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Kirjailija

Hans Gebelein

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1935–2012, suosituimpiin kuuluu Turbulenz. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1935–2012.

Statistische Urteilsbildung

Statistische Urteilsbildung

Hans Gebelein; C. Moncorps; Hans-J. Heite

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Die Notwendigkeit statistischer Arbeitsweisen für die Erkennung von Fehlermöglichkeiten einfacher "Eindrucksurteile" ist heute in der Medizin allgemein anerkannt. Es nimmt daher nicht wunder, wenn die mathematische Statistik als Hilfswissenschaft auch das äußere Bild medizinischer Ze~tschriften beeinflußt und in zunehmendem Maße mathematische Formeln in medizinische Abhandlungen Eingang finden. Die Meinung der Leser allerdings ist angesichts einer solchen Ent­ wicklung geteilt. Wenn einerseits Scheu und Ablehnung gegenüber mathematischer Ausdrucks- und Arbeitsweise bestehen, so mag dies berechtigt sein, soweit es sich um deren kritiklose, überflüssige oder methodisch unbekümmerte Anwendung handelt. Andererseits aber ist eine Ablehnung dort fehl am Platze, wo die Mathematik tragendes Bauelement der Beweisführung einer wissenschaftlichen Darlegung ist oder sein sollte. Die sinnvolle Nutzanwendung mathematisch-statisti­ scher Arbeitsmethoden begegnete bislang zwei Schwierigkeiten: Einer­ seits ist die mathematisch-statistische Literatur nicht frei von begriff­ lichen Unklarheiten und Widersprüchen, die sogar gelegentlich ins medizinische Schrifttum Eingang gefunden haben und die Anwendung statistischer Methoden erschweren. Andererseits fällt es dem Mediziner, der sich lediglich mit mathematischen Schulkenntnissen das Gebiet erarbeiten muß, nicht leicht, zu jenen gedanklichen Abstraktionen vor­ zudringen, die nun einmal die Voraussetzung für das Verständnis der in der mathematischen Statistik notwendigen Symbole sind. Um diese Diskrepanz zu mildern, muß der Leser einerseits für die mathematische Ausdrucksweise aufnahmebereit gemacht werden. Andererseits muß der mathematische Stoff sorgfältig ausgewählt und für die Fassungs­ kraft des Medizinerszubereitet sein.
Acht- und Neunstellige Tabellen zu den Elliptischen Funktionen / Eight and Nine Place Tables of Elliptical Functions
Mein Leben lang habe ich, insbesondere durch die Arbeit an Kreiselproblemen, viel mit der numerischen Auswertung von elliptischen Funktionen zu tun gehabt und dabei fest- gestellt, daB alle vorhandenen Tafeln in keiner Weise den Anspruchen des Praktikers ge- nugen, weil sie sich sehr schlecht zur Ermittlung von Zwischenwerten durch Interpolation eignen. Ich habe daher schon seit Jahrzehnten nach Mitarbeitem gesucht, urn neue Tabellen fur die elliptischen Funktionen zu schaffen, die in dieser Hinsicht besser befriedigen. Dabei war mein Leitgedanke, ob es nicht vorteilhafter sei, statt mit dem LEGENDRESchen Modul e mit dem JACoBIschen Parameter q zu arbeiten, welcher in den auBergewohnlich gut konver- gierenden Reihen der JACoBIschen Thetafunktionen auftritt. Dieser Plan kam endlich im Fruhjahr 1951 zur Ausfuhrung, als es mir gelang, Herm Dr. H. GEBELEIN, einen friiheren Schiller und Mitarbeiter von mir, fUr das Problem zu gewinnen. Herr GEBELEIN arbeitete zunachst einen Entwicklungs- und Rechnungsplan aus. Durch For- schungsstipendien, die mir die Deutsche Forschungsgemeinschaft fur die Jahre 1951 bis 1954 genehmigte, wurde es moglich, daB unter meiner Leitung Herr GEBELEIN zunachst allein und spater unter Zuziehen eines Hilfsassistenten, Herm stud. math. BERTHOLD SCHNEIDER, die umfangreichen Berechnungen durchfuhren konnte. Zur Ausriistung des Rechenbiiros fur diese Arbeit stellte die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine zehnstellige Rechenmaschine, Olivetti Divisumma, zur Verfugung, wahrend das Mathematische Institut der Universitat Gottingen leihweise eine Brunswiga 20 und die zehnstelligen Logarithmentafeln von PETERS uberlieB.
Fünfstellige Tabellen zu den Elliptischen Funktionen / Five Place Tables of Elliptical Functions

Fünfstellige Tabellen zu den Elliptischen Funktionen / Five Place Tables of Elliptical Functions

Max Schuler; Hans Gebelein

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Mein Leben lang habe ich, insbesondere durch die Arbeit an Kreiselproblemen, viel mit der numerischen Auswertung von ellipti- schen Funktionen zu tun gehabt und dabei festgestellt, daD aIle vor- handenen Tafeln in keiner vVeise den Anspruchen des Praktikers genugen, weil sie sich sehr schlecht zur Ermittlung von Zwischenwerten durch Interpolation eignen. Ich habe daher schon seit J ahrzehnten nach Mitarbeitern gesucht, urn neue Tabellen fur die elliptischen Funktionen zu schaffen, die in dieser Hinsicht besser befriedigen. Dabei war mein Leitgedanke, ob es nicht vorteilhafter sei, statt mit dem Legen- dreschen Modul emit dem J aco bischen Parameter q zu arbeiten, welcher in den auDergew6hnlich gut konvergierenden Reihen der J acobischen Thetafunktionen auftritt. Dieser Plan kam endlich im Fruhjahr 1951 zur Ausfuhrung, als es mir gelang, Herrn Dr. H. GEBELEIN, einen fruheren Schuler und Mitarbeiter von mir, fur das Problem zu gewinnen. Herr GEBELElN arbeitete zunachst einen Entwicklungs- und Rechnungsplan aus. Durch Forschungsstipendien, die mir die Deutsche Forschungsgemein- schaft fur die Jahre 1951 bis 1954 genehmigte, wurde es mir m6glich, daD unter meiner Leitung Herr GEBELEIN zunachst allein und spater unter Zuziehen eines Hilfsassistenten, des Herrn stud. math. BERTHOLD SCHNEIDER, die umfangreichen Berechnungen durchfuhren konnte. Zur Ausrustung des Rechenburos fur diese Arbeit stellte die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine zehnstellige Rechenmaschine, Olivetti Divisumma, zur Verfugung, wahrend das Mathematische Institut der Universitat G6ttingen leihweise eine Brunswiga 20 und die zehn- stelligen Logarithmentafeln von Peters uberlieD.
Turbulenz

Turbulenz

Hans Gebelein

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1935
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.