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Kirjailija

Heinz Abels

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 11 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1986–2020, suosituimpiin kuuluu Obdachlose. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

11 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1986–2020.

Soziale Interaktion

Soziale Interaktion

Heinz Abels

Springer vs
2020
nidottu
Der ganz normale Alltag besteht darin, dass sich Menschen wahrnehmen und in ihrem Handeln aufeinander beziehen. Theorien sozialer Interaktion erklären, wie das möglich ist, was sich zwischen den handelnden Personen abspielt, wie sie sich durch ihr Verhalten anzeigen, als wer sie angesehen werden wollen und in welche Richtung das gemeinsame Handeln gehen soll, und wovon es abhängt, dass eine Interaktion ihren ersten Anfang überdauert. Der Inhalt? Einführung und Überblick über Themen und Theorien sozialer Interaktion • Sittliche Gefühle, wechselseitige Beobachtung (Schottische Moralphilosophie) • Wechselwirkung und Vergesellschaftung (Georg Simmel) • Solidarität, Kollektivbewusstsein (Emile Durkheim) • Spiegelselbst, Definition der Situation (Charles H. Cooley, William I. Thomas) • Soziale Beziehungen (Max Weber) • Verschränkung der Perspektiven (George Herbert Mead) • Symbolische Interaktion (Herbert Blumer) • Rollen, normative Erwartungen (Talcott Parsons) • Außenleitung (David Riesman) • Einstellungen in der Lebenswelt des Alltags, Wirkensbeziehung (Alfred Schütz) • Wissen, Wirklichkeit, Typisierungen (Peter L. Berger und Thomas Luckmann) • Praktische Methoden alltäglicher Interaktionen (Harold Garfinkel) • Techniken der Präsentation (Erving Goffman) • Spiegel und Masken (Anselm Strauss) • Interaktionssysteme, Kommunikation (Niklas Luhmann) • Kommunikatives Handeln und Diskurs (Jürgen Habermas) • Theorie der Praxis, Einverleibung eines Habitus (Pierre Bourdieu)Der AutorDr. Dr. Heinz Abels, em. Univ.-Professor am Institut für Soziologie an der FernUniversität in Hagen.
Einführung in die Soziologie

Einführung in die Soziologie

Heinz Abels

Springer vs
2018
nidottu
Was ist Soziologie? Was sind zentrale Themen? Welche theoretischen Erklärungen haben sich zu bestimmten Fragen durchgesetzt? Auf diese Fragen will die zweibändige Einführung in die Soziologie Antwort geben. Im ersten Band steht die Gesellschaft im Vordergrund, im zweiten das Individuum. Beide Bände ergänzen sich durch ihre Schwerpunkte und sind so konzipiert, dass sie für sich gelesen werden können. Die Sprache ist so gehalten, dass Anfänger sicher auf eine interessante und höchst aktuelle Wissenschaft zugeführt werden und Fortgeschrittene ihr Wissen reflektieren können. Der hier in einer 5., grundlegend überarbeiteten und aktualisierten Auflage vorliegende zweite Band ist erheblich erweitert worden. Der InhaltWas soziologische Aufklärung heißt, wie man sich in Theorien zurechtfinden kann, wozu Soziologie beitragen soll ? Werte und Normen: Was Individuen verbindet und ihr Handeln bestimmt ? Sozialisation: Wie wir werden, was wir sind ? Rolle: Was vom Individuum erwartet wird und wie es damit umgeht ? Soziales Handeln ? Interaktion ? Gruppe: Über Wir-Gefühle, sozialen Einfluss und Fremde ? Status: Wo das Individuum in der Gesellschaft steht und wie es angesehen wird ? Identität ? Wie man theoretische Positionen im Gesamtzusammenhang und in typischen Ausschnitten lesen kannDer AutorDr. Dr. Heinz Abels, em. Univ.-Prof. am Institut für Soziologie der FernUniversität in Hagen.
Einführung in die Soziologie

Einführung in die Soziologie

Heinz Abels

Springer vs
2018
nidottu
Was ist Soziologie? Was sind zentrale Themen? Welche theoretischen Erklärungen haben sich zu bestimmten Fragen durchgesetzt? Auf diese Fragen will die zweibändige Einführung in die Soziologie Antwort geben. Im ersten Band steht die Gesellschaft im Vordergrund, im zweiten das Individuum. Beide Bände ergänzen sich durch ihre Schwerpunkte und sind so konzipiert, dass sie für sich gelesen werden können. Die Sprache ist so gehalten, dass Anfänger sicher auf eine interessante und höchst aktuelle Wissenschaft zugeführt werden und Fortgeschrittene ihr Wissen reflektieren können. Der hier in einer 5., grundlegend überarbeiteten und aktualisierten Auflage vorliegende erste Band ist erheblich erweitert worden. Der InhaltSoziologisches Denken ? Was ist Soziologie und was ist ihre Aufgabe? ? Soziale Ordnung oder: Wie ist Gesellschaft möglich? ? Institution: Feststellung von sozialen Regeln und Formen ? Organisation: Struktur und Form zweckvoller Zusammenarbeit ? System: Wie das Soziale zusammenhängt und funktioniert und wie es sich ständig selbst reproduziert ? Macht und Herrschaft ? Soziale Schichtung ? Soziale Ungleichheit ? Sozialer Wandel ? Wie man theoretische Positionen im Gesamtzusammenhang und in typischen Ausschnitten lesen kannDie ZielgruppenStudierende der Soziologie, der Pädagogik, der Psychologie und der Sozialarbeit ? Studierende für das Lehramt und für erziehende Berufe ? Alle, die schon immer an Antworten auf die oben genannten Fragen interessiert waren. Der AutorDr. Dr. Heinz Abels, (em.) Univ.-Prof. am Institut für Soziologie der FernUniversität in Hagen.
Identität

Identität

Heinz Abels

Springer VS
2016
nidottu
Das Lehrbuch stellt im ersten Teil die gesellschaftlichen und kulturellen Bedingungen dar, dass der Mensch sich bewusst wurde, ein Individuum zu sein, und es liefert soziologische Erklärungen, wie er seine Individualität zum Ausdruck bringt. Im zweiten Teil wird die Frage nach der Identität in der fortgeschrittenen Moderne nach folgenden Unterfragen behandelt: Wie sind wir geworden, was wir sind? Welcher Kompetenzen bedarf es, um eine Balance zwischen unseren individuellen Ansprüchen und sozialen Erwartungen zu finden? Für die dritte Auflage wurden alle Kapitel aktualisiert. Um die Lektüre zu erleichtern, wurde gleich am Anfang ein neues Kapitel „Überblick und Zusammenfassung“ eingefügt. Der zweite Teil des Lehrbuches wurde neu gegliedert und um ein Kapitel „Autonomie des Subjekts in und gegen Rollen, Ich-Identität“ erweitert.
Sozialisation

Sozialisation

Heinz Abels; Alexandra König

Springer vs
2016
nidottu
Sozialisation ist eine Antwort auf die soziologische Grundfrage nach der Vermittlung von Gesellschaft und Individuum. Die drei Fragen, wie wir werden, was wir sind, wie wir durch unser Denken und Handeln gesellschaftliche Ordnung reproduzieren, aber auch gestalten, und wie wir unsere Identität in der Interaktion mit Anderen herstellen und wahren, standen schon am Anfang der Soziologie. Sie sind in der fortgeschrittenen Moderne noch drängender geworden. Das Lehrbuch stellt die breite soziologische Diskussion von ihren Anfängen bis in die allerjüngste Zeit vor. Für die zweite Auflage wurden alle Kapitel überarbeitet und aktualisiert und die theoretische Diskussion erheblich erweitert.
Interaktion, Identität, Präsentation

Interaktion, Identität, Präsentation

Heinz Abels

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
1 George Herbert Mead - eine Einführung 13 1. 1 Geistiger Hintergrund: Pragmatismus und Behaviorismus 14 1. 2 Zeichen, Gesten und signifikante Symbole 17 1. 3 Rollenübemahme 22 1. 4 Identität - sich selbst mit den Augen der Anderen sehen 24 1. 5 Play und game 27 1. 6 I und Me - impulsives Ich und reflektiertes Ich 33 1. 7 Würdigung und Kritik 36 1. 8 Mead und die interpretative Soziologie 38 2 Herbert Blumer: Symbolischer Interaktionismus 43 2. 1 Die Definition der Situation 44 2. 2 Drei Prämissen über Bedeutungen, Interaktion und Interpretation 46 2. 3 Die Beschaffenheit der menschlichen Gesellschaft 47 2. 4 Die Beschaffenheit sozialer Interaktion 48 2. 5 Die Beschaffenheit von Objekten 49 2. 6 Der Mensch als ein handelnder Organismus 50 2. 7 Die Beschaffenheit menschlichen Handeins 51 2. 8 Die Verkettung von Handlungen 52 2. 9 Zusammenfassung 56 3 Alfred Schütz und die Grundlegung der phänomenologischen Soziologie 59 3. 1 Der sinnhafte Aufbau der sozialen Welt 61 3. 2 Phänomenologie und Lebenswelt 63 3. 3 Konstitution und Konstruktion von Welt 65 3. 4 Strukturen der Lebenswelt 69 3. 5 Die Lebenswelt der natürlichen Einstellung 71 3. 5. 1 Typisierungen 74 3. 5. 2 Idealisierungen 77 3. 6 Die soziale Struktur der Lebenswelt 79 3. 7 Zeitstruktur und Sinnstruktur des Handeins 80 3. 8 Der Anspruch der phänomenologischen Soziologie 82 4 Berger und Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit 87 4.
Wirklichkeit

Wirklichkeit

Heinz Abels

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
UEber Wissen und andere Definitionen der Wirklichkeit, uber uns und Andere, Fremde und Vorurteile. Unter Einbeziehung eines Beitrags von Benita und Thomas Luckmann uber die Hexenverfolgung in Salem Ende des 17. Jahrhunderts wird in diesem Buch die These von Peter L. Berger und Thomas Luckmann uber "Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit" diskutiert.
Lebensphasen

Lebensphasen

Heinz Abels; Michael-Sebastian Honig; Irmhild Saake; Ansgar Weymann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Wir werden geboren, wachsen auf und gehen durchs Leben. So einfach sieht es die Soziologie nicht. Wir werden vonder Gesellschaft sozia- siert und tragen selbst dazu bei, zu werden, was wir in jedem Aug- blick unseres Lebens sind. Wir gehen mit vielen Anderen tagt~iglich um, und auch sie tragen dazu bei, wie wir uns hlen und wie wir uns selbst sehen. Dabei spielen auch die sozialen Bilder, die konkrete Bezugspersonen und die vielen diffusen Anderen von ,,Menschen in einem bestimmten Alter oder in einer bestimmten Lebensphase" im Kopf haben, eine R- le. Die Unterteilung des Lebens in bestimmte Phasen gibt es natfirlich auch in unserem Kopf, auch wenn wir uns dessen nicht immer bewusst sind. So ungef'~ihr wissen wir, wer wir nach einem bestimmten Alter sind und wie wir uns verhalten sollen, und etwas sicherer wissen wir, wer wir nicht mehr oder noch nicht sind. Und manchmal spfiren wir auch, dass wir das alles nicht allein entscheiden, sondern dass es eben soziale Bilder von Menschen ,,in dieser Lebensphase" gibt, nach denen wir erkannt werden. Nach einem allgemeinen Bild erkannt zu werden bedeutet in einer Rolle erkannt zu werden, die grunds~itzlich unabh~- gig von unseren eigenen Vorstellungen, wer wir sein wollen, ist. Aber genau das wollen wir im Grunde: anerkannt werden in unserer Indi- dualit~it. Und hier liegt, wenn wir uns nicht gleich mit den normalen Erwartungen arrangieren wollen, ein Problem: unter ,,normalen" - wartungen ein eigenes, d. h.
Gesellschaft lernen

Gesellschaft lernen

Heinz Abels

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1986
nidottu
Am Ende der Arbeit an einer Einfiihrung stehtdas Vorwort. Man erinnert sich daran, was man urspriinglich schreiben wollte, und denkt dariiber nach, was man tatsachlich geschrieben bat. Auf Anhieb fallen einem dann all die Untiefen d Auslassungen ein. Da man nicht alles neu schreiben kann und eine Einfiihrung nur einen bestimmten Umfung baben kann, tritt man die Flucht nach voman. Man versucht, der Kritikden Wmd aus den Segelnzu nehmen, indemman selbst auf die Lucken und Verldirzungen hinweist. Manchmal gelingt es auch, aQgebli- che Widerspruche zwischen Anspruch und Wrrldichkeit als didaktisch gewollt hinzustellen. Alles in allem sol1en - so oder so - Vorwort und Werkals eine or- ganische Verbindung erscheinen. Das ist der Grund, weshalb Vorworte immer zum Schlufi geschrieben werden. Bei einem Vorwort zu einer Einfiihrung in die Soziologie steht ein Autor sieher nicht vor geringeren Problemen. Wrr, die Autoren dieser Einfiihrung, sind uns dieser Probleme durchaus bewufit, die Art, wie wir sie glauben gelost zu baben, vertreten wir ohne Vorbehalt.