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Kirjailija

H. Häfner

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1961–2012, suosituimpiin kuuluu Schizophrenie und soziale Anpassung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1961–2012.

Psychiatrie der Verfolgten

Psychiatrie der Verfolgten

W. Baeyer; H. Häfner; K.P. Kisker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Diese Arbeit ist aus dem praktischen Bediirfnis entstanden, fiir die entschadi- gungsrechtliche Begutachtung von iiberlebenden Opfern der nationalsozialisti- schen Verfolgung mit seelisch-nervosen Storungen verlaBliche Grundlagen zu finden. Seit etwa 1950 und in stets steigendem AusmaB seit dem ErlaB des Bundes- entschadigungsgesetzes in seiner jetzigenForm (1956) tritt die Frage an den psychi- atrisch-neurologischen Gutachter heran, ob, in welch em Umfang und in welcher Weise psychisch-nervose Normabweichungen und Krankheitszustande bei Ver- folgten des NS-Regimes mit den seinerzeit innerhalb und auBerhalb der Konzen- trationslager erlittenen Beeintrachtigungen der seelischen und korperlichen Inte- gritat zusammenhangen. Dabei wurde es immer deutlicher, daB die in der neuro- psychiatrischen Wissenschaft bisher erarbeiteten BeurteilungsmaBstabe und gut- achtlichen Richtlinien nicht voll ausreichen, um die Entstehungsweise und Trag- weite der in diesem Fachgebiet liegenden Gesundheitsschaden der Verfolgten zu erfassen. Es war hier etwas Neues in Erscheinung getreten: chronische, auBerst hartnackige, therapeutisch wenig beeinfluBbare Beschwerden, Leistungsmangel, Veranderungen der sozialen Personlichkeit, die sich bei fehlendem oder gering ausgepragtem Organbefund, hirnpathologisch nicht erklarbar, in biographischer Kontinuitat aus den furchtbaren, leiblich-seelisch-sozialen Schicksalen der Ver- fQIgung entwickelt haben und nur in den wenigsten Fallen den Eindruck einer tendenziosen, rentenneurotischen, iibertreibenden, ganz oder halbwegs gewollten Fehleinstellung hinterlassen. Nicht schlechthin, aber relativ neu: das chronische, meist in diesel' oder jener Weise depressiv gefarbte Storungsbild derartiger FaIle, die Herkunft aus einer extremen Belastungssituation, die durch ihre lange Dauer, ehr noch durch ihre aIle menschlichen Daseinsbereiche einschlieBende Totalitat !l n Menschen aller Existenzsicherheit_ beraubte, neu aber auch die Notwendig.
Schizophrenie und soziale Anpassung

Schizophrenie und soziale Anpassung

Claudia Schubart; A. Jablensky; Rainer Schwarz; H. Häfner; Bertram Krumm; Hugo Biehl

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Disability associated with mental disorders is and will remain one of the most significant problems in the public health domain in the last decades of the twentieth century, consuming a disproportion- ate amount of societal resources and severely testing the coping capacity of the affected individuals, their families, and communi- ties. In spite of impressive advances in the development of pharma- cological means of controlling symptoms and, in some notable instances, of intervening into the clinical course of major psychiat- ric disorders, such as schizophrenia, the insidious loss of adaptive skills and motivation and the progressive restriction of the social field are still the lot of a sizable proportion of people who have suffered psychotic illnesses. Pioneering research into the effects of institutionalism (Barton 1959; Wing and Brown 1970), the "social breakdown syndrome" (Gruenberg 1967), and the predictors of the outcome of rehabil- itation (Wing 1960) have highlighted the complex, multifactorial causation of the disabilities which previously had been regarded either as part of the "natural history" or as inexorable sequelae of the "disease process," and pointed to the crucial significance of the premorbid personality and the social environment. These land- mark studies, however, had left many issues unresolved and raised new research questions.
Crimes of Violence by Mentally Abnormal Offenders

Crimes of Violence by Mentally Abnormal Offenders

H. Häfner; W. Boker; T. C. N. Gibbens

Cambridge University Press
2011
pokkari
Originally published in German in 1973, and first published in English as this Cambridge edition in 1982, this is a detailed and systematic account of the extent to which mentally abnormal offenders are likely to commit crimes of major violence, based upon a study of all the 533 men and women in the Federal German Republic from 1955 to 1964 who were detained in hospitals after committing homicide or near-homicide. The authors calculated that such patients are no more, but also no less, dangerous than the rest of the population, and that the policy of treating psychotic or seriously subnormal patients in the community does not expose the public to risk. The book makes important suggestions for the prevention of such disasters by describing the diagnoses, special symptoms and social situations which involve a special risk, especially to close relatives and those with whom the patient is emotionally involved.
Gewalttaten Geistesgestörter

Gewalttaten Geistesgestörter

W. Böker; H. Häfner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1973
nidottu
Die Bemuhungen der modernen Psychiatrie gelten einer offeneren Behandlung psychisch Kranker. Eine nicht genau bekannte Anzahl von chronisch Geisteskranken und geistig Be- hinderten, deren Dauerunterbringung man fruher fur notwendig erachtete, wird in zu- nehmendem MaBe die Chance erhalten, wieder unter uns zu leben. Damit werden den betroffenen Familien und der Gesellschaft mehr Lasten und vielleicht auch mehr Risiken auferlegt, als sie zu tragen gewohnt waren. Wer bereits an den ersten Versuchen beteiligt war, gemeindebezogene und rehabili- tationsorientierte Psychiatrie in cler Bundesrepublik einzufuhren, der weiB, welche Wider- stande zu uberwinden waren. Was konnte man dem Hauptargument "Geistesgestorte sind unberechenbar und gefahrlich" eigentlich entgegensetzen? Die divergierenden Auffassun- gen, die dazu im eigenen Fachgebiet vertreten wurden, waren wenig hilfreich. Eine empiri- sche Erhebung, die zuverlassige Auskunft geben konnte, lag nicht vor. Der eigene Glaube - von manchen hoch geschatzt - ist flir den Wissenschaftler, auch wenn er in der Praxis steht, keine solide Grundlage.
Psychopathen

Psychopathen

H. Häfner; L. Binswanger

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1961
nidottu
von Ludwig Binswanger 1. In der noch sehr jungen Geschichte der phanomenologisch-daseinsanalytischen Psychiatrie nimmt die vorliegende Arbeit von HEINZ HAFNER insofern einen beson- deren Platz ein, als sie sich erstmals systematisch an einem nicht-psychotischen Gebiet versucht, an dem immer noch umstrittenen Gebiet der Psychopathien. Urn zu ver- stehen, was hier geschieht, miissen wir in Ermangelung einer gemde heute so drin- gend notwendigen allgemein-psychiatrischen Methodenlehre etwas weiter ausholen. Der Ursprung der phanomenologisch-daseinsanalytischen Forschungsrichtung in der Psychiatrie liegt in dem Ungeniigen, ja Leiden unter dem Mangel an einer phano- menologisch-humanen oder menschlichen Vergleichbarkeit der je eigenen Lebenswelten geisteskranker und gesunder Menschen und in clem una: bHissigen systematischen Suchen nach einer wissenschatfHichen Methode zur Abhilfe dieses Mangels. Hierzu erOOfneten sich mit der Zeit zwei Moglichkeiten. Die erste ergab sich aus der phanomenologisch- apriorischen, ontologischen Freilegung des menschlichen Daseins durch MARTIN HEID- EGGER in "Sein und Zeit" vom Jahre 1927, die zweite, von mir aber erst vor kurzem (1960) ergriifene, in der Phanomenologie der transzendentalen Konstitution des spaten HUSSERL, meinem Verstandnis erst voU erschlossen durch W. SZILASIS "Ein- fiihrung in die Phanomenologie Edmund Husserls" vom gleichen Jahre. DaB die vor- liegende Arbeit von HEINZ HAFNER sich noch ganz auf HEIDEGGER stiitzt, versteht sich von se1bst.