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Kirjailija

H. Heimann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011–2012, suosituimpiin kuuluu Grundlagen und Methoden der Psychiatrie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2011–2012.

Grundlagen und Methoden der Psychiatrie

Grundlagen und Methoden der Psychiatrie

G. Assal; A. Bader; G. Benedetti; J. Bergold; W. Blankenburg; M. Bleuler; L. Ciompi; B. Cooper; K. Dörner; J. Fahrenberg; H. Feldmann; H. Hecaen; H. Heimann; G. Hofer; K. P. Kisker; H. Legewie; A. Lorenzer; A. Navratil; L. N. Robins; N. Sartorius; B. B. Svendsen; P. Watzlawick

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Mit den Grundlagen und Methoden der Psychiatrie schlieBt die 2. Auflage der Psychiatrie der Gegenwart abo Vieles gabe es angesichts dieses SchluBpunktes zu bedenken, manches hat die vier Herausgeber im Laufe der Jahre beschiiftigt, hat ihnen AnlaB zu ausgiebigen Gesprachen gegeben. Autoren sagten zu und sagten ab, neue Perspektiven eroffneten sich und muBten entsprechend gewiirdigt werden. Dankbar gedenken wir der Vorganger, H. W. GRUHLE t, W. MAYER- GROSS t, R. JUNG, M. MULLER. Das Ziel blieb bis zuletzt dassel be: Die Psychiatrie der Gegenwart solI kein Handbuch im klassischen Sinn sein, solI keine liickenlose Darstellung des gesam- ten psychiatrischen Wissens bieten. Sie strebt auch nicht bibliographische Voll- standigkeit an. So spiegelt denn die Auswahl der Themen, ihre Gewichtung nach Seitenzahl vorwiegend das wider, was die vier Herausgeber fUr besonders wichtig und neu erachteten. Am Ende dieser 2. Auflage angelangt, konnte es verlockend sein, sich im Riickblick ein Urteil iiber die Fortschritte der Psychiatrie im Zeitraum von 15 J ahren' zu bilden. Dies auf beschranktem Platz darzustellen, wiirde jedoch den Rahmen eines Vorwortes sprengen. Und gerade hier wiirden sich wohl die unterschiedlichen Meinungen der Herausgeber offenbaren, wiirde der Kon- sensus, der sich in der Themen- und Autorenwahl herauskristallisiert hatte, kaum mehr moglich. So solI denn nur im Rahmen der Grundlagen und Methoden der Psychiatrie, deren erster Band hier vOrliegt und deren zweiter unmittelbar folgt, auf gewisse Unterschiede gegeniiber der 1. Auflage hingewiesen werden.
Zur Größenkonstanz bei Schizophrenen

Zur Größenkonstanz bei Schizophrenen

Susanne Meyer-Osterkamp; H. Heimann; Rudolf Cohen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Zwismen Kennersmaft und Wissensmaft besteht keine endgUltige Grenze, vielmehr versmiebt sim die Grenz. der Wissensmaft immer we iter in die Kennerschaft hin ... ein .-. Wo aber Wissensmaft moglim ist, werden wir sie immer der Kennersmaft vorziehen. Karl Jaspers Die Psychopathologie der Schizophrenie ist ein weites Feld, welches dem Betrach- ter viele Aspekte eroffnet. Die deskriptive Bestandsaufnahme psychopathologischer Phanomene schizophrener Psychosen durch die Schopfer der Schizophrenielehre, EUGEN BLEULER, EMIL KRAEPELIN und die Heidelberger Schule, stellt gewissermaBen eine abschlieBende, durch Beobachtung im taglichen Umgang mit schizophrenen Anstalts- patienten gewonnene Synopsis der Besonderheiten schizophrenen Verhaltens und Er- lebens dar. Der Arzt, der mit schizophrenen Menschen konfrontiert ist, findet hier das deskriptive Vokabular zur Charakterisierung seines Patienten, das ihm eine mitteil- bare diagnostische Abgrenzung gegen andere psychopathologische Zustandsbilder er- moglicht. Schizophrene Erlebnis- und Verhaltensweisen zeichnen sich jedoch nicht nur durch eine groBe Mannigfaltigkeit aus, sondern auch durch die Diskrepanz zwischen den in der Arzt-Patientenbeziehung fiir den Kenner erlebbaren feinen Storungen und Ent- gleisungen der Kommunikation und der Unvollkommenheit ihrer verbalen Charakte- risierung. Es ist deshalb wohl mehr als eine auf der Gestaltpsychologie basierende Mode, wenn namhafte Kenner des Gebietes immer wieder betont haben, daB das Besondere schizophrener Daseinsweisen sich nicht symptomatologisch erfassen lasse, oder wenn "das Schizophrene" als etwas Besonderes, auf einem ganzheitlichen und in seiner Struktur undurchschaubaren Erlebnis im Beobachter beruhend, charakterisiert wurde, etwa als das bekannte "Praecoxgefiihl" von RUMKE.
Alkohol und Gehirn

Alkohol und Gehirn

Karl Mann; H. Heimann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Es wird ein ]berblick }ber den neuesten Stand der Epidemiologie, Diagnostik und Behandlung des Alkoholismus gegeben. Weitere Informationen betreffen dieG}ltigkeit und Zuverl{ssigkeit trinkanamnestischer Angaben sowie die sozio|konomische Bedeutung der Alkoholabh{ngigkeit. Schwerpunkt des Buches ist die Darstellung der strukturellen und funktionellen Sch{digungen des Gehirns infolge chronischen Alkoholkonsums. Hier finden sich deutliche Unterschiede zu einer Vergleichsgruppe gesunder Probanden. Unter den Bedingungen einer kontrollierten Abstinenz sind jedoch Verbesserungen sowohl auf der morphologischen wie auf der funktionellen Ebene zu verzeichnen, die auch f}r die Motivation der Betroffenen und damit unmittelbar f}r die Behandlung relevant erscheinen. - Als Besonderheit des Buches kann hervorgehoben werden, da~ es eine ]bersicht der behandelten Themen bietet, wobei der aktuelle Stand der Weltliteratur referiert wird. - Es werden erstmals Ergebnisse kernspintomographischer Untersuchungen bei Alkoholabh{ngigen dargestellt, dar}ber hinaus werden systematische computertomographische Untersuchungen referiert und mit den Ergebnissen einer ausf}hrlichen neuropsychologischen Testbatterie verglichen. Das wichtigste Ergebnis neben den morphologischen und funktionellen Verbesserungen stellt die Falsifizierung der der pathogenetischen Hypothese einer "Redhydratation" dar. Offenbar beruhen die Verbesserungen statt dessenauf einer substantiellen Erholung des zentralen Nervensystems. - Ziel des Buches ist es, bei [rzten, Psychologen, Sozialp{dagogen und Sozialarbeitern, die in der Behandlung von Alkoholabh{ngigen t{tig sind, aber auch bei den Betroffenen selbst, ein gr|~eres Verst{ndnis f}r die neurobiologischen Grundlagen der Alkoholabh{ngigkeit zu wecken. Damit verbindet sich die Hoffnung, da~ es sowohl den professionellen Helfernals auch den Alkoholabh{ngigen selbs