Kirjojen hintavertailu – 12 903 724 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Hannes Mohle

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2019, suosituimpiin kuuluu de Sex Principiis. Liber Divisionum. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Hannes Möhle

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2019.

Philosophie des Mittelalters

Philosophie des Mittelalters

Hannes Möhle

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2019
nidottu
Das Lehrbuch bietet eine Kombination von Sachinformation und beispielhafter Textanalyse ausgewählter Originalwerke der mittelalterlichen Philosophie. Ziel ist es, den Lesern nicht nur Informationen über Bereiche der mittelalterlichen Philosophie und ihre Hintergründe zu vermitteln, sondern die hermeneutischen Fähigkeiten auszubilden, sich selbstständig Texte einer zunächst fremden Epoche zu erschließen. Um diesen Zugang zu ermöglichen, sollen vor allem historische Diskurse als Erörterung philosophischer Sachfragen expliziert werden. Wenn dies gelingt, kann die zu erwartende ursprüngliche Fremdheit des Gegenstandes in dem Maße beseitigt werden, wie die angesprochenen Sachfragen als unsere eigenen bzw. als Voraussetzungen aktueller Problemstellungen erkennbar werden.
Formalitas Und Modus Intrinsecus: Die Entwicklung Der Scotischen Metaphysik Bei Franciscus de Mayronis
Franciscus de Mayronis (1285-1328) steht am Anfang einer Tradition, in der sich im Ausgang vom Werk des Johannes Duns Scotus eine Metaphysikkonzeption eigenen Zuschnitts herausbildet. An die Stelle der Grundbegriffe der aristotelischen Substanzontologie treten die beiden fundamentalen metaphysischen Grundgrossen des formalen Gehaltes (formalitas) und der inneren modalen Bestimmung (modus intrinsecus). Die aristotelische Grundannahme einer analogen Pradikation der allgemeinsten metaphysischen Begriffe wird durch eine Theorie der univoken Aussagbarkeit transzendentaler Pradikate ersetzt. An die Stelle einer neuplatonisch gefarbten Partizipationsmetaphysik tritt in konsequenter Weise eine als Transzendentalwissenschaft verstandene Konzeption der ersten Philosophie. Im Werk des Franciscus de Mayronis werden die Weichenstellungen vorgenommen, dem zweiten bedeutenden Metaphysikansatz des Mittelalters, der auf Johannes Duns Scotus zuruckgeht, seine uber Jahrhunderte hinweg wirksame Form zu geben. Die Wirkung dieses Entwurfes entfaltet sich zunachst unmittelbar in der Ausein-andersetzung mit der zeitgenossischen nominalistisch motivierten Kritik innerhalb der scotistischen Schultradition selbst und halt bis ins 18. Jahrhundert an. Durch viele Vermittlungsgestalten hindurch lasst sich aber auch eine weit daruber hinausgehende Wirksamkeit nachweisen, die bis in die Gegenwart reicht.