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Kirjailija
Hanfried Helmchen
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1968–2024, suosituimpiin kuuluu Bedingungskonstellationen paranoid-halluzinatorischer Syndrome. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Vom Erscheinen der Darwin'schen Evolutionstheorie 1859 bis zum Nurnberger Arzteprozess (1946/47) herrschten Ideen der Eugenik auf der nordlichen Halbkugel. Hanfried Helmchen beschreibt, wie diese Ideen in Wechselwirkung mit bestimmten Individuen zur Herrschaft kamen. Er arbeitet am Beispiel der Psychiatrie heraus, wie die Idee der Menschenrechte, die seit der Franzosischen Revolution uber die UN-Deklaration von 1948 und die UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 zunehmend anerkannt wurde, nachhaltig die Praxis veranderte. Wechselwirkungen zwischen den Ideen einzelner Personlichkeiten und den Mechanismen ihrer Resonanz in der gesellschaftlichen Offentlichkeit sowie familiare und zeitgenossische Pragungen dieser Individuen werden in biographischen Skizzen anschaulich gemacht.
This book describes clearly how legislation can be used to advance the rights and entitlements of people with mental health problems. Straightforward and practical, it provides useful information on how to address disabilities so these people may enjoy full citizenship. It presents the key issues succinctly and illustrates these with legislative examples from around the world. This book documents the role that law can play, at all levels, in combating such discrimination and abuse.
"Die durch Symptome und Verlauf repräsentierten Krankheitsbestandteile, die Zusammenhänge, in die sie eingefügt sind, die Vorgänge, aus denen sie sich ergeben, die Faktoren, durch die sie bedingt sind . •. machen in der Besonderheit ihres Zusam menhanges . . . das Wesen des klinischen Aufbaues der Psychose aus. " Dieser Satz, den K. BIRNBAUM 1919 schrieb, ist aus der klinischen Erfahrung abgeleitet, einer Erfah rung, die im Laufe der Jahre immer wieder in theoretischen Konzepten [6,7,79, 124, 125, 138, 195, 198, 214] und kasuistischen Darstellungen [4, 55, 83, 174, 175] Ausdruck gefunden hat. Es blieb jedoch bei kasuistischen Evidenz-Erlebnissen und der Illustration von Denkmöglichkeiten mit klinischen Fakten; die in dieser Anschauung enthaltene methodische Vorschrift für die Analyse der komplexen klinischen Gegeben heiten wurde hingegen bisher kaum befolgt, aus theoretischen Gründen einerseits, aus methodischen und praktischen Gründen andererseits. 1. 1 Das psychiatrische Problem Ein theoretisches Hindernis hatte BIRNBAUM [22] selbst aufgebaut. Mit der Tren nung in pathogenetische und pathoplastische Faktoren postulierte er eine Hierarchie der Faktoren, die der Psychose zugrunde liegen könnten. RÜMKE [171] wies darauf hin, daß eine so verstandene Strukturanalyse in die Richtung monokausalen Denkens drängt, da der pathogenetische Faktor schließlich als einziger kausaler Faktor er scheint. Die Suche nach einem pathogenetischen Faktor aber steht der Analyse einer Vielzahl von Faktoren und deren Zusammenhang mit dem Aufbau der Psychose zwangsläufig entgegen.