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Kirjailija

H. H. Löhr

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011–2014, suosituimpiin kuuluu Beiträge zur Angiographie Chirurgischer Lungenerkrankungen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

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3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2011–2014.

Aorta und große Arterien

Aorta und große Arterien

Georg Heberer; G. Rau; H.-H. Löhr

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2014
nidottu
Viele grundlegende experimentelle Erkenntnisse der Gefäßchirurgie, der Ausarbeitung der Nahttechnik und der Gefäßtransplantation reichen in die Jahrhundertwende zurück. Zur Überbrückung von Defekten an großen peripheren Arterien haben sich die auto­ plastischen Venentransplantate seit ihrer ersten klinischen Anwendung durch LEXER 1907 bisher am besten bewährt. Durch zahlreiche arteriographische Untersuchungen wurde an der Rehnschen Klinik in Freiburg i. Br. anhand großer Erfahrungen aus dem zweiten Weltkrieg der Beweis für die Durchgängigkeit der verpflanzten Venen erbracht. Obwohl die ersten Versuche der Arteriohomoioplastik schon kurz nach der Jahrhundertwende ausgeführt wurden, blieb das Verfahren ohne klinische Bedeutung, bis R. E. GRoss u. Mitarb. 1948 die ersten erfolgreichen Transplantationen bei der Aortenisthmusstenose und bei der Fallotschen Tetralogie mitteilten. Damit waren auch Transplantationen an der Aorta und den großen Stammgefäßen möglich. Durch die Weiterentwicklung der klinischen und röntgenologischen Diagnostik, die bekannten Fortschritte der allgemeinen Chirurgie und Anaesthesie und durch die erweiterte klinische Anwendung der Arteriohomoioplastik erlebte die Chirurgie der Aorta und der großen Arterien einen neuen Aufschwung und gewann zunehmende Bedeutung in Klinik und Forschung. Im letzten Jahrzehnt wurden die Möglichkeiten der Gefäßchirurgie durch Entwicklung weiterer Hilfsmittel wie Hypo­ thermie, extrakorporale Kreislaufumleitungen, Verbesserung des Nahtmaterials und Instrumentariums und besonders durch die klinische Anwendung des alloplastischen Gefäßersatzes in einem solchen Ausmaß erweitert, daß heute die meisten Erkrankungen der Aorta und der großen Arterien einer erfolgversprechenden operativen Therapie zu­geführt werden können. Selbst die rekonstruktive Chirurgie des Aortenbogens und der Aorta ascendens mit der Aortenklappe wurde mit Hilfe von bestimmten künstlichen bzw.
Beiträge zur Angiographie Chirurgischer Lungenerkrankungen

Beiträge zur Angiographie Chirurgischer Lungenerkrankungen

H.H. Löhr; W. Grill; H. Scholtze; P. Schölmerich

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
nidottu
Eine enge Zusammenarbeit zwischen der Chirurgischen und Medizinischen Universitatsklinik in MarburgjLahn und dem benachbarten Sanatorium "Sonnen- blick" der Landesversicherungsanstalt Hessen (Chefarzt; Dr. H. BETHGE) ermog- lichte es, gro13ere Erfahrungen mit allen Formen der Lungenresektionen bei der chronischen Lungentuberkulose, aber auch beim Bronchialcarcinom und bei den verschiedenen anderen Lungenerkrankungen zu sammeln. Dabei bot sich die Gelegenheit, Lungenteile, die durch gezielte Angiographie nach BOLT untersucht und dann reseziert worden waren, durch postmortale Angiogramme und histo- logische Untersuchung zu kontrollieren. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen haben friihere und jetzige Mitarbeiter von uns, die Herren LOHR, GRILL, SCHOLTZE und SCHOLMERICH, in der vorliegenden Arbeit zusammengefaBt. Die Lungenangiographie hat fiir die Differentialdiagnose kaum Bedeutung erlangt. Bei der Beurteilung des Verlaufs der chronischen Lungentuberkulose und damit der Indikationsstellung fiir chirurgische Eingriffe hat sie sich jedoch als sehr wertvoll erwiesen. Lokalisation, Ausdehnung und Schweregrad der im Par- enchym ablaufenden Degenerationsprozesse lassen sich angiographisch genauer darstellen als mit den iibrigen diagnostischen Methoden, da die Veranderungen des Parenchyms bei chronischen Lungenerkrankungen allgemein dem ob- literierenden ProzeB am Segmentarterienbaum parallel laufen. Daher ist auch aus dem Lungenangiogramm das AusmaB einer notwendigen Resektion bei den verschiedenen Lungenprozessen zumeist schon im voraus zu bestimmen. Bei Lungentumoren erlaubt die Angiographie zusatzliche Schliisse auf die u. U. schon eingetretene Inoperabilitat, so daB diese verhaltnismaBig einfache Untersuchungs- methode oft eine Probethorakotomie eriibrigt. Wie die gezielte Segmentangiographie im Rahmen der iiblichen klinischen und rontgenologischen Untersuchungsmethoden angewendet werden kann, wie sie auszuwerten ist und welche Ergebnisse sie liefert, solI die vorliegende Arbeit zeigen, die allgemeine Beachtung verdient.
Röntgendiagnostik des Herzens und der Gefässe / Roentgen Diagnosis of the Heart and Blood Vessels

Röntgendiagnostik des Herzens und der Gefässe / Roentgen Diagnosis of the Heart and Blood Vessels

H. Gremmel; H. H. Löhr; K. Kaiser; H. Vieten

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Mit Band X/2c liegt nun der letzte der bisher vorgesehenen Teilbiinde uber Rontgendiagnostik des Herzens und der GefaBe VOL Zweifellos werden aber in absehbarer Zeit Erganzungsbande erforderlich werden, urn die Darstellung des Wissens auf dem Gebiet der- rontgenologischen Herz-und GefaBdiagnostik wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Das gilt allerdings fUr den jetzt vorliegenden Band noch nicht. Er behandelt nach dem neuesten Erkenntnisstand die Verletzungen des Herzens und der groBen herznahen GefaBe, und zwar unter- teilt in zwei groBe Kapitel: Offene Verletzungen und Fremdkorper und stumpftraumatische Schaden. Die schnelle Entwicklung und die groBen Erfolge der diagnostischen und therapeutischen, vor allem herzchirurgischen, Moglichkeiten haben dazu gefUhrt, daB heute ein nennenswerter Prozent- satz Herzverletzter gerettet werden kann. AI1ein diese Tatsache machte es erforderlich, das Thema breit abzuhandeln und auch auf Unfallmechanismen, Pathophysiologie und Klinik einzugehen, zumal zusammenfassende Darstellungen dieser Problematik in der Literatur noch fehlen. Als Mitautor beider Kapitel danke ich meinen Kollegen H. GREMMEL, K. KAISER und H. H. LOHR herzlich fUr die gute Zusammenarbeit. Dusseldorf, im Oktober 1978 HEINZ VIETEN Preface Volume X/2c completes the series on cardiovascular radiodiagnostics as planned thus far. Supplementary volumes will no doubt become necessary in the near future to update the knowledge presented on diagnostic cardiovascular radiology.