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Kirjailija

Heinz Häfner

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1991–2017, suosituimpiin kuuluu Ist es alles nur die Krankheit?. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1991–2017.

Gesundheit — unser höchstes Gut?

Gesundheit — unser höchstes Gut?

Heinz Häfner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Des Bürgers wichtigster Wunsch ist seine Gesundheit. Sozialstaat und Solidarge­ meinschaft haben ihm Schutz und Wiederherstellung seiner Gesundheit im Rahmen des medizinisch Möglichen garantiert. Solange die arbeitende Bevölke­ rung und mit ihr die Solidargemeinschaft und die öffentlichen Haushalte expan­ dierten, hatte es damit keine Not. Im Dienst am Kranken schien der Gesund­ heitssektor der Volkswirtschaft unbegrenzt wachstumsfähig zu sein. Mittlerweile haben sich die Perspektiven grundlegend verändert: Das Altern der Gesellschaft, die schrumpfende Zahl der Erwerbstätigen, die strukturellen Veränderungen der Wirtschaft, die steigende Zahl erwerbsloser jüngerer und nicht mehr erwerbsfähiger älterer Menschen haben Stagnation und Rückgang auf der Einnahmeseite zur Folge. Der unverhältnismäßig hohe Anstieg der Gesund­ heitsausgaben der letzten Jahrzehnte kann so nicht weitergehen. Kleinere Refor­ men des Gesundheitswesens führten zu kleinen Einsparungen. Eine große Re­ form, die unter Berücksichtigung humanitärer Ziele, medizinischen Fortschritts, demographischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen Ein­ nahmen und Ausgaben im Rahmen gesellschaftlicher Prioritäten langfristig zum Ausgleich bringt, steht noch vor uns. Sie ist allenfalls an gedacht, keineswegs kon­ zipiert und schon gar nicht gegen ökonomische und soziale Besitzstände durch­ gesetzt.
Die Wirksamkeit ambulanter psychiatrischer Versorgung

Die Wirksamkeit ambulanter psychiatrischer Versorgung

Wolfram an der Heiden; Bertram Krumm; Heinz Häfner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Mit der Verlagerung des Schwerpunktes der Behandlung chronisch psychisch Kranker aus dem Krankenhaus in die Gemeinde werden neue Evaluationsstrategien zum Nachweis der Wirksamkeit einzelner Versorgungskomponenten erforderlich. An 23 Untersuchungen zur Wirksamkeit von Einrichtungen oder Teilsystemen lokaler/regionaler Versorgungsnetze werden wesentliche Bestandteile evaluativer Studien diskutiert und ein Analysemodell entwickelt, das einen Wirksamkeitsnachweis auf der Grundlage von Daten aus naturalistischen Beobachtungsstudien erlaubt. Anhand von 148 schizophrenen Patienten wird in einem zweiten Schritt die Wirksamkeit ambulanter psychiatrischer Versorgung in einer deutschen Großstadt untersucht. Dabei wird der Nachweis erbracht, daß intensivierte ambulante Versorgung bei schizophrenen Patienten die Wahrscheinlichkeit einer stationären Wiederaufnahme vermindert und die psychopathologische Symptomatik bessert.
Ist es alles nur die Krankheit?

Ist es alles nur die Krankheit?

Heinz Häfner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2000
nidottu
In mehr als 100 Jahren Schizophrenieforschung sind große Fortschritt in der Therapie der akuten schizophrenen Psychose und in der Verminderung des Rückfallrisikos gemacht worden. Die kognitive und soziale Beeinträchtigung, die mit der Krankheit so häufig einhergeht, entzieht sich dagegen bis heute einer wirksamen Vorbeugung oder Behandlung. Für den chronischen Verlauf, die sozialen Folgen und das Lebensschicksal der Kranken sind diese Behinderungen weitaus bedeutsamer als die psychotischen Episoden. Die systematischen Studien, die hier dargestellt werden, sind mit der Absicht unternommen worden, Zeitpunkt des Auftretens und Art dieser Behinderung und die Entstehung ihrer Folgen sorgfältig zu untersuchen. Die Ergebnisse eröffnen neue Einsichten in den Frühverlauf der Krankheit und in das komplexe Zusammenwirken von Entwicklungsfaktoren biologischer und psychologischer Prozesse in der Entstehung der Krankheiten.
Weshalb erkranken Frauen später an Schizophrenie?

Weshalb erkranken Frauen später an Schizophrenie?

Heinz Häfner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1994
nidottu
Daß Frauen später als Männer an Schizophrenie erkranken, ist eine seit Kraepelin bekannte klinische Tatsache. Die vorliegende Abhandlung stellt die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung an einer repräsentativen Stichprobe von schizophrenen Patienten dar und erhellt die Zusammenhänge zwischen schizophrener Erkrankung, Östrogenspiegel und Lebensalter.
Ein Warteschlangenansatz zur integrierten Produktionsplanung
Mit dieser Arbeit wird ein völlig neuer Ansatz zur Produktionsplanung bei Kleinserienfertigung (Werkstattfertigung) vorgestellt, der die Integrationsprobleme der streng hierarchisch aufgebauten PPS-Systeme vermeidet. Die wichtigen Elemente Kapazitäts-, Losgrößen-, und Terminplanung werden ganzheitlich betrachtet. Über die Verwendung warteschlangentheoretischer Ergebnisse gelingt die Berücksichtigung der Charakteristika der Kleinserienfertigung in Produktionsprogramm- und Betriebsauftragsplanung. Die Losgrößenrechnung bezieht die Kapazitätsauslastung ein und erfolgt mit dem Ziel der Minimierung der Durchlaufzeiten. Da in die Terminierung bereits mittlere Wartezeiten einbezogen werden, ist in der Ablaufplanung lediglich das Ziel der Termintreue zu beachten. Somit gelingt zum einen eine integrierte Betriebsauftragsplanung, zum anderen erfolgt eine wesentlich verbesserte Abstimmung zwischen Produktionsprogramm-, Betriebsauftrags- und Ablaufplanung.