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Kirjailija

H. Schaefer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1977–2012, suosituimpiin kuuluu Funktionelle Dermatologie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: H Schaefer

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1977–2012.

Funktionelle Dermatologie

Funktionelle Dermatologie

G. Stüttgen; H. Schaefer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Die Fortschritte der Naturwissenschaften haben von jeher ihren Niederschlag in der Medizin gefunden. Die Integrie- rung von Naturwissenschaftlern in Forschung und Lehre der Medizin ist im FluB. Die Berufung von Chemikern als Hoch- schullehrer fiir Biochemie in der Dermatologie ist bereits Realitat. Zu entsprechenden Wissensvermittlungen bietet sich die Alternative an, ein Problem von seiten des Che- mikers und von seiten des Mediziners gesondert darzustellen. Zum anderen kann das Problem so gelost werden, daB in enger Verflechtung des Wissens ein Thema gemeinsam an- gegangen wird. Wir haben diesen letzteren Weg gewahlt. Der galenische Tell wurde von Herrn Assistenzprofessor Dr. A. Zesch als Pharmazeut und Dermatologe bearbeitet. Herr Professor Juhlin aus Uppsala gab uns viele Anregungen aus seinem Arbeitskreis, die dem Titel dieses Buches ent- gegenkamen, und schlieBlich war Herr Professor Lindemayr, Wien, so selbstlos, die Korrektur vorzunehmen. Der Beitrag von Herrn Diplomchemiker Harth zum Zeitpunkt der Be- endigung seines medizinischen Studiums sowie die Mitarbeit von Fraulein cando med. Ingrid Lahl'schlug sich in Formu- lierungen und Schwerpunkten nieder, die vom Didaktischen her den Zugang zu diesem Buche erleichtern sollten. Auch danken wir Herrn Professor Dr. Klaus Halter und Herrn Privatdozenten Dr. Hans Bockendahl fUr die Hilfe wahrend der Manuskriptentwicklung. Wir danken Fraulein Doris Eichler und Frau Susi Bartel fiir die technische und Frau Inken Supp fiir die graphische Hilfe bei der Fertigstellung des Buches. SchlieBlich danken wir dem Springer-Verlag fiir die Auf- geschlossenheit und Sorgfalt, die er diesem Buche angedeihen lieB.
Über die Wirkung elektrischer Felder auf den Menschen

Über die Wirkung elektrischer Felder auf den Menschen

H. Schaefer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1983
nidottu
1. 1 Entstehung des Problems Die rasch fortschreitende Technisierung aller Bezirke unseres Lebens lasst den Verbrauch an elektrischer Energie rasch steigen. Die Erzeugung (und entspre- chend der Verbrauch, der mit der Erzeugung, bei Fehlen aller Moeglichkeiten nen- nenswerter Energiespeicherung identisch ist) von elektrischer Energie steigt in ei- ner logarithmischen Progression fast geradlinig von 1920 bis 1980 an und hat sich in der Bundesrepublik in diesen 60 Jahren rund auf das 20fache, oder um rund 7070 pro Jahr, gesteigert, was einer Verdoppelungszeit von etwa 10 Jahren ent- spricht. Eine solche Situation macht es verstandlich, dass insbesondere das Pro- blem der Energieubertragung dringend wird. Energie ist im elektrotechnischen Masssystem bekanntlich 2 W = 1 . U = 1 - R, und das bedeutet, dass die energieubermittelnde Stromstarke bei linearer Energie- zunahme quadratisch anwachst. Hat also die Energie-UEbermittlung vom Erzeu- ger zum Verbraucher auf das 20fache zugenommen, so wurde das eine durch- schnittliche Steigerung der ubermittelnden Stromstarken auf das 400fache bedeu- ten, wenn die treibende Spannung dieselbe bliebe. Das hinwiederum bedeutet enorm steigende Leitungsquerschnitte, um die Verlustspannung ertraglich zu hal- ten, die proportional I- R ist, also in unserem Beispiel auf das 400fache anwach- sen musste, wenn man R, also den Querschnitt der Leitung, nicht entsprechend vergroessern wurde. Diese mit steigender Energieentnahme unvermeidlichen Verluste machen die UEbertragung grosser Energiemengen uber weite Entfernungen nur dann wirt- schaftlich, wenn man moeglichst hohe UEbertragungsspannungen benutzt. Noch werden in Deutschland nur Spannungen bis 380 kV verwandt.
Elektrische Kraftwerkstechnik

Elektrische Kraftwerkstechnik

H. Schaefer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1979
nidottu
Innerhalb der gesamten Energieversorgung kommt der elektrischen Rnergie be- sondere Bedeutung zu. Dies ist begrtindet in den hervorragend n spezifischen Merkmalen dieser Energieart, wie masseloser Energietransport, Umsetzbarkeit in jede Art von Nutzenergie und optimal mogliche Anpassung an die Forde- rung der Verbrauchersysteme. Dartiberhinaus steht elektrische Energie wegen der hohen Verluste, der Schadstoffemission und des Einsatzes von Nuklearener- gie bei der Erzeugung hinsichtlich der zuktinftigen Bedarfsentwicklung im Vor- dergrund der energiepolitischen Diskussion. Der Verbraucher fordert eine sichere, ausreichende, preisgtinstige und um- weltfreundliche Stromversorgung. Die stromerzeugenden Unternehmen fUgen dem noch das Verlangen nach wirtschaftlichem Anlagenaufbau und -betrieb und opti- mal em Maschinenschutz hinzu. Diese Forderungen betreffen im Kraftwerk so- wohl den elektrotechnischen als auch den maschinenbaulichen Teil. Seit 1969 lese ich im Rahmen der Lehrveranstaltungen meines Lehrstuhls und Laboratoriums fUr Energiewirtschaft und Kraftwerkstechnik der Technischen Universitat Mtinchen tiber elektrische Kraftwerkstechnik. Dem Erarbeiten der Vor- lesungskonzeption liegt eine Themenabgrenzung und Aufgabenteilung zugrunde, die auf dem neuen Studienplan im Fachbereich Elektrotechnik aufbaut. Dabei galt es, den Gesamtkomplex, aufbauend auf den in anderen Vorlesungen ermit- telten theoretischen Grundlagen, moglichst anwendungsorientiert darzubieten und das Verstandnis fUr das Zusammenwirken der einzelnen Komponenten und Untersysteme zu wecken. Schwerpunkte einer elektrischen Kraftwerkstechnik sind naturgemafl der Generator, der Blocktransformator, die Eigenbedarfsanlage, die Schutzeinrichtun- gen und die Steuer-und Regelanlagen. Bei der Behandlung der damit verbundenen Probleme wird es vielfach notwendig, auch maschinenbauliche Belange mit anzu- sprechen. Eine eindeutige Abgrenzung zwischen elektrischer und maschinenbauli- cher Kraftwerkstechnik laflt sich jedoch nicht ziehen.
Kind — Familie — Gesellschaft

Kind — Familie — Gesellschaft

H. Schaefer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1977
nidottu
Der nachfolgende Text, die erweiterte Fassung eines Vortrags, setzt sich zum Ziel, die derzeit so brennende Problematik der fruhkindlichen Depri- vation in kurzer Form so darzustellen, daB die Grundlinien des Problems deutlich werden, ohne doch durch zu viel Detail zu verwirren. Zugleich soil, insbesondere in den Erlauterungen, die Widerspruchlichkeit der Be- funde dargestellt werden, die vorwiegend den Schwierigkeiten aller hier verwandten Forschungsmethoden zu verdanken ist. Die umfangreiche phanomenologische Literatur uber fruhkindliche Deprivationen kann nicht wiedergegeben werden. Sie ist einigen vorzuglichen Monographien leicht zu entnehmen (1). Januar 1977 H. Schaefer Inhalt l. Geschichtliche Vorbemerkungen 9 2. Die neue Einsicht 11 3. Methodische Probleme 14 4. Sozialisation 17 5. Die vier Kataloge der Abwegigkeiten 21 5.1. Einteilungsprinzipien . . . . . . 21 a) Prinzip der multifaktoriellen Genese 22 b) Variabilitat von Umwelteinflu13 und Erbanlagen 23 c) Ruckkopplungsgene 23 5.2. Katalog der Deprivationen 24 a) Ernahrungsmethoden . . . 25 b) Mangel an Sinnesreize 25 c) Deprivation geistiger Anreize 25 d) Soziale Deprivation . . . . 25 e) Mangelnde Konstanz der Umwelt 26 f) Entzug einer Bezugsperson . 27 g) Verschiedenheit der Mutter 27 h) Der Vater . . . . . . . . 27 5.3. Die Aktivationen .... 28 5.4. Zeitpunkt und Dauer der schad lichen Einwirkung 29 5.5. Katalog der Foigen 30 6. Schwere Kriminalitat . 31 34 7. Die scheinbar harmlose Devianz 8. Tagesmutter 37 9. Devianz und Umwelt 39 10. Moglichkeiten der Abhilfe 42 11. Erlauterungen 45 12. Literatur . . 55 Gesellschaft in Gefahr 1. Geschichtliche V orbemerkungen "Alles ist gut, so wie es aus den minden des Schopfers hervorgeht.