm zu bespreehen. leh war gar nieht erstaunt dariiber, daB Herr OEHLECKER eine solehe neue Aufgabe iibernommen hat. Uns Chirurgen ist er ja bekannt in seinem Bestreben, Ordnung und Einheitliehkeit in unserem Faeh zu sehaffen. So hat er dureh die "OEHLEcKERsehen Vorsehriften" der Markierung von Diapositiven erreieht, daB bei unseren Tagungen die Liehtbilder der Vortragenden einwandfrei und stets seitenriehtig vorgefiihrt werden. Diese Vorsehriften haben aueh allgemein im Projektionswesen Anerkennung gefunden. Dureh einen Vortrag iiber Knoehen- erkrankungen hat er dafiir gesorgt, daB eine Reihe mehrfaeh und daher miB- verstandlieh benannter Erkrankungsbilder eindeutig und fiir aIle verstandlieh geordnet worden ist und daB vor allem die zur SUDECKsehen Erkrankung geho- renden Symptome einwandfrei und iibersiehtlieh eingereiht wurden. Aueh das vorliegende Werk dient diesem Zweek. Es ist sieher sehwierig und mag vielleieht sogar aussiehtslos erseheinen, eine einheitliehe Benennung von Krankheiten durehzusetzen, die uns die Arbeit und das gegenseitige Verstehen erleiehtert. Dies um so mehr, als viele Arzte mit Vorliebe eine aus nieht immer klaren Fremdworten hergeleitete Ausdrueksweise lieben. OEHLECKER hat es aber trotzdem unternommen, diesen Weg, den er einen "Versueh" nennt, einzusehlagen und in Gestalt eines Lexikons zunaehst einmal die Knoehenerkrankungen zu ordnen und zu umreiBen. Man ist erstaunt, wieviele Bezeiehnungen es oft fiir ein einziges Krankheitsbild gibt.
Organ der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungs-Chirurgie

Organ der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungs-Chirurgie

H. Bürkle de la Camp; K. Schuchardt; W. Axhausen; D. Buck-Gramcko

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1970
nidottu
The "classical" resection-interpOS1tlon plasty was over decades the only possibility for the reconstruction of joints at the upper extremities and at the foot. Results are good at the elbow, wrist and at the toe joints, they don't satisfy at the shoulder and at the ankle joint. For the joints of the upper extremities alloplastic methods were developed, too, using the durable and not tissue damaging metall alloy Vitallium. Today these can stand a competition with the classical arthroplasty. Also the homoplasty of the joints of the upper extremities is reactivated nowadays. The paper tries to show the different methods of arthroplasties at the upper extremities and at the foot used today and to balance them. Prof. Dr. H. MITTELMEIER Orthopadische Universitatsklinik 665 Homburg/Saar Landeskrankenhaus Literatur ALBEE, F. H.: Arthroplasty of the elbow. J. Bone Jt Surg. 15,979 (1933). BRANDES, M.: Zur operativen Therapie des Hallux valgus. Zbl. Chir. 56, 2434 (1929). BRAV, E. H., McFADDIN, J. G., MUELLER, J. A.: The replacement of shaft defects of long bones by metallic prostheses. Amer. J. Surg. 95, 75 (1958). CAMPBELL, W. c.: Arthroplasty of the elbow. Ann. Surg. 76, 615 (1922). CARR, C. R., HOWARD, J. W.: Metallic cap replacement of radial head following fracture. West J. Surg. 59, 539-546 (1951). CLAYTON, M. L.: Surgery ofthelower extremity in rheumatoid arthritis. J. Bone Jt Surg. 45A, 1517 (1963). EDEN, R.: Zur Operation der habituellen Schulterluxation. Dtsch. Z. Chir. 144, 268 (1918).
Organ der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungs-Chirurgie

Organ der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungs-Chirurgie

H. Bürkle de la Camp; K. Schuchardt; W. Axhausen; D. Buck-Gramcko

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1969
nidottu
Some measures are absolutely essential during primary care of injured hands in order to achieve primary healing (e. g., immediate closure of the wounds), whereas under certain circumstances other procedures may be endanger healing and should preferably be carried out secondarily (e. g., suturing of tendons and nerves). The author attempts to arrive at certain principles for the primary care of severely injured hands. On the basis of examples the author demonstrates in what manner the basis for sub- sequently necessary reconstructive procedures is created by planned primary care. Both procedures may be regarded as "reconstruction in two steps" and can be ca, rried out without unnecessary loss of time. The technique of dressing, type and duration of immobilization and follow-up treatment are also factors for the achievement of a good functional result. Dr. D. BUCK-GRAMCKO Handchirurg. Abteilung Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus 205 Hamburg 80, Bergedorfer Strasse 10 N euere Operationstechniken in der Beugesehnenchirurgie Von W. PIEPER Der Erfolg einer Beugesehnennaht und Beugesehnenplastik im Verlaufe eines Fingers oder der Hand hangt, wie wir wissen, davon ab, dass die Naht- stelle und das Transplantat moeglichst narbenarm in das Sehnenlager ein- heilen. Die Gefahr der Vernarbung besteht wahrend der fur die Heilung der Sehnennahtstelle bzw. Einheilung des Sehnentransplantates notwendigen dreiwoechigen Ruhigstellung. Erst nach dieser Zeit sind die Sehne und das Tranplantat auf Zug und Dehnung fur die Bewegung belastungsfahig.