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Kirjailija

Hans Manfred Bock

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 13 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1997–2015, suosituimpiin kuuluu Kulturelle Wegbereiter politischer Konfliktlösung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

13 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1997–2015.

Kulturelle Wegbereiter politischer Konfliktlösung

Kulturelle Wegbereiter politischer Konfliktlösung

Hans Manfred Bock

Gunter Narr Verlag
2015
nidottu
Das Buch enthält Studien zu den französischen und deutschen Protagonisten des soziokulturellen Austauschs und Ausgleichs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die geprägt war durch den politischen Konflikt zwischen beiden Nationen. Die meisten dieser lebenslang engagierten Fürsprecher für die Verbesserung der Kontakte und Kenntnisse zwischen beiden Ländern waren in ihrer Zeit über die Grenzen hin bekannt und fielen erst durch die Zäsur des Zweiten Weltkrieges in Vergessenheit. Sie agierten und reflektierten unter extremen Konfliktbedingungen und entwarfen Konfliktlösungs-Strategien, die teilweise erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Tragen kamen. Ihre an Spannungen und Brüchen reiche Lebensgeschichte als Mittler zwischen Deutschland und Frankreich wird mithilfe intellektuellensoziologischer Kategorien nachgezeichnet und analysiert. Der Band umfasst biographische Fallstudien zu Pierre Vi?not, Henri Lichtenberger, Jacques Rivi?re, F?lix und Pierre Bertaux, Andr? Fran?ois-Poncet und Robert Minder sowie zu Ernst Robert Curtius, Otto Grautoff, Paul Distelbarth, Victor Klemperer und Hermann Platz.
Frankreich-Jahrbuch 1995

Frankreich-Jahrbuch 1995

Lothar Albertin; Hans Manfred Bock; Marieluise Christadler; Adolf Kimmel; Ingo Kolboom; Robert Picht; Henrik Uterwedde

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Der achte Band des Frankreich-Jahrbuches, den wir hier vorlegen, bildet die Fortsetzung einer Initiative des "Arbeitskreises sozialwissenschaftliche deut sche Frankreichforschung" beim Deutsch-Franzosischen Institut. Das Jahrbuch versteht sich als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Frank reichkenntnis fur eine groBere Offentlichkeit. Es ist also nicht als Sammel band fur Spezialstudien angel egt. Diese sollen weiterhin dort erscheinen, wo sie hingehoren: in den Zeitschriften der einzelnen Fachdisziplinen. Das Frank reich-Jahrbuch geht weiter. Es versucht, Zusammenhange zu erschlieBen und sie so darzustellen, daB sie fur alle diejenigen aufschluBreich sind, die sich in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung mit franzosischen Fragen befassen oder sich ganz allgemein fur unseren wichtigsten Nachbarn interessieren. Mit anderen Worten: Es will jenes Hintergrundwissen vermitteln, das zum Ver standnis der Berichterstattung in den Medien, aber auch zur Erarbeitung ei gener Stellungnahmen erforderlich ist. Daher wird das Jahrbuch kontroverse Meinungen, wie sie selbstverstandlich auch unter Frankreich-Forschern be stehen, dokumentieren. Die ErschlieBung von Zusammenhangen ist nur unter zwei Voraussetzun gen moglich. Zum einen erfordert sie einen multidisziplinaren Ansatz. Wir verstehen Frankreich-Forschung nicht sozialwissenschaftlich im engeren Sinn."
Frankreich-Jahrbuch 1996

Frankreich-Jahrbuch 1996

Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Hans Manfred Bock; Marieluise Christadler; Ingo Kolboom; Adolf Kimmel; Robert Picht; Henrik Uterwedde; Joachim Schild

Springer-Verlag
2012
nidottu
Der neunte Band des Frankreich-lahrbuches, den wir hier vorlegen, bildet die Fortsetzung einer Initiative des "Arbeitskreises sozialwissenschaftliche deut- sche Frankreichforschung" beim Deutsch-Fanzosischen Institut. Das lahrbuch versteht sich als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Frankreichkenntnis fur eine groBere Offentlichkeit. Es ist also nicht als Sam- melband fur Spezialstudien angelegt. Diese sollen weiterhin dort erscheinen, wo sie hingehoren: in den Zeitschriften der einzelnen Fachdisziplinen. Das Frankreich-lahrbuch geht weiter. Es versucht, Zusammenhange zu erschlie- Ben und sie so darzusteIlen, daB sie fUr aIle diejenigen aufschluBreich sind, die sich in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung mit franzosischen Fragen befassen oder sich ganz allgemein fUr unseren wichtigsten Nachbarn interes- sieren. Mit anderen Worten: Es will jenes Hintergrundwissen vermitteln, das zum Verstandnis der Berichterstattung in den Medien, aber auch zur Erarbei- tung eigener Stellungnahmen erforderlich ist. Daher wird das lahrbuch kon- troverse Meinungen, wie sie selbstverstandlich auch unter Frankreich-For- schern bestehen, dokumentieren. Die ErschlieBung von Zusammenhangen ist nur unter zwei Voraussetzun- gen moglich. Zum einen erfordert sie einen multidisziplinaren Ansatz. Wir verstehen Frankreich-Forschung nicht sozialwissenschaftlich im engeren Sinn. Ohne Beitrage zur Geschichte, Philosoph ie, Literatur, Kunst und AIl- tagskultur ist die Entwicklung der franzosischen Gesellschaft nicht zu verste- hen. Zum anderen wird es darum gehen, Frankreich nicht als freischwebende Monade (etwa aus der Sicht der sogenannten "Landeskunde"), sondern als integralen Bestandteil Westeuropas zu begreifen.
Frankreich-Jahrbuch 2000

Frankreich-Jahrbuch 2000

Marieluise Christadler; Ingo Kolboom; Adolf Kimmel; Robert Picht; Henrik Uterwedde; Wolfgang Asholt; Hans Manfred Bock; Lothar Albertin

Springer-Verlag
2012
nidottu
Internationale Entwicklung und wachsende wirtschaftliche Verflechtung erfordern eine enge deutsch-französische Zusammenarbeit. Die Kenntnis des Partnerlandes und der Austausch der Ideen halten aber nicht mit dem Austausch der Waren Schritt. Wichtige Erkenntnisse und Anregungen bleiben ungenutzt. Das Frankreich-Jahrbuch versucht, mehr Klarheit zu schaffen. Es wendet sich an alle Frankreichinteressenten in Politik, Wirtschaft, Hochschulen, Schulen und in den Medien. Über die meist lückenhafte Tagesinformation hinaus zeigt es Zusammenhänge und historische Entwicklungen, die die Vorgänge in unserem wichtigsten Partnerland verständlich machen. Frankreich verstehen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, zu der Politik- und Wirtschaftswissenschaften ebenso beizutragen haben wie Literatur, Kunst und Philosophie. Das Frankreich-Jahrbuch ist deshalb zugleich ein Jahrbuch der deutschen Frankreichforschung, die sich zu einem Arbeitskreis beim Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg zusammengeschlossen hat. Mit seinem thematischen Schwerpunkt, der durch mehrere Beiträge aus unterschiedlicher Sicht beleuchtet wird, mit Einzelaufsätzen zu aktuellen Themen oder neuen Forschungsansätzen, mit Buchbesprechungen, Chronik und Dokumentation versammelt das Jahrbuch den jeweils neuesten Stand deutscher Frankreichkenntnis. Mit seinen jährlichen Folgen baut es sich zu einem umfassenden Nachschlagewerk auf.
Frankreich-Jahrbuch 1999

Frankreich-Jahrbuch 1999

Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Hans Manfred Bock; Marieluise Christadler; Ingo Kolboom; Adolf Kimmel; Robert Picht; Henrik Uterwedde; Joachim Schild

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Der zwölfte Band des Frankreich-Jahrbuches, den wir hier vorlegen, bildet die Fortsetzung einer Initiative des "Arbeitskreises sozialwissenschaftliche deutsche Frankreichforschung" beim Deutsch-Französischen Institut. Das Jahrbuch versteht sich als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Frankreichkenntnis für eine größere Öffentlichkeit. Es ist also nicht als Sam­ melband für Spezialstudien angelegt. Diese sollen weiterhin dort erscheinen, wo sie hingehören: in den Zeitschriften der einzelnen Fachdisziplinen. Das Frankreich-Jahrbuch geht weiter. Es versucht, Zusammenhänge zu erschlie­ ßen und sie so darzustellen, daß sie für alle diejenigen aufschlußreich sind, die sich in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung mit französischen Fragen befassen oder sich ganz allgemein für unseren wichtigsten Nachbarn interes­ sieren. Mit anderen Worten: Es will jenes Hintergrundwissen vermitteln, das zum Verständnis der Berichterstattung in den Medien, aber auch zur Erar­ beitung eigener Stellungnahmen erforderlich ist. Daher wird das Jahrbuch kontroverse Meinungen, wie sie selbstverständlich auch unter Frankreich­ Forschern bestehen, dokumentieren. Die Erschließung von Zusammenhängen ist nur unter zwei Vorausset­ zungen möglich. Zum einen erfordert sie einen multidisziplinären Ansatz. Wir verstehen Frankreich-Forschung nicht sozialwissenschaftlich im engeren Sinn. Ohne Beiträge zur Geschichte, Philosophie, Literatur, Kunst und All­ tagskultur ist die Entwicklung der französischen Gesellschaft nicht zu verste­ hen. Zum anderen wird es darum gehen, Frankreich nicht als freischwebende Monade (etwa aus der Sicht der sogenannten "Landeskunde"), sondern als integralen Bestandteil Westeuropas zu begreifen. Das bedeutet, neben den Eigenarten der französischenProblematik auch die Tendenzen zu untersu­ chen, die allgemeinerer Natur sind: Dies wirft Licht auf Strukturen, die der Alte Kontinent als Grundlage einer gemeinsamen Zukunft herauszubilden beginnt.
Frankreich Jahrbuch 2004

Frankreich Jahrbuch 2004

Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Frank Baasner; Hans Manfred Bock; Vincent Hoffmann-Martinot; Dietmar Hüser; Peter Kuon; Ingo Kolboom; Robert Picht; Henrik Uterwedde; Wolfram Vogel

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
Die enge wirtschaftliche und gesellschaftliche Vernetzung Deutschlands und Frankreichs ist zur selbstverständlichen Realität geworden. Angesichts der Dynamik der europäischen Integration werden die Kenntnis des Partnerlandes und der Austausch der Ideen wichtiger denn je. Das Frankreich Jahrbuch versteht sich dabei als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Kenntnis der gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aktualität in Frankreich. Die gesellschaftliche Realität im wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Partnerland Deutschlands zu verstehen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, zu der Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gleichermaßen beizutragen haben. Darüber hinaus geht es darum, angesichts der Europäisierung der Gesellschaften und Bildungseinrichtungen sowie der zunehmenden kulturellen Vielfalt in einer wachsenden Europäischen Union den nationalstaatlichen Blick auf Frankreich zu erweitern und zu ergänzen.
Frankreich Jahrbuch 2003

Frankreich Jahrbuch 2003

Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Frank Baasner; Hans Manfred Bock; Marieluise Christadler; Adolf Kimmel; Ingo Kolboom; Robert Picht; Henrik Uterwedde

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2004
nidottu
Die enge wirtschaftliche und gesellschaftliche Vernetzung Deutschlands und Frankreichs ist zur selbstverstandlichen Realitat geworden. Angesichts der Dynamik der europaischen Integration werden die Kenntnis des Partnerlandes und der Austausch der Ideen wichtiger denn je. Das Frankreich Jahrbuch versteht sich dabei als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Kenntnis der gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aktualitat Frankreichs. Die gesellschaftliche Realitat Frankreichs zu verstehen ist eine interdisziplinare Aufgabe, zu der Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gleichermassen beizutragen haben. Daruber hinaus geht es darum, angesichts der Europaisierung der Gesellschaften und Bildungseinrichtungen sowie der zunehmenden kulturellen Vielfalt in einer wachsenden Europaischen Union den nationalstaatlichen Blick auf Frankreich zu erweitern und zu erganzen.
Frankreich-Jahrbuch 2002

Frankreich-Jahrbuch 2002

Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Frank Baasner; Hans Manfred Bock; Marieluise Christadler; Adolf Kimmel; Ingo Kolboom; Robert Picht; Henrik Uterwedde; Wolfram Vogel

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Internationale Entwicklung und wachsende wirtschaftliche Verflechtung erfordern eine enge deutsch-französische Zusammenarbeit. Die Kenntnis des Partnerlandes und der Austausch der Ideen, gegenseitige Kommunikation über wichtige Erkenntnisse und Anregungen sollen über das Frankreich-Jahrbuch vermittelt werden.
Frankreich-Jahrbuch 2001

Frankreich-Jahrbuch 2001

Wolfgang Asholt; Hans Manfred Bock; Mariluise Christadler; Adolf Kimmel; Ingo Kolboom; Robert Pitch; Henrik Uterwerde

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
Internationale Entwicklung und wachsende wirtschaftliche Verflechtungen erfordern eine enge deutsch-französische Zusammenarbeit. Die Kenntnisse des Partnerlandes und der Austausch der Ideen halten aber nicht mit dem Austausch der Waren Schritt. Wichtige Erkenntnisse und Anregungen bleiben ungenutzt. Das "Frankreich Jahrbuch" versucht, mehr Klarheit zu schaffen. Es wendet sich an alle Frankreichinteressenten in Politik, Wirtschaft, Hochschulen, Schulen und in den Medien. Über die meist lückenhafte Tagesinformation hinaus zeigt es Zusammenhänge und historische Entwicklungen, die die Vorgänge in unserem wichtigsten Partnerland verständlich machen. Frankreich verstehen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, zu der Politik- und Wirtschaftswissenschaften ebenso beizutragen haben wie Literatur, Kunst und Philosophie. Das "Frankreich Jahrbuch" ist deshalb zugleich ein Jahrbuch der deutschen Frankreichforschung, Die sich zu einem Arbeitskreis beim Deutsch - Französischen Institut Ludwigsburg zusammengeschlossen hat. Mit seinem thematischen Schwerpunkt, der durch mehrere Beiträge aus unterschiedlicher Sicht beleuchtet wird, mit Einzelaufsätzen zu aktuellen Themen oder neuen Forschungsansätzen, mit Buchbesprechungen, Chronik und Dokumentation versammelt das Jahrbuch den jeweils neuesten Stand deutscher Frankreichkenntnis. Mit seinen jährlichen Folgen baut es sich zu einem umfassenden Nachschlagwerk auf
Das Andere Frankreich

Das Andere Frankreich

Hans Manfred Bock

Verlag Peter Lang
1997
nidottu
Das vorliegende Buch enthalt eine Auswahl signifikanter Texte Paul H. Distelbarths (1879-1963), eines der meistgelesenen deutschen Frankreich-Essayisten der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts. In den Texten wird erstmals die beeindruckende Intensitat und die Kontinuitat seines Nachdenkens uber Frankreich, die deutsch-franzosischen Beziehungen und die europaische Einigung in den Jahren von 1932 bis 1953 dokumentiert. Distelbarths Verstandigungskonzeption basierte wie keine andere Strategie der deutsch-franzosischen Zusammenarbeit und europaischen Einigung auf der Initiative und Tatigkeit der zivilgesellschaftlichen Krafte der betreffenden Nationen. Er thematisiert damit eine Dimension des europaischen Einigungsprozesses, die in der gouvernemental bestimmten europaischen Integrationsgeschichte unterentwickelt blieb. Ein grosserer Einleitungstext des Herausgebers stellt erstmals die zeitgeschichtlichen, biographischen und verstandigungspolitischen Zusammenhange des Lebens und Wirkens von Paul H. Distelbarth dar, dessen Rolle als publizistischer Protagonist der deutsch-franzosischen Kooperation und europaischen Integration kunftig nicht mehr ubersehen werden kann."