Kirjailija
H. König
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1924–2014, suosituimpiin kuuluu Kataloge Der Universitatsbibliothek Eichstatt / Vereinsarchive Und Vereinsbibliotheken / Die Bibliothek Der Inklings-Gesellschaft. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: H. Konig
5 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1924–2014.
Kataloge Der Universitatsbibliothek Eichstatt / Vereinsarchive Und Vereinsbibliotheken / Die Bibliothek Der Inklings-Gesellschaft
H. Konig
Harrassowitz
2001
sidottu
Die uber 3800 Nummern umfassende Spezialbibliothek zu G. K. Chesterton, David Jones, C. S. Lewis, George MacDonald, Dorothy L. Sayers, J. R. R. Tolkien und Charles Williams, die der vorliegende Katalog der Bibliothek der Inklings-Gesellschaft verzeichnet, wurde im Laufe von 50 Jahren von dem Literaturwissenschaftler, international bekannten Inklings-Forscher und Mitbegrunder der Inklings-Gesellschaft, Gisbert Kranz aufgebaut. 1994 ubergab Gisbert Kranz der Universitatsbibliothek Eichstatt seine auf diesemSpezialgebiet wohl einmalige Bibliothek. In der Einleitung des Katalogs (Die Inklings in Oxford und Aachen) berichtet Kranz uber die wichtigsten Mitglieder (Lewis, Tolkien, Williams), Sympathisanten (Sayers, Jones) und Vorlaufer (Chesterton, MacDonald) dieser Oxforder Schriftstellergruppe, die sich Inklings nannte, dann uber Entstehen, Wachsen und Aktivitaten der in Aachen 1983 gegrundeten Inklings-Gesellschaft, schliesslich uber die Inklings-Bibliothek, die bis 1993 im Hause Kranz den Mitgliedern der Inklings-Gesellschaft zur Verfugung stand und heute in der Universitatsbibliothek Eichstatt von allen Interessierten benutzt werden kann, wozu nicht zuletzt diese Veroffentlichung mit dem bibliothekarisch erschlossenenTitelmaterial nahere Informationen geben und den Weg zu einemreichen wissenschaftlichen Ertrag weisen mochte.
Abstract Analytic Function Theory and Hardy Algebras
K. Barbey; H. König
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1977
nidottu
Entwurf und Strukturtheorie von Steuerungen für Fertigungseinrichtungen
H. König
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1976
nidottu
Steuerungssysteme fur Werkzeugmaschinen konnen in mehre- re Ebenen der Informationsverarbeitung gegliedert sein. In ubergeordneten Ebenen finden fur Aufgaben der Daten- verteilung und Programmverarbeitung ProzeBrechner und numerische Steuerungen ihren Einsatz. Stets wird jedoch eine maschinennahe Steuerungsebene vorhanden sein, in der Stellsignale fur die einzelnen Maschinenfunktionen gebildet werden; sie kann danach Funktionssteuerung ge- nannt werden [1, 2]. Die Abgrenzung dieser Funktionssteuerung gegenuber den ubergeordneten Ebenen hangt sowohl von der Steuerungs- aufgabe, als auch von der geratetechnischen Realisierung der ubergeordneten Ebenen und der Funktionssteuerung selbst abo Die Funktionssteuerung hat alle Aufgaben zu ubernehmen, die in den ubergeordneten Ebenen nicht oder nicht zuverlassig genug ausgefuhrt werden. Damit ist eine abgeschlossene Definition nur sehr schwer an- zugeben. Die vorliegende Arbeit soll auf eine sowohl funktionale als auch strukturelle Definition von Funk- tionssteuerungen fuhren. Ausgangspunkt sind die Fein- strukturen der kleinsten Einheiten. Funktionssteuerungen sind bis in die jungste Zeit fast ausschlieBlich mit Schutzen und Relais ausgefuhrt wor- den, so daB die Bezeichnung Schutzen- oder Relaissteue- rung in geratetechnischer sicht durchaus gerechtfertigt war. Gegenwartig werden jedoch neuere Technologien und Geratekonzeptionen auch in diesen Bereich eingefuhrt. Integrierte Schaltkreise werden eingesetzt und in einem weiteren Entwicklungsschritt wird versucht, durch pro- grammierbare Steuergerate die festverdrahtete Steuerung abzulosen. Die Entwurfsmethodik fur Relaissteuerungen ist eng an - 1- die geratetechnische Ausfuhrung angelehnt, Darstellungs- mittel ist der Stromlaufplan. In der Beschreibungsform des Stromlaufplans sind einige Grundschaltungen bekannt, deren Eigenschaften verbal umschrieben sind. Genannt seien Reihen- und Parallelschaltung, Verriegelung und Selbsthaltung. Zur vollstandigen Schaltung gelangt man durch Komposition der Grundschaltungen.
Vorlesungen über Numerisches Rechnen
C. Runge; H. König
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1924
nidottu
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