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Kirjailija

Hans-Ernst Schwiete

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 34 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1957–1973, suosituimpiin kuuluu Einfluß der Vorbehandlung auf das chemische und mechanische Verhalten binärer Alkaliboratgläser. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

34 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1957–1973.

Das Verhalten von rheinischem und bayrischem Trass in hydraulischen Bindemitteln

Das Verhalten von rheinischem und bayrischem Trass in hydraulischen Bindemitteln

Hans-Ernst Schwiete

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1961
nidottu
Die vorliegenden Untersuchungen wurden durchgeführt, um das mörteltech­ nische Verhalten von verschiedenen rheinischen und bayrischen Trassen zu klären. Obwohl die Verbesserung der Kalke durch Puzzolanen, das sind hydraulische Zusatzstoffe wie Puzzolanerde, Traß, Diatomeenerde etc., seit langem bekannt ist, gehen die Anschauungen über die Wirksamkeit des Trasses in Verbindung mit Normenzementen stark auseinander. So schrieb MICHAELIS [1J am Ende des 19. Jahrhunderts: "Geeignete Puzzolane erhö­ hen die zementierende Kraft eines Zementes". Dem steht die Meinung von GRAF [2J entgegen, nach der die Puzzolanzusätze nur eine bessere Poren­ ausfüllung im Beton bewirken, also die Dichte des Betons erhöhen sollen, um so den Beton gegen aggressive Wässer beständiger zu machen. Zur Bestimmung des Einflusses des Trasses wurden Bindemittelmischungen hergestellt, in denen Zemente und auch Kalke teilweise durch Traß bzw. durch Quarz oder Tonerde ersetzt wurden. Das heißt, Quarz und Tonerde wurden als inerte Vergleichssubstanzen herangezogen. Auf die Tatsache, daß der feingemahlene Quarz nicht als vollständig inert bezeichnet wer­ den darf, wird bei der Betrachtung der Kalkbindung der Trasse noch zu­ rückgekommen werden.
Entwicklung einer elektrisch beheizten Apparatur zur Messung von Wärmeleitfähigkeiten feuerfester Materialien bei hohen Temperaturen
1. Einleitend wurden die mathematischen Grundlagen fur die Bestimmung der Warmeleitfahigkeit aufgezeigt. Sodann wurden die prinzipiellen Moglichkeiten zur experimentellen Ermittlung der Warmeleitfahigkeit behandelt. 2. Eine Apparatur zur Messung der Warmeleitfahigkeiten feuerfester Materialien bei hohen Temperaturen wurde entwickelt. Diese arbeitet nach dem absoluten Zylinder-Verfahren mit S hutzring-Anwendung. Die Prufkorpersaule ist von einem Ofen umgeben, durch dessen elektrische Beheizung das Warmegefalle im Prufkorper beliebig klein gehalten werden kann. Die Prufanordnung steht senkrecht, damit der Ofen bei der thermischen Belastung nicht noch eine zusatzliche mechanische erfahrt, und damit sich das Temperaturfeld koachsial einstellen kann. Die notwendige Temperaturkonstanz wird in der Versuchsanord nung auf folgende Weise erreicht: a) Ein Spannungskonstanthalter sorgt fur eine gleichmassige Leistungs abgabe an den zentralen Heizer. b) Ein Schutzschirm um den Ofen verhindert einen zeitlich untGr schiedlichen Warmeabtransport von der Ofenaussenwand (etwa durch Zugwind) . Eine sorgfaltige Abdichtung des Ofens verhindert eine Schornstein wirkung in der Anordnung und gewahrleistet somit einen konstanten Warmefluss. - Die entwickelte Apparatur macht speziell geformte Pruf korper erforderlich, die in einer eigens hierf;ir gebauten Form her gestellt werden konnen. 3. In der Apparatur wurde die thermokonstante Zone ausgemessen. Auf Grund dieser Messungen konnte der zentralo Heizer konstruiert werden. 4. Zur Erprobung der Apparatur wurden zahlreiche Versuche unternommen, mit deren Ergebnissen eine Arbeitsvorschrift fur die Versuchsvorbe reitung und Durchfuhrung aufgestellt werden konnte. Ebenso wurde ein spezielles Verfahren zur Auswertung, der Versuche entwickelt, wodurch "systematische Fehler" ausgeschaltet werden konnen."
Möglichkeiten der quantitativen Mineralanalyse mit dem Zählrohrgerät unter besonderer Berücksichtigung der Mineralgehaltsbestimmung von Tonnen
Ftir die gesamte Steine- und Erdenindustrie ist die Kenntnis der minerali schen Zusammensetzung sowohl der Rohstoffe als auch der Fertigprodukte von ausschlaggebender Bedeutung. Zur Bestimmung des Mineralgehaltes werden heute verschiedene Verfahren an gewandt, die aber meist ziemlich umstandlich und recht langwierig sind, besonders wenn prazise quantitative Aussagen gemacht werden sollen. In den wenigsten Fallen ist hierbei die Genauigkeit ausreichend, fast immer bleibt eine Unsicherheit, die endgtiltige Schltisse sehr erschwert oder fast unmoglich macht. Die chemische Analyse ist ftir derartige Bestim mungen unzureichend, weil sie zwar die einzelnen Komponenten mit hinrei chender Genauigkeit ermittelt, dagegen jedoch keine Aussagen tiber die mi neralische Zusammensetzung macht. Auch tiber den Umwandlungsgrad eines Fertigproduktes sagt die chemische Analyse nichts aus. Wohl ist eine sol che Bestimmung zum Beispiel bei einem Silikastein mit Hilfe des spezifi schen Gewichts moglich, jedoch kann gerade diese Methode zu einem falschen Bild ftihren, da zu viele Komponenten das spezifische Gewicht im Stein bestimm n."