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Kirjailija
Heinz Böker
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001–2017, suosituimpiin kuuluu Psychoanalyse Und Neurowissenschaften: Chancen - Grenzen - Kontroversen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
English summary: More recent developments in neuroscience have intensified the interdisciplinary dialogue between psychoanalyses and neuroscience and have opened a new door to the world of science for the psychoanalysis. Five leading experts are exploring the opportunities and difficulties of this dialogue. They discuss scientific theoretical and methodical problems and explore, how the central concepts of the psychoanalysis can be developed further through an exchange with neuroscience. German description: Neuere Entwicklungen in den Neurowissenschaften haben den interdisziplinaren Dialog zwischen der Psychoanalyse und den Neurowissenschaften intensiviert und der Psychoanalyse eine neue Tur zur Welt der Wissenschaften aufgestossen. Funf fuhrende Experten zeigen die Chancen und Schwierigkeiten dieses Dialogs auf. Sie diskutieren wissenschaftstheoretische und methodische Probleme und erortern, wie sich zentrale Konzepte der Psychoanalyse durch den Austausch mit den Neurowissenschaften weiterentwickeln.
Die Untersuchung knupft an die psychiatrische Persoenlichkeitsforschung bei affektiven Stoerungen an und eroeffnet zugleich einen neuen methodischen Zugangsweg zur Klarung der Zusammenhangsfrage von Persoenlichkeit und depressiver Erkrankung, indem sie Einzelschicksal und Gruppenanalyse verbindet. Mittels der Repertory-Grid-Technik wurden individuumzentrierte Befunde an einer groesseren klinischen Stichprobe depressiv Erkrankter erhoben. Zur Validierung/ Invalidierung der idiographischen Befunde und zur Paardiagnostik wurde als standardisiertes Persoenlichkeitsverfahren der Giessen-Test herangezogen. Auf diese Weise wurden die Zusammenhange zwischen Selbstkonzept, Beziehungskonstellation und Affektlage im symptomarmen Intervall (bei phasischen Verlaufen) untersucht. "Objektnahe" und "Idealisierung" erwiesen sich als depressionstypische Merkmale der sozialen Wahrnehmung.