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Kirjailija
H. Steiner
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1962–2011, suosituimpiin kuuluu Multiple Sklerose. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Der "große Ball" hat sich zunächst in den 80er Jahren als vielseitiges Übungsgerät in der Krankengymnastik (Funktionelle Bewegungslehre) etabliert, dann auch im Sport- und Fitnessbereich. Zuletzt hat er seinen "Siegeszug" als Sitzmöbel in Kindergärten und Schulen, am Arbeitsplatz und im Heim vieler Menschen angetreten. Dort erfüllt er - so sehen es seine Befürworter - die Funktion, statisch "starren" (Sitz-)Haltungen und Bewegungsarmut durch gesundheitsfördernde Mobilität vorzubeugen. Physiotherapeuten, Arbeitsmediziner, Sportwissenschaftler, Trainer und andere Experten diskutieren hier kritisch das Für und Wider des Balls in all diesen Bereichen und plädieren letztlich für einen überlegten, wohldosierten Einsatz, der den optimalen gesundheitlichen Nutzen bringt.
Es ist nicht der Zweck dieses Buches, die klinischen Zeichen der multiplen Sklerose, ihre Diagnose und Prognose darzustellen. In allen Kultursprachen gibt es ja genug vorziigliche Behandlungen dieses Stoffes. Ich war vielmehr bestrebt, vom Kernpunkt der Ursachenlehre der m. S. ausgehend, die neueren und neuesten For- schungsergebnisse mit allen ihren Verzweigungen zu beschreiben. Insbesondere be- miihte ich mich, kritisch die Auswirkungen der neuen atiologischen Lehre in Patho- logie, Pathogenese, Geomedizin und Therapie dem Leser zu unterbreiten. So ergab sich die logische Gliederung des zu bearbeitenden Stoffes, wie sie im Inhaltsverzeich- nis zum Ausdruck kommt. Dem historischen Geschehen ist dabei besondere Be- riicksichtigung gewidmet worden. Aber auch manche bisher lInl'eroffentlichte Tatbe- stande und Ansichten sind hier zum ersten Mal niedergelegt. 29 Jahre sind vergangen, seit ich in monographischer Form die Ergebnisse meiner damals fiinfzehnjahrigen Forschungen iiber die Verursachung der multiplen Sklerose veroffentlichen konnte. \\'enn ich heute am Ende meiner wissenschaftlichen Lauf- bahn mich entschlossen habe, weitere Beitrage bekannt zu machen, so geschieht dies mit der zuversichtlichen Genugtuung, daB neuere Untersuchungen anderer Forscher meine Auffassungen und Funde Zll hestatigen scheinen. Em anderer Grund ist der, meine in zwei verschiedenen Sprachen verstrellten Einzelarbeiten zusammenfassend darzustellen und damit einem groBeren Leser- und Forscherkreis zuganglich zu machen. Es bleibt mir hier noch iibrig denen zu danken, die mein Werk unterstiitzt haben. Die Kresge-Stiftung in Detroit hat finanzielle Beihilfen gegeben, die mir die Hilfe technischer Mitarbeiter sicherten.