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Kirjailija

Henning Peucker

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2002–2010, suosituimpiin kuuluu Einleitung in die Ethik. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2002–2010.

Einleitung in die Ethik

Einleitung in die Ethik

Edmund Husserl; Henning Peucker

Springer
2010
nidottu
Im vorliegenden Band wird Husserls 1920 erstmals gehaltene und 1924 wiederholte Vorlesung uber Ethik veroffentlicht. In ihr wendet sich Husserl nach einer systematischen Bestimmung des Begriffs der Ethik einer kritischen Darstellung der Geschichte der Ethik zu. Diese Darstellung ist am Gegensatz von Rationalismus und Empirismus orientiert, der sich in der Ethik in den gegensatzlichen Ansatzen der Verstandes- und Gefuhlsmoralisten zeigt. Im Rahmen einer Auseinandersetzung mit klassischen Positionen aus der Geschichte der Ethik versucht Husserl, die Grundlagen seiner eigenen Ethik zu gewinnen und darin die traditionellen Gegenuberstellungen zu versohnen. So steht fur Husserl die Gefuhlsgrundlage der Moral nicht im Widerspruch zur Idee eines absoluten Sollens, an der Husserl im Anschluss an Kant und Fichte festhalt. Husserls Ausfuhrungen gipfeln in dem Ideal eines universalen vernunftbestimmten Willenslebens, in dem alle Aktsetzungen endgultig zu rechtfertigen waren. Zur Vorlesung gehort ein umfangreicher Exkurs, in dem Husserl durch eine phanomenologische Analyse des Unterschieds zwischen Sach- und Normbegriffen den wissenschaftstheoretischen Charakter der Ethik als normativer Geisteswissenschaft bestimmt.
Einleitung in die Ethik

Einleitung in die Ethik

Edmund Husserl; Henning Peucker

Springer-Verlag New York Inc.
2004
sidottu
Im vorliegenden Band wird Husserls 1920 erstmals gehaltene und 1924 wiederholte Vorlesung uber Ethik veroffentlicht. In ihr wendet sich Husserl nach einer systematischen Bestimmung des Begriffs der Ethik einer kritischen Darstellung der Geschichte der Ethik zu. Diese Darstellung ist am Gegensatz von Rationalismus und Empirismus orientiert, der sich in der Ethik in den gegensatzlichen Ansatzen der Verstandes- und Gefuhlsmoralisten zeigt. Im Rahmen einer Auseinandersetzung mit klassischen Positionen aus der Geschichte der Ethik versucht Husserl, die Grundlagen seiner eigenen Ethik zu gewinnen und darin die traditionellen Gegenuberstellungen zu versohnen. So steht fur Husserl die Gefuhlsgrundlage der Moral nicht im Widerspruch zur Idee eines absoluten Sollens, an der Husserl im Anschluss an Kant und Fichte festhalt. Husserls Ausfuhrungen gipfeln in dem Ideal eines universalen vernunftbestimmten Willenslebens, in dem alle Aktsetzungen endgultig zu rechtfertigen waren. Zur Vorlesung gehort ein umfangreicher Exkurs, in dem Husserl durch eine phanomenologische Analyse des Unterschieds zwischen Sach- und Normbegriffen den wissenschaftstheoretischen Charakter der Ethik als normativer Geisteswissenschaft bestimmt.