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Kirjailija
H. Hippius
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1979–2011, suosituimpiin kuuluu Geriatrie Psychiatrie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Das Buch enth{lt eine Analyse }ber psychische Erkrankungen in der Bev|lkerung. Es werden H{ufigkeit psychischer Erkran- kungen sowie verlaufsbeeinflussende Faktoren herausgearbei- tet.
Viele endokrine Erkrankungen gehen mit psychiatrischen Auffalligkeiten einher; andererseits finden sich auch bei vielen psychiatrischen Erkrankungen abnorme endokrinologische Befunde. Dies fuhrte dazu, endokrinologische Befunde auch hinsichtlich ihrer diagnostischen Bedeutung bei psychiatrischen Erkrankungen zu untersuchen. Dieses Buch informiert daruber, ob verschiedene psychiatrische Erkrankungen (Depressionen, schizoaffektive Psychosen, Alkoholismus) durch biologische Marker charakterisiert sind. Neben hormonellen Parametern wie Cortisol, Wachstumshormon, Prolaktin, Endorphine bezieht der Autor auch neurophysiologische Parameter in diese Fragestellung ein. Besondere Aufmerksamkeit wird der diagnostischen Bedeutung des Dexamethason-Hemmtests gewidmet.
Der großzügig bebilderte Band gibt einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der deutschen Psychiatrie. Er zeichnet am Beispiel der psychiatrischen Universitätsklinik München ein lebendiges Bild ihrer Entwicklung mit den Persönlichkeiten, die sie geprägt haben. Das Buch spannt den Bogen von den frühen psychiatrischen Einrichtungen bis hin zur modernen, zukunftsorientierten Klinik mit Forschungsvorhaben, Diagnostik-Möglichkeiten und Therapie-Chancen.
Komprimierte Darstellung der klinisch wichtigsten Angst Angstsyndrome (einschliesslich der Angstsyndrome bei korperlichen Grunderkrankungen), Pathogenese, Untersuchungsmethoden, pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsverfahren und LiteraturhinweiseBerucksichtigung und Kodierung von ICD-10 und DSM-IVPraxisbezogene DarstellungTextgliederung nach diagnostischen Flussdiagrammen zum raschen Auffinden von Syndromen und zugeordneten Therapien"
Das Thema des Buches ist die Beschreibung unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) von Psychopharmaka unter den Bedingungen des klinischen Alltags, wie sie mit der sog. AMÜP-Studie (Arzneimittelüberwachung in der Psychiatrie) erfaßt wurden. Die AMÜP-Studie wurde 10 Jahre vom Bundesgesundheitsamt finanziert und war die erste umfassende Studie zur systematischen Erfassung der UAW von Psychopharmaka in der Psychiatrie unter klinischen Alltagsbedingungen. Die Ergebnisse werden hier ausführlich dargestellt. Damit werden erstmals an großen Patientenkollektiven gewonnene Häufigkeitsangaben zu den UAW der unterschiedlichen Psychopharmaka gemacht und der Stellenwert dieser UAW hinsichtlich der Auswirkungen auf die Therapie geklärt.
Die vorliegenden Ausfiihrungen haben das Ziel, die allgemeinen Grundsatze der Altersheilkunde und die fur die Praxis wichtigsten Krankheiten im hoheren Lebensalter darzulegen. Trotz des Angebotes hervorragender geriatrischer Lehrbiicher (s. Literaturverzeichnis) laBt nach unserer Erfahrung das Wissen auf dem Gebiete der Altersheilkunde bei manchen Anten in der Praxis, und vor allem bei den Medizinstudenten, noch zu wiinschen iibrig. Der Grund liegt zum Teil darin, daB die geriatrische Ausbildung an den deut schen Universitaten, mit gewissen Ausnahmen, stiefmiitterlich behandelt wird. Die Geriatrie gewinnt jedoch aus vielerlei Griinden zunehmend an Bedeutung, vergleichbar mit der sich urn die Jahrhundertwende zum selbstandigen Fach entwickelnden padiatrie. Der praktizierende Arzt muB sich heute mehr als friiher mit den Belangen gesunder und kranker Betagter beschiiftigen. Statistische Erhebungen lassen eine erhebliche absolute und relative Zunahme alterer und alter Patienten in den iirztlichen Praxen erkennen. Da in Deutschland vielerorts geriatrische Kli niken und Abteilungen fehlen, ist der Arzt gezwungen, geriatrische Aufgaben soweit wie moglich selbst zu bewaltigen. Dabei hat sich in der modemen Ge riatrie ein gewisser Wandel von der vorwiegend kurativen zur praventiven und rehabilitierenden Medizin vollzogen. Wir haben uns deshalb bemiiht, in beson deren Kapiteln unserer Abhandlung dieser veranderten Situation Rechnung zu tragen."