Kirjailija
Heinz Holling
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1989–2015, suosituimpiin kuuluu Statistik - Testverfahren. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
4 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1989–2015.
Förderung Hochbegabter in der Schule
Heinz Holling; Franzis Preckel; Miram Vock
Hogrefe Verlag GmbH + Co.
2007
nidottu
Der Band bietet einen umfassenden Überblick über Maßnahmen der schulischen Begabtenförderung im deutschen Schulsystem wie auch im internationalen Rahmen. Ziel des Buches ist es, alle Personen, die mit der Konzeption, praktischen Durchführung und Evaluation von Begabtenfördermaßnahmen betraut sind, über Fördermöglichkeiten begabter Schüler und deren Wirksamkeit zu informieren. Nach einer theoretischen Einführung zur Evaluation von Begabtenfördermaßnahmen werden die Ergebnisse der Evaluationsforschung zu verschiedenen Maßnahmen vorgestellt. Ob Begabte in der Schule eher integrativ oder separiert zu fördern sind, wird differenziert erörtert. Weitere Schwerpunkte sind die Interventionen Akzeleration und Enrichment. Zu diesen Formen der Begabtenförderung werden verschiedene konkrete Ansätze, wie z. B. die vorzeitige Einschulung oder Begabten- AGs, vorgestellt. Da eine gelungene Auswahl der begabten Schüler wesentlich zum Erfolg dieser Maßnahmen beiträgt, werden die Möglichkeiten der Identifikation begabter Schüler ausführlich dargestellt. Mit der Ausbildung von geeigneten Lehrkräften wird abschließend eine weitere zentrale Voraussetzung erfolgreicher Begabtenförderung thematisiert.
Hochbegabtenberatung in der Praxis
Heinz Holling; Anna Julia Wittmann
Hogrefe Verlag GmbH + Co.
2004
nidottu
Der vorliegende Leitfaden ist ein übersichtlicher und praxisorientierter Wegweiser zur Hochbegabtenberatung. Er wurde insbesondere für ehrenamtlich in der Beratung tätige Per- sonen entwickelt, aber auch Lehrkräfte, Erzieher, Ärzte sowie Psychologen finden darin eine effektive Unterstützung für ihre Tätigkeit bei der Beratung von Eltern und anderen Bezugspersonen hochbegabter bzw. vermutungsweise hochbegabter Kinder. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert, denen in der Neuauflage noch einige grundlegende Erkenntnisse zur Hochbegabtenforschung vorangestellt wurden. Der erste Teil schildert Schritt für Schritt diejenigen Aufgaben, die der Beratungsprozess an die Beraterin bzw. den Berater stellt. Neben einer verständlichen Einführung in grund- legende Gesprächsführungstechniken werden Möglichkeiten auf-gezeigt, wie Schwierigkeiten der Beratungstätigkeit, z. B. starke zeitliche und emotionale Belastungen, bewältigt werden können. Der zweite Teil vermittelt Kenntnisse zu Fragen und Problemen, die in Hochbegabtenberatungen thematisiert werden, und zeigt Möglichkeiten zur Hilfe auf. Hier geht es z. B. um Underachievement, mangelnde Lern- und Arbeitstechniken, aggressives Verhalten, Eltern-Kind-Konflikte und psychosomatische Beschwerden. Da viele der behandelten Themen auch in Beratungskontexten, in denen es um normal begabte Kinder und Jugendliche geht, von Relevanz sind, kann der Beratungsleitfaden auch generell genutzt werden, um fundierte Unterstützung bei diesen Problemen anzubieten.
Psychische Beanspruchung durch Wartezeiten in der Mensch-Computer Interaktion
Heinz Holling
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1989
nidottu
Die hier berichtete U ntersuchung entstand im Rahmen eines mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefOrderten Projektes "Der EinfluB von Dauer und Variabilitat der Systemresponsezeiten auf psychophysiologische Beanspruchung und Leistung bei Bildschirmaufgaben" (Az. BO 554/2-1). Ohne diesen Rahmen ware die Durchfiihrung des vorgelegten Experimentes in einem solchen U mfang nicht moglich gewesen. An dieser Stelle mochte ich mich bei allen Projektmitarbeitern und Kol- legen, die bei Planung, Durchfiihrung und Auswertung dieses Experimentes behilflich waren, sehr herzlich bedanken, insbesondere bei den Wuppertaler Kollegen Prof. Dr. Wolfram Boucsein, Dr. Werner Kuhmann und Dr. Flo- rian Schafer. Dr. Cristoph Wolk habe ich fiir seine Unterstiitzung bei der physiologischen Datenaufnahme zu danken, Dipl.-Psych. Norbert Schnett- berg fiir seine fortwahrende Unterstiitzung wahrend des gesamten Projektes. Prof. Dr. Albrecht Iseler und Prof. Dr. Werner Tack lasen aufmerk- sam ein vorlaufiges Manuskript dieser Arbeit. Ihre konstruktiven VorschHige habe ich zum groBten Teil in dieser Endfassung beriicksichtigt. In tiefer Schuld stehe ich bei Dr. Giinther Gediga, der mir in allen Pro- jektphasen uneigenniitzig zur Seite stand und zahllose inhaltliche, metho- dische und statistische Anregungungen gab. Sehr groBen Dank schulde ich ebenso Prof. Dr. Siegfried Greif, der diese Arbeit anregte, mich von dienst- lichen Verpflichtungen entlastete und stets ein hilfreicher und fOrdernder Diskussionspartner war. Nicht zuletzt mochte ich Frau Renate Jutting und Herrn Rene Fauck danken, die das Manuskript kompetent in die endgiiltige, satzgemaBe Form ubertrugen. Diese Arbeit hatte nicht geschrieben werden konnen, ohne daB meine Frau Silva haufig geduldig und klaglos auf das familiare Leben verzichtete.