Kirjailija
Hanns-Josef Ortheil
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 66 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2000–2025, suosituimpiin kuuluu Im Westerwald. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
66 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2000–2025.
Ein lupenreiner Liebesroman. Brigitte Über achtzehn Jahre lang haben sich die Kunsthistorikerin Judith und der Konzertpianist Johannes nicht mehr gesehen, als sie sich eher zufällig in Zürich treffen. Die unerwartete Begegnung versetzt sie zurück in die Zeit ihrer großen Liebe, in der sie noch ein junges und unzertrennliches Paar gewesen waren. Von da an sehen sie sich täglich, erzählen sich von ihrem Leben und fragen sich, was früher war und wieder möglich ist. Unmerklich geraten sie immer tiefer hinein in die erneut aufbrechende Magie der Anziehung. "Ist das schön!" Augsburger Allgemeine Zeitung "Hanns-Josef Ortheil schreibt glücklich Buch nach Buch. Er feilt an seiner Rolle als Kunst- und Liebesbeschwörer." Die Zeit "Der große Autor Ortheil zeigt eine Welt voller schwelgerischer Gefühle." Freundin
Lesehunger - Ein Bücher-Menu in 12 Gängen
Hanns-Josef Ortheil
Luchterhand Literaturvlg.
2009
pokkari
Ein opulent angerichtetes Fest des Lesens In "Lesehunger" erzählt Hanns-Josef Ortheil von seinen ausschweifenden Lese-Vergnügen, von den Ritualen und Geheimnissen des Lesens, von den Tageszeiten und Orten, die dem Lesen günstig sind und vom lustvollen Verschwinden in und dem langsamen Wieder-Auftauchen aus Büchern. "Lesehunger" ist darüber hinaus aber auch ein opulent angerichtetes Lese-Menu, das von Hanns-Josef Ortheil mit vielen Buch- und Lese-Empfehlungen angereichert worden ist und das den Leser auf raffinierte Weise zum hemmungslosen und anarchischen Lesen abseits aller literarisch schmalspurigen Kanon-Angebote verführen will. Ein Leseverführer, jenseits aller öden Empfehlungen zum literarischen Kanon.
Ein nach dem Krieg geborener Sohn nutzt die Woche, die er im Haus seiner Eltern verbringt, um sich ein Bild vom Leben seiner Mutter während der Nazi-Zeit zu machen. Er kennt zwar die Briefe, die die Mutter in dieser Zeit geschrieben hat, er hat ihre Tagebücher gelesen, und er hat mit Bekannten, Freunden und Nachbarn gesprochen, und er hat viel von seiner Mutter aus dieser Zeit erfahren - dennoch muss er für dieses tragische Geschehen, in dem die Mutter ihren ersten Sohn verliert, seine eigene Sprache finden. Nur auf diese Weise kann er sich aus dem Unglück, an das sie gefesselt ist, endlich lösen ... "Ein Roman von bewundernswerter Authentizität ..." SWR "Der Leser, gleich welchen Alters, wird mitgezogen in den Sog dieser Suche und auch er nimmt teil am Gewinn, den der Ich-Erzähler am Ende für sich notieren kann. Ihm ist die Wahrheit der Vergangenheit um viele Grade erhellt." Hans Bender "Ein Nachgeborener (...) beschwört in einer langen und kunstvollen Erzählung Frieden und Krieg des Hitlerschen Reiches herauf und das Kunststück gelingt ihm, das Beschworene, samt dem Leben seiner Mutter in dieser Zeit, erscheint. Soweit ich mich erinnere, geschieht es mir zum ersten Mal, dass ich jene Zeit, deren jugendlicher Zeuge ich noch gewesen bin, in einem Roman so wiedererkenne, wie ich sie gekannt habe." Günter Steffens, Südwestrundfunk
Vom Schreiben zwischen Kunst und Handwerk: Auf bisher einzigartige Weise beleuchten der Autor Hanns-Josef Ortheil und der Lektor Klaus Siblewski anhand von prominenten Beispielen und eigenen Erfahrungen alle Facetten des kreativen Prozesses: von der ersten poetischen Eingebung über den Entwurf von Schauplätzen und Figuren bis hin zu den Problemen der Bewältigung großer Stoffmenge und den Abschluss des Textes. Hanns-Josef Ortheil ist Deutschlands erster Professor für kreatives Schreiben.
Ein Roman der ganz großen Gefühle! Der Beginn einer Obsession: Zwei, die eigentlich mit beiden Beinen im Leben stehen, lernen sich an der italienischen Adria-Küste kennen und verfallen einander. Sie erkennen, dass sie füreinander geschaffen sind - eine Erfahrung, die keiner von beiden vorher gemacht hat. Zuerst langsam, dann mit rapide wachsender Intensität gehen sie ihren Wünschen nach und versuchen ihre Liebe gegen alle inneren und äußeren Widerstände zu behaupten. "Ortheils Roman ist ein großartig sinnenfrohes Buch. Das Treiben des Meeres wird geschildert, als habe dies noch kein anderer zuvor getan; hemmungslos wird getrunken, geküsst und gegessen - ein Schreckensszenario für Asketen ... 'Die große Liebe' ist ein Roman, wie geschaffen für diesen heißen Sommer. Er riskiert viel, weil er vom Gelingen handelt, von einem Ausnahmezustand, der Dauer sein will." Rainer Moritz, Der Tagesspiegel "Lovestory mit hohem IQ!" Joy "Wenn ein Buch einen derartig hineinsaugt, dass man sogar essen will, was im Buch gegessen wird, noch dazu, wenn es sich um Speisen handelt, denen man ansonsten eher reserviert gegenübersitzt, dann will das schon was heißen. Die große Liebe? von Hanns-Josef Ortheil ist so ein Buch." Frankfurter Rundschau
"Fermer" ist der Debütroman von Hanns- Josef Ortheil gewesen. Er erschien 1979 und wurde nach seinem Erscheinen sehr schnell zu einem Kultbuch der jungen Generation. Sie sah sich in der Abwendung des jungen Fermers von einem vorgeschriebenen Leben, das in Beruf und ordentlichen Familienverhältnissen einmündet, und in dessen Suche nach einem Leben, das voller Poesie ist und sich dem Naturschönen und der romantischen Musik Robert Schumann zuwenden kann, ernstgenommen. In seinen atmosphärisch dichten Beschreibungen eines jungen Mannes auf der Suche nach einem eigenen Leben ist dieser Roman auf ungebrochene Weise aktuell.
An einem Montagmorgen erhält Georg von Heuken von seiner Sekretärin eine schlimme Nachricht: Sein Vater ist mit einem zweiten Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es stellt sich heraus, dass er seinen Geschäften im Verlag nicht mehr nachgehen kann - eine Chance für seinen Sohn, endlich die Leitung zu übernehmen. Mit dem Vater verliert in Ortheils Roman die Generation ihre Macht, die nach dem Krieg unbekümmert ihren Erfolg gesucht hat und ihren Söhnen nur widerstrebend Platz machte. Ein großer Familien- und Generationenroman, in dessen Mittelpunkt keineswegs bloß der Kampf um ein Erbe steht - sondern auch der um eine geheimnisvolle Frau.
Zwanzig Jahre nach seiner klassisch gewordenen Studie "Mozart im Inneren seiner Sprachen" sucht Hanns-Josef Ortheil erneut einen erzählerisch-essayistischen Zugang zu diesem Genie. Der Autor schildert seinen Zugang zu Mozart, führt von diesen persönlichen Eindrücken hin zu den Kompositionen, untersucht berühmte Musikstücke, um dann von dessen einzigartigem Opern-Kosmos neu zu erzählen. Eines vor allem versteht Ortheil dabei hervorragend: das Vergnügen Mozarts Musik für uns heutige Hörer neu zu erschließen. "Ein amüsanter, äußerst lehrreicher Selbstversuch zum Nachlesen." SWR-Nachtkultur "Ein Lesevergnügen, das auf ein Hörvergnügen vorbereiten und einstimmen will, nicht nur für Mozart-Liebhaber." sandammeer.at "Ein anregendes und inspirierendes Buchexperiment." bn.bibliotheksnachrichten
Hanns-Josef Ortheil hat Mozarts Briefe neu gelesen, und sein Essay ist nicht nur eine Studie über Mozarts Sprachkunst, sondern auch eine kunstvolle Erzählung, wie sich dieser unvergleichbare Komponist durchzusetzen lernte. "In diesem schönsten und gewiss unvergleichlichsten Mozart-Buch liest der Autor Mozarts Sprache wie eine Partitur und lässt uns dessen Musik auf neue Art hören." Frankfurter Rundschau