Kirjojen hintavertailu – 12 903 724 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Harry Friebel

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1977–2023, suosituimpiin kuuluu An den Nationalsozialismus erinnern. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

7 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1977–2023.

Bildungsbeteiligung: Chancen und Risiken

Bildungsbeteiligung: Chancen und Risiken

Harry Friebel; Heinrich Epskamp; Brigitte Knobloch; Stefanie Montag; Stephan Toth

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2000
nidottu
Das Buch erörtert die zentralen Fragestellungen: Wie sehen die "modernen" Muster der Bildungsbiographien in Schule, Berufsausbildung und Weiterbildung aus, wie werden sie im Rahmen von sozialer Herkunft, Geschlechtsrollenzuweisung, Marktradikalität und biographischer Eigenleitung der Betroffenen gestaltet, und wie bewältigen die BildungsbiographieträgerInnen dieses Auf und Ab von Chancen und Risiken? Das Buch beschreibt typische Muster der Bildungsbeteiligung einer Generation, die Ende der 70er Jahre als "Kinder" der Bildungsexpansion die allgemeinbildenden Schulen verließ und beim Übergang in die Berufsausbildung angesichts von Ausbildungsstellenknappheit und Massenarbeitslosigkeit eine gravierende Engführung ihrer Berufsbildungsperspektive erfuhr. Diese Generation der geburtenstarken Jahrgänge erlebte in einer in der Bundesrepublik Deutschland noch nicht dagewesenen Weise das Auf und Ab von Bildungsoptionen und Arbeitsmarktrestriktionen zugleich. Inzwischen ist diese schwierige Erfahrung, in den turbulenten gesellschaftlichen Verhältnissen eine eigene Bildungsidentität zu erwerben, zum Normalfall der Schulabgänger geworden.
Hamburg-Studien

Hamburg-Studien

Harald Mattfeldt; Wulf D. Hund; Rainer Vierbeller; Reiner Schilling; Bernd Ziegler; Leonhard Hajen; Walter Dörhage; Helmut D. Fangmann; Wilfried Laatz; Silke Wittich-Neven; Günter Elsholz; Rainer Volkmann; Wulf Damkowski; Jürgen Janssen; Doris Gunkel-Henning; Udo Mayer; Werner Beekhuis; Roswitha Friebel-Beyer; Harry Friebel; Stephan Toth

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1983
nidottu
Studium und Beruf

Studium und Beruf

Susanne Sube-Schindler; Wilfried Laatz; Harry Friebel; Bruno Lautier; Ramon Tortajada; Sibylle Raasch; Heinrich Epskamp; Manfred Wetzel; Wulf D. Hund; Norbert Aust; Wulf Damkowski; Reiner Schilling; Bärbel Pusback

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1981
nidottu
Das dritte J ahrbuch fur Sozialokonomie und Gesellschaftstheorie, das von der Hochschule fur Wirtschaft und Politik herausgegeben wird, befa t sich mit einem Thema, das die Arbeit der Hochschule entscheidend pragt, der Studienreform. Der Anspruch dieses Jahrbuchs reicht uber den der Selbstreflexion der eigenen Arbeit weit hinaus. In der Bundesrepublik ist die zweite Phase der Hochschulre- form gerade erst angelaufen. War das Hochschulrahmengesetz Endpunkt einer wie auch immer zu wertenden Verwaltungs-und Selbstverwaltungsreform in der deut- schen Hochschullandschaft, so beginnt jetzt mit der Arbeit der regionalen und uber- regionalen Studienreformkommissionen die materielle Reform der Hochschulen, die Neuordnung der Studiengange. Die Hochschule fur Wirtschaft und Politik bringt als ihren Beitrag zu dieser Arbeit das Konzept eines wissenschaftlichen Studiengan- ges fur Berufserfahrene ein, den SozialOkonomischen Studiengang, der gleichbe- rechtigt neb en den wirtschafts-und sozialwissenschaftlichen Studiengangen der Uni- versitat stehen soli, deren Voraussetzung die allgemeine Hochschulreife ist. Dieser Studiengang soli aber nicht nur an der Hochschule fur Wirtschaft und Politik verwirklicht, sondern als ein mogliches Modell der wirtschafts-und sozial- wissenschaftlichen Berufsbildung an allen Hochschulen der Bundesrepublik ent- wickelt werden. Die Notwendigkeit, die Ausbildung in den wirtschafts- bzw. sozialwissenschaft- lichen Fachbereichen der Hochschulen zu reformieren, ist so gut wie unbestritten. Das ist zum einen bedingt durch die neuen Voraussetzungen, die der Reform von Studiengangen durch die Hochschulgesetzgebung in Bund und Landern gesetzt wor- den sind, andererseits durch die Veranderungen der okonomischen Rahmenbedin- gungen, unter den en die wirtschafts-und sozialwissenschaftliche Berufspraxis steht.
Selbstorganisierte Jugendgruppen zwischen Partykultur und politischer Partizipation
Die von der Bund sregierung berufene Jugendberichtskommission hat uns mit der Untersuchung von FuBball-Fanclubs und selbstorganisierten Jugendzentren als unterschiedliche Felder der Erprobung von Anspruchen und Chancen von sozialer und politischer Partizipation Jugendlicher beauftragt. Die hiermit vorgelegte Darstellung und Interpretation unserer Forschungsergeb- nisse dient als Gutachten zur Abfassung des 5. Jugendberichts. Zu beriicksichtigen ist, daB die Aussagen der Arbeit an manchen Stellen wegen der insgesamt defizitaren Forschungslage zur Hauptfragestellung der Untersuchung punktuellen Charakter haben, d. h. noch nicht hinreichend in einen systematisch- theoretischen Gesamtrahmen integriert werden konnten. Da die Forschungsergebnisse einem moglichst weiten Kreis von praktisch und wissenschaftlich an J ugendhilfe und J ugendarbeit Interessierten zuganglich gemacht werden soIlen, muBten zudem bei der Abfassung der Arbeit spezifische fachwissen- schaftliche Problematiken ausgeklammert werden. Ziel der Publikation ist es, die Ergebnisse verstandlich und damit ohne besondere fachliche Voraussetzung zur Dis- kussion zu stellen und Anhaltspunkte fur eine auch praktisch verbindliche Ausein- andersetzung mit Fragen der Unterstiitzung und Forderung se1bstorganisierter Jugendgruppen im Rahmen von Jugendhilfe und Jugendarbeit aufzuzeigen.
Lernkapazität des Individuums — Lernmilies der Gesellschaft

Lernkapazität des Individuums — Lernmilies der Gesellschaft

Harry Friebel

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1977
nidottu
Trotz prinzipieller Skepsis gegenuber formalisierten Danksagungen will ich hier die sozialen Entstehungsbedingungen dieser Arbeit kurz skizzieren, weil ich meine, dass sie fur den besonderen Charakter des Manuskripts "verantwortlich" sind. Der Arbeit liegt eine mehrjahrige Lehrerfahrung, insbesondere in der Hochschule fur Wirtschaft und Politik, Hamburg und im Fach- bereich Erziehungswissenschaft der Universitat Hamburg, zugrunde. Die vielfaltigen Kritiken, Fragestellungen und Anregungen der stu- dentischen Teilnehmer bzw. die Chance, eigene systematische Ent- wurfe in laufenden Lehrveranstaltungen kommunikativ zu proble- matisieren und zu verdichten, waren wesentliche Voraussetzungen fur die Niederschrift. Ausserdem habe ich der Diskussion im Kol- legenkreis - insbesondere mit Manfred Wetzel - vielfaltige Hilfen, Anregungen und Orientierungen zu verdanken. Neben all der Freude am Zustandekommen des Veroeffentlichungs- projekts irritiert mich jedoch der Dingcharakter des Ergebnisses. Eine Konzeption, eine durch zahllose familiare und berufliche Erfah- rungsprozesse sich entwickelnde Argumentationsweise verhalt sich nach Herstellung der Reinschrift scheinbar autonom, wird vermeint- lich unabhangig von ihren Entstehungsbedingungen. In diesem Tat- bestand liegt wohl auch meine Skepsis gegenuber formalisierten Danksagungen begrundet. Zu wunschen ware, dass der konzeptionelle Aufbau der Arbeit sich dieser Eigendynamik von Druckerzeugnissen dennoch widersetzt, und weniger zum Zitieren als vielmehr zum Diskutieren anregt.