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Kirjailija

H. Schipperges

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 11 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1968–2012, suosituimpiin kuuluu Heidelberger Jahrbücher. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

11 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1968–2012.

Krankheit und Gesundheit bei Maimonides

Krankheit und Gesundheit bei Maimonides

H. Schipperges

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Wahrend die religionsphilosophische Bedeutung des Maimonides (1138 - 1204) zunehmend gewurdigt wird und zu einer vielseitig differenzierten Sekundarliteratur gefuhrt hat, ist die Rolle des Arztes Maimonides, den schon seine Zeitgenossen als "Arzt seines Jahrhunderts" gefeiert haben, kaum beachtet worden. Auf der Grundlage neuerer kritischer Editionen der "Opera Medica" versucht vorliegende Studie, Krankheitsbegriff und Gesundheitsvorstellungen des Maimonides systematisch darzustellen. Umwelteinflusse wie Verhaltensweisen spielen in beiden Bereichen eine pragende Rolle; physisches Wohlbefinden steht in harmonischem Einklang mit sittlicher Lebensfuhrung und wird zur Grundlage offentlicher Wohlfahrt. Ziel der Heilkunde ist die Stilisierung der Lebensfuhrung des Individuums wie der Gesellschaft.
Was ist Theoretische Pathologie?

Was ist Theoretische Pathologie?

W. Doerr; H. Schipperges

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
theoretische Grundlage der allgemeinen Biologie und damit auch Pathologie entstanden ist, die man am einfachsten mit v. BERTALANFFY die "organismisch orientierte" nennen kann. In meinen Berliner Jahren (1953 bis 1956) hatte ieh mich, einer freundlichen Anregung von ERICH LETTERER folgend, mit Fragen der Pathomorphose, dem Gestalt- wandel groBer Krankheiten aus verschiedenen Ursachen, zu beschaftigen. Hierbei bewahrte sieh die "Gestaltphilosophie" vortrefflich, namlich bei der Charakterisierung des Krankheitsbegriffes, aber auch der Siehtbarmachung dessen, was "veranderlich" war (DOERR, 1956). H. v. KRESS machte mich seinerzeit auf bestimmte Grenzen der Anwendbarkeit des Gestaltbegriffes, namlich die kritische Studie H. J. FEUERBORNS (1938), aufmerksam. Natiirlich bedeutet das Leben eines Ganzen mehr als die einfache Summe aus dem Leben seiner Teile, aber das "Ganze" sei doch nur aus der Kenntnis seiner "Einzelteile" verstandlich zu machen. Spater in Kiel (1956 bis 1963) begegnete ich HANS NETTER. Seine "Theoretische Biochemie" (1959) begleitet mich seit dieser Zeit. In Kiel durfte ieh an der Berufung von HEINRICH SCHIPPERGES, damals von Bonn nach Kiel (1959), mitwirken. Die sogleieh aufgenommenen Gesprache zeigten mir, wie unvollkommen meine historischen Kennt- nisse und philosophischen Vorstellungen waren, aber sie befliigelten mieh doch, den Schwierigkeiten nicht aus dem Wege zu gehen, vielmehr Stein flir Stein einer "Theoretischen Pathologie" zusammenzutragen. In die Kieler Jahre fiel das Erlebnis der Ehrenpromotion des Baseler Professors der physikalischen Chemie WERNER KUHN.
Historische Konzepte einer Theoretischen Pathologie

Historische Konzepte einer Theoretischen Pathologie

H. Schipperges

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Die vorliegende Studie zur "Theoretischen Pathologie" geht auf langjahrige Handschriftenanalysen zur grie- chisch-arabischen Medizin zuriick, die ich - mit Unterstut- zung der Deutschen Forschungsgemeinschaft - in den Jahren 1967, 1971 und 1977 im Rahmen von vorlesungs- freien Forschungssemestern in spanischen Bibliotheken durchfuhren konnte. Gegenstand der Handschriftenstu- dien waren die Rezeption des griechisch-arabischen Bil- dungsgutes und die darauf folgende Assimilation in der Medizin der lateinischen Scholastik. Aufgezeigt werden sollte damit ein ungewohnlich verwickelter Bildungspro- zeB, der zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert vor sich ging und der erst noch aus den Quellen erschlossen sein will. Was namlich hinter der Polemik urn "Galenismus" und "Arabismus" erwachst, ist keineswegs eine der Assi- milation oder Dissoziation folgende Integrierung, sondern ein sehr subjektiv gehaltener Eklektizismus, der aus neuem und altern Wissen das Beste herauszulesen versuchte. Hierbei lassen sich die von uns herausgestellten heuristischen Modelle durchaus als eigenstandige Wis- sensbereiche erkennen, wie nicht nur aus ihrer themati- schen Verwurzelung und ihrer Wirkungsgeschichte her- vorgeht, sondern auch aus ihrer formalen Verankerung in das scholastische Wissenschaftsschema von "Theorica et Practica". Es bleibt kritisch zu bemerken, daB diese Handschrif- tenserie keineswegs als reprasentativ gelten kann, daB sie aber gleichwohl eine signifikante Bedeutung gewinnt, wenn man sie mit den Bestanden anderer europaischer Bi- bliotheken vergleicht. Als vorlaufiges Ergebnis darffestge- halten werden, daB den bisher vernachlassigten Wissens- bereichen groBeres Eigengewicht beigemessen werden muB, daB die sog. "Geheimwissenschaften" unerlaBlich sind fUr die Quellen- und Wirkungsgeschichte gerade der abendlandischen Medizin und hier besonders der Theore- tischen Pathologie.
Arabische Medizin im lateinischen Mittelalter

Arabische Medizin im lateinischen Mittelalter

H. Schipperges

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1976
nidottu
Die Untersuchung geht auf einen Vortrag zuruck, der am 5. Juli 1975 unter dem Titel "Zur Rezeption und Assimilation der arabischen Medizin durch das lateinische Mittelalter" vor der Heidelberger Akademie der Wissenschaften gehalten wurde. Die Gliederung wurde thematisch ausge- weitet und mit einem umfangreichen Anmerkungsteil versehen. Beigegeben wurde das im Vortrag verwendete Bildmaterial in Auswahl sowie ein weiter- weisendes Verzeichnis der wichtigsten Quellen und der Sekundarliteratur. Im Dank verbunden bleibe ich meinen verstorbenen Bonner Lehrern J ohannes Steudel und Erich Rothacker sowie meinen Lehrern in den Orient- wissenschaften Otto Spies (Bonn) und Wilhelm Hoenerbach (jetzt Kiel). Zu danken habe ich aber auch meinen Schulern Eduard Seidler (jetzt Frei- burg), Dieter Jetter (jetzt Koeln), Hans H. Lauer (jetzt Marburg) und Wolf- ram Schmitt (jetzt Psychiatrische Klinik), deren Heidelberger Habilitations- schriften meine Untersuchungen bereichert, korrigiert und erganzt haben. Der Deutschen Forschungsgemeinschaft danke ich fur Unters utzung bei meinen spanischen Handschriftenstudien in den Jahren 1959, /967 und 1971. Nicht zuletzt danke ich der Heidelberger Akademie der Wissenschaften fur ihr Entgegenkommen bei der Aufnahme urid Drucklegung der Arbeit.
Heidelberger Jahrbücher

Heidelberger Jahrbücher

H. Schipperges

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1971
nidottu
1) MICHAJLOW et al. (1970) geben dafiir noch mehr Einzelgriinde an (S. 10). Da es im Zuge einer Vermehrung des finanziellen Aufwandes und der Erhohung der Zahl der Beteiligten zu einer beschleunigten Entwicklung der Wissenschaft kommt, kann dies als Exponentialfunktion kt y=ae (K > 0) ausgedriickt werden. Der wichtigste Parameter darin ist y, die Summe der Erkenntnisse der vorhergehenden Generationen. Weitere Einzelheiten siehe obiges Zitat. 2) Eine aufzahlende Bibliographie soil moglichst liickenlos aile relevante Literatur nach weisen. Die Beschreibung der bibliographischen Einheiten (Biicher, Aufsatze usw.) kann knapp sem. 3) Sie stiitzt sich auf die genaue Analyse einer vorliegenden Veroifentlichung. Bei Mono graphien soil vor all em ermittelt werden, urn welche Ausgabe, Auflage usw. es sich handelt. Ferner soHen aufgrund von Papier, Druck, Einband und anderen Merkmalen bislang fehlende Datierungen ermoglicht werden. 4) Ausfiihrliche Beschreibung einer Monographie, die iiber das normale Mag der Biblio graphischen Charakterisierung (Zitierung) hinausgeht. Zusatzlich konnen noch genannt wer den: Bemerkungen zur Papierqualitat, iiber Druck und Satz; Einband; wo das Werk referiert wurde; Biographisches iiber den Autor. - Die Anmerkungen 2-4 beruhen auf den Ausfiih rungen von STOKES (1969). 5) Eine versteckte Bibliographie ist z. B. Teil eines Handbuchaufsatzes, einer Dissertation usw., also kein selbstandig erscheinendes Werk. Ihr Umfang kann dennoch manchmal erstaun lich grog sein. So existieren z. B. im Handbuch der Zoologie Lieferungen mit Bibliographien, welche einige Tausend (!) Zit ate enthalten."