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Kirjailija

H. Roskamm

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1985–2012, suosituimpiin kuuluu Vom Belastungs-EKG zur Koronarangiographie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1985–2012.

Vom Belastungs-EKG zur Koronarangiographie

Vom Belastungs-EKG zur Koronarangiographie

M. Kaltenbach; H. Roskamm; G. Kober; W.D. Bussmann; L. Samek; P. Stürzen-Hofecker; H.-J. Becker; J. Petersen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Die koronare Herzkrankheit fordert in allen zivilisierten Landern einen hohen Zoll an Mortalitat und Morbiditat. Es ist deshalb notwendig, nach Wegen zu suchen, dieser - zumindest in Deutsch- land ungebrochenen -Entwicklung Einhalt zu gebieten. In manchen Fallen genugt allein schon eine Anamnese, um relativ fruh und mit hoher Treffsicherheit eine Myokardischamie auf dem Boden einer stenosierenden Koronarsklerose zu diagnostizieren. In den meisten Fallen sind jedoch wei- tergehende diagnostische Schritte zum Ausschluss oder zur Bestatigung einer koronaren Herz- krankheit erforderlich. Das vorliegende Buch will praktische Wege aufzeigen, die mit moeglichst geringem Aufwand zu einer adaquaten Diagnose fuhren. Deshalb ist bei der Darstellung der verschiedenen Krankheits- stadien bzw. Symptomkonstellationen stets auf ein ausgewogenes Verhaltnis zwischen diagnosti- schem Aufwand und moeglichen therapeutischen Konsequenzen abgehoben. Entsprechend ihrer diagnostischen Wertigkeit werden zunachst die nichtinvasiven Methoden dargestellt. Dabei gilt dem Belastungs-EKG als dem wohl wichtigsten Parameter unser besonderes Augenmerk. Neben zahlreichen subtilen technischen Details findet der Leser Angaben uber Treffsicherheit und Gren- zen dieser Methode. Besondere Aufmerksamkeit wird auch dem Stellenwert eventuell notwendi- ger erganzender Untersuchungsmethoden gewidmet, wie u. a. der konventionellen Roentgendia- gnostik, der Echokardiographie und der Nuklearmedizin. Die Verfasser sind der Meinung, dass die Koronarangiographie in jedem Falle einer strengen Indikation bedarf. Andererseits darf den Patienten, fur die lebenswichtige therapeutische Mass- nahmen von dieser Untersuchung abhangen, die Koronarangiographie nicht vorenthalten werden.
Röntgendiagnostik des Herzens und der Gefässe Teil 1 / Roentgen Diagnosis of the Heart and Blood Vessels Part 1

Röntgendiagnostik des Herzens und der Gefässe Teil 1 / Roentgen Diagnosis of the Heart and Blood Vessels Part 1

Johannes Emmrich; Ulrich Gleichmann; Helmut Gremmel; Franz Grosse-Brockhoff; Richard Haubrich; Karl Heckmann; Hanshorst Löhr; Franz Loogen; Karl Musshoff; Luigi Oliva; K Reindell; H. Roskamm; Wolfgang Schoedel; Jakob Schoenmackers; Wolfgang Schulte-Brinkmann; Peter Thurn; Heinz Vieten

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Nachdem bereits zwei Teile des Bandes uber die Roentgendiagnostik des Herzens und der Gefasse (Bd. X/3 und X/4) erschienen sind, liegt nunmehr - als vorletzter Teilban- auch Band X/l vor. In ihm sind zunachst die verschiedenen roentgendiagnostischen Untersuchungs- und speziellen Darstellungsmethoden beschrieben. Die Nativuntersuchung, zweckmassigerweise erganzt durch eine Kontrastmitteldar- stellung der Speiseroehre, ist auch heute im Zeitalter der Angiographie noch die Grundlage jeder Herzdiagnostik. Herzfernaufnahmen setzen zu ihrer Auswertung die Kenntnis der normalen Herz- und Aortenmasse voraus. Zu den Methoden der Nativdarstellung gehoert auch die Roentgenkymographie, nament- lich die Flachen- und Elektrokymographie, deren diagnostische Moeglichkeiten oft unter- schatzt werden. Gelegentlich kann auch die SchichtdarsteUung diagnostisch wichtige Aufschlusse geben, vor allem in Kombination mit einem Pneumomediastinum. Besondere Bedeutung haben in den letzten 20 Jahren die Herzkatheteruntersuchung sowie die verschiedenen Methoden der Kontrastmitteldarstellung des Herzens und der grossen Gefasse, namentlich fur die Diagnostik angeborener und erworbener Fehler. Speziell der Kontrastmitteldarstellung musste ein verhaltnismassig umfangreiches Kapitel gewid- met werden, weil darin die wichtigen Fragen der Kontrastmittelvertraglichkeit usw. mit- besprochen werden mussten. Ein weiterer Hauptclobschnitt behandelt Herzfunktion und Hamodynamik unter physiologischen, pathophysiologischen sowie roentgenologischen Aspekten. Dabei wird besonders auf die Grenzen der radiologischen Aussagemoeglichkeiten bei Umformungen des Herzens bzw. einzelner Herzabschnitte durch Hypertrophie oder Dilatation eingegangen. In Zusammenhang damit stehen spezielle Probleme des Sportherzens, die im letzten Hauptabschnitt behandelt werden. Allen Autoren sei fur ihre grosse Muhe, aber auch fur die Geduld, die sie bis zum Erscheinen dieses Bandes aufgebracht haben, herzlich gedankt.
Psychische Bewältigung der chronischen Herzerkrankung

Psychische Bewältigung der chronischen Herzerkrankung

H. Roskamm

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1985
nidottu
Krankheitsverarbeitung und Krankheitsbewaltigung ist ein The- ma, das jeden, der sich mit der klinischen Versorgung von Pati- enten zu befassen hat, interessieren muss. Es handelt sich um ein Problem, das manch einer mit dem ge- sunden Menschenverstand bewaltigen moechte. Die Summe der Beitrage auf dem diesem Verhandlungsband zugrundeliegenden Kongress zeigt jedoch, dass eine wissenschaftliche Bearbeitung des Themas in verschiedenen Teilbereichen moeglich ist und er- ste Ergebnisse bringt. Nach einer einleitenden Abhandlung der psychologischen Dispositionen fur Koronarerkrankungen wer- den die verschiedenen Phasen einer Herzerkrankung von der Akutphase auf einer Intensivstation bis zur chronischen Phase nach Klinikentlassung auf psychologische Zusammenhange un- tersucht. Die somatisch orientierte Medizin ist gerade auf dem Gebiet der Herzerkrankung, wo sehr viel apparative Medizin an- gewendet wird, immer wieder in Gefahr, eine uberwiegende Or- ganmedizin zu werden. In einer solchen Situation empfinden die meisten AErzte den psychologisch orientierten Ansatz nicht als Konkurrenz, sondern als segensreiche Erganzung. In der gastgebenden Klinik, dem Rehabilitationszentrum fur Herz- und Kreislaufkranke Bad Krozingen, gibt es seit der Grundung im Jahre 1972 eine fruchtbare Zusammenarbeit zwi- schen AErzten und Psychologen, Sozialarbeitern und beruflichen Fachkraften. Wir hoffen, zum Wohle der Patienten. Bad Krozingen, im April 1985 H. Roskamm Vorwort In den letzten 20 Jahren ist in zunehmendem Masse anerkannt worden, dass psychosoziale Faktoren die Manifestation einer ko- ronaren Herzerkrankung begunstigen.