Kirjailija
Herbert Jacob
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 21 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1961–2013, suosituimpiin kuuluu Felony Justice. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
21 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1961–2013.
Das Lehrbuch vermittelt auf anschauliche Weise die Grundlagen der Investitionsplanung und -entscheidung. Zahlreiche Aufgaben und Losungen ermoglichen das effektive Selbststudium sowie den Einsatz in der Lehre. Das nunmehr bereits in der funften Auflage vorliegende Lehrbuch vermittelt auf anschauliche Weise die Grundlagen der Investitionsplanung und -entscheidung. Dabei wird das bewahrte Grundkonzept beibehalten: Nach einer Beschreibung der betrieblichen Investitionsbereiche stellen Jacob/Voigt zunachst die klassischen Methoden der Investitionsrechnung dar. Im Anschluss daran werden die auf der linearen Planungsrechnung beruhenden Investitionsmodelle behandelt. Sowohl im Rahmen der klassischen Methoden als auch der komplexen Modellansatze wird dem Problem der Datenunsicherheit besondere Beachtung geschenkt. Ein Kapitel uber die Wirkung von Steuern auf Investitionsentscheidungen rundet die Darstellung ab. Alle Kapitel wurden fur die funfte Auflage grundlegend uberarbeitet und aktualisiert.
Courts, Law, and Politics in Comparative Perspective
Herbert Jacob; Erhard Blankenburg; Herbert M. Kritzer; Doris Marie Provine; Joseph Sanders
Yale University Press
1996
pokkari
This comprehensive book compares the intersection of political forces and legal practices in five industrial nations—the United States, England, France, Germany, and Japan. The authors, eminent political scientists and legal scholars, investigate how constitutional courts function in each country, how the adjudication of criminal justice and the processing of civil disputes connect legal systems to politics, and how both ordinary citizens and large corporations use the courts. For each of the five countries, the authors discuss the structure of courts and access to them, the manner in which politics and law are differentiated or amalgamated, whether judicial posts are political prizes or bureaucratic positions, the ways in which courts are perceived as legitimate forms for addressing political conflicts, the degree of legal consciousness among citizens, the kinds of work lawyers do, and the manner in which law and courts are used as social control mechanisms. The authors find that although the extent to which courts participate in policymaking varies dramatically from country to country, judicial responsiveness to perceived public problems is not a uniquely American phenomenon.
In a break with prior research, this book compares the disposition of 4500 felony defendants' cases in Baltimore, Chicago and Detroit in 1972, examining the role of judge, prosecutors and defense attorneys by relying on observation and the interview process. Descriptions of the factors shaping the outcomes of preliminary hearings, courtroom dispositions, and sentences rely on multivariate analysis of case and defendant variables drawn from court and prosecutor files. It uses the organizational approach to analyze and interpret the results, providing a model widely used and cited for broader studies. Originally published in 1977 by Little, Brown and Company.
The apparant authenticity of published data can be as dangerous as it is inviting the author warns. He points out the main problems and analyzes the various ways these problems arise.
Betriebswirtschaftliche Forschungsergebnisse
Herbert Jacob; Wilhelm Hans Bierfelder; Erich Lepiorz; Horst Steinmann; Brij Kumar; Albert Wasner; Winfried Hamel; Georg Kollmar; Jörg-Detlef Meissner; August-Wilhelm Scheer; Thomas M. Schünemann
Gabler Verlag
1978
nidottu
Ihre Bedeutung fr die Unternehmensfhrung.
Investitionsplanung und Investitionsentscheidung mit Hilfe der Linearprogrammierung
Herbert Jacob
Gabler Verlag
1976
nidottu
Die Entwicklung auf dem Gebiete der Investitionsrechnung verlief in den letzten Jahren recht stürmisch. Das Aufkommen neuer Rechenverfahren, insbesondere im Rahmen der Programmierungs- oder Optimierungs rechnung, eröffnete den Zugang zu Problemen, die bis dahin als nicht lösbar notgedrungen ausge klammert worden waren. Das Interdependenzproblem, die Verbindung von Pro duktions- und Investitionsplanung, Fragen der Investitionsfinanzierung, der Liquidität usw. können dank dieser Verfahren heute in wesentlich umfassen derer Weise berücksichtigt werden, als dies die klassischen Methoden der Investitionsrechnung zuließen. In der hier vorgelegten Schrift sind drei Aufsätze zusammengefaßt, die sich mit dem Thema "Investitionsplanung mit Hilfe der linearen Programmierungsrech nung" befassen. Sie stellt gleichzeitig die um zwei Arbeiten erweiterte zweite Auflage der Broschüre "Neuere Entwicklungen in der Investitionsrechnung" dar. Der erste Aufsatz: "Neuere Entwicklungen in der Investitionsrechnung", her vorgegangen aus einem Vortrag, gehalten auf der Tagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft in Saarbrücken, Pfingsten 1964 (erst mals veröffentlicht in: ZfB, 34. Jg. (1964), S. 487 ff. und S. 551 ff. ), befaßt sich in seinen ersten Abschnitten mit einer Untersuchung der klassischen Methoden der Investitionsrechnung, mit den Voraussetzungen, auf denen diese Methoden aufbauen, und mit ihrer Leistungsfähigkeit. Nach einer Darlegung des Inter dependenzproblems (Abschnitt IV) werden alsdann in den Abschnitten V und VI die oben genannten Verfahren der Programmierungsrechnung . auf die Fra gen und Probleme der Investitionsplanung angewandt mit dem Ziel, Modelle zu entwickeln, die den betrieblichen Gegebenheiten in gebührender Weisegerecht zu werden vermögen.
Zum Begriff "Preispolitik" Eine ErHiuterung des Begriffes "Preispolitik" knupft zweckmaBigerweise an die Bestandteile dieses Begriffes an: Pol i t i k im weitesten Sinne des Wortes bedeutet, Ziele zu setzen, die das Leben innerhalb der menschlichen Gesellschaft betreffen, und Mittel und 1 Wege zu bestimmen, die zur Erreichung dieser Ziele geeignet erscheinen). Nicht in allen Punkten einhellig ist die Ansicht dariiber was als Pre i seines bestimmten Gutes zu bezeichnen ist. Nach der landHiufigen, sich im allgemei- nen Sprachgebrauch abzeichnenden Auffassung ist der Preis eine konkrete Geldmenge, niimlich der Geldbetrag, der hingegeben werden muB, um eine bestimmte Leistung oder ein bestimmtes Gut zu erlangen. Diese landlaufige Erkliirung des Begriffes Preis halten einige Autoren fiir zu eng und zu wenig charakteristisch. Sie sehen im Preis eine abstrakte Zahlen- groBe, die die Basis fiir den Austausch zweier Guter darstellt, ausgedriickt in 2 Einheiten eines allgemein giiltigen MaBstabes). Die letztgenannte Definition ist zweifellos insofern umfassender, als sie auch in jenen Fallen gilt, in denen nicht das Geld, sondern ein anderes Gut Tausch- maBstab ist. Ferner bringt sie zum Ausdruck, daB der TauschmaBstab kein konkretes Gut zu sein braucht. Man kann den Preis eines Gutes ausdriicken in Einheiten einer Wahrung, fur die weder Geldscheine noch Geldmiinzen ll existieren). Der Unterschied zwischen der landlaufigen Auffassung und der an zweiter Stelle vorgetragenen strengeren Definition des Begriffes Preis ist dann uner- heblich, wenn wir es mit einer modernen Verkehrswirtschaft zu tun haben. Das Geld ist hier in der Regel der einzige TauschmaBstab und zugleich Tausch- gegenstand.
in das neue Umsatzsteuerrecht von Rechtsanwalt Dr. G. Felix Inhaltsubersicht 1. Die steuerbaren Umsatze 2. Zur Einfuhrumsatzsteuer 3. Unternehmer 4. Steuerbefreiungen 5. Lieferungen und Leistungen in das Ausland 6. Bemessungsgrundlage 7. Vorsteuerabzug 8. Investitionsteuer 9. Entlastung der Altvorrate 10. Steuersatze 11. Steuerschuldner; Steuerschuld 12. Erhebungsform 13. Aufzeichnungspflichten 14. Sonderregelung fur Kleinunternehmer 15. Besteuerung nach Durchschnittsatzen 16. Interzonenhandel 17. Neue Auslegungssituation fur umsatzsteuerrechtliche Normen 18. Mehrwertsteuertaktik 19. Neues Schrifttum zur Mehrwertsteuer G. Felix 8 Im folgenden gebe ich einen steuerlichen Uberblick uber das neue Recht. Dabei gehe ich lediglich von den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes vom 29.5. 1967') und der 1. Verordnung zur Durchfuhrung des Umsatzsteuergesetzes vom 26.7. 2 1967 ) aus. Ich stelle insbesondere auf den Blickpunkt des Unternehmers ab, den es naturgemass in erster Linie interessiert, einerseits die Rechtsanderungen und andererseits die Neuerungen der Umsatzsteuerrechtsordnung kennenzulernen. 1. Die steuerbaren Umsatze hat der Gesetzgeber in ihrem wesentlichen Kern unverandert gelassen. Insbeson dere ist der Leistungsaustausch in seinen Ausgestaltungen der "Lieferung" und der "sonstigen Leistung" in seinem Begriffsinhalt unangetastet geblieben. Dieselbe Feststellung gilt fur die Einfuhr, fur welche jetzt die Einfuhrumsatzsteuer (nicht mehr die Umsatzausgleichsteuer) erhoben wird. Naheres dazu unten in Abschnitt 2. Bereits an dieser Stelle ist hervorzuheben, dass der Gesetzgeber geneigt gewesen ist, die herkommlichen Begriffe soweit wie moglich zu ubernehmen. Es darf aber nicht ubersehen werden, dass sich der materielle Inhalt der Rechtsinstitute trotz Nichtanderung der Bezeichnung stark gewandelt haben kann."