Kirjailija
Hilde Domin
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 24 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1992–2026, suosituimpiin kuuluu Im Gleichgewicht 2027. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
24 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1992–2026.
Då reste jag mig upp och gick hem i ordet
Hilde Domin; Peter Handberg
Bokförlaget Faethon
2025
nidottu
Hilde Domin (19092006) var en tysk-judisk poet och författare. År 1932 lämnade hon Tyskland för Italien där hon var verksam som forskare. 1939 reser hon vidare till England där hon stannar hela kriget. Efter en vidare flytt till Dominikanska republiken, där hon lever i tolv år, återvänder hon 1961 och lever sedan som författare och översättare i Tyskland. Hon debuterar först 1959 och utkommer med diktsamlingar fram till sin död. Exil, hemland och flykt är genomgående teman i hennes poesi. Peter Handberg har översatt det första större urvalet av Domins poesi till svenska. Dessutom innehåller boken två prosatexter och ett initierat efterord av översättaren.
Salzburger Bachmann Edition
Ingeborg Bachmann; Hilde Domin; Marie Luise Kaschnitz
SUHRKAMP VERLAG
2023
sidottu
Halvin toimitettuna 38,40 €
"There is an air of earnestness and sincerity about Domin's] poems--they don't perform linguistic tricks . . . They are highly specific, idiosyncratic, and beautifully ordinary. Reading her, one is filled with a sense of natural wonder . . . Kafatou, who knew Domin, has sympathetically rendered a work as tender as it is beautiful . . . Kafatou's translations allow one to sense both Domin's self-possession and her insecurity."--Jewish Review of Books"These translations and poems are full of the refugee's loss and longing, made infinitely richer by Kafatou's love for the poet and poems. This is a deeply loving, compassionate collection of poems, remaining anchored, ultimately, in the exile's intertwined desire and nostalgia for home."--The Massachusetts ReviewNot to tire / but to hold out your hand / gently / as to a bird / to the miracleThis bilingual edition of the poems of Hilde Domin, an outstanding lyric poet of exile and return, brings her work to English-speaking readers for the first time. Hilde Domin fled Nazi Germany when, as a Jew, she was no longer safe there. For many years she lived in Italy and the Dominican Republic, where she encountered modernist currents in Italian and Spanish poetry. Returning permanently to Germany in the mid-1950s, she quickly found recognition as a poet of memory and reconciliation. For the rest of her long life she wrote and spoke in a tone poised between vulnerability and trust, on behalf of moral and civic values worth living for. As Sarah Kafatou writes in her Introduction, Domin "is always frugal: she reworks and transforms her repertoire of metaphors, images, themes, and ideas again and again, extending and refining, never explaining too much. Her lyric sensibility is concise, her syntax and vocabulary are simple and apt, her short lines break on the phrase, and she has an uncanny ability to hit the right note at exactly the right moment, according to the rhythm of the breath." Domin writes of "people like us we among them," providing a voice for victims of persecution everywhere. Today, with refugee populations on the move throughout the world and with rising intolerance and polarization, these poems of conscience, and of courage discovered in desperation, will speak directly to every reader.
"Hilde Domin gehört zusammen mit Rose Ausländer und Nelly Sachs zu den bedeutendsten Lyrikerinnen der Nachkriegszeit. Von den Nationalsozialisten ins Exil gezwungen, fand sie ihre Heimat im Wort. Ihre Lyrik spricht vom widerständigen Mut zur Erneuerung des Verlorenen. Erstmals werden mit diesem Band alle Gedichte Hilde Domins in der Chronologie der Einzelausgaben, ergänzt um verstreut publizierte und Gedichte aus dem Nachlass, vorgelegt. Ein editorischer Anhang und ein Nachwort von Ruth Klüger komplettieren diese Neuausgabe."
"In Hilde Domins Nachlaß finden sich weit über tausend Briefe, die sie mit ihrem Mann gewechselt hat: leidenschaftliche Liebesbotschaften ebenso wie anrührende Zeugnisse der Heimatlosigkeit und der Verlassenheit. 1933 wird Italien, der ersehnte Süden, zum ersten Exil. Bis Hitlers Rassegesetze auch hier wirksam werden. Die unfreiwillige Reise des jungen Paares führt beide 1939 zunächst nach England und dann in die Karibik, nach Santo Domingo. Dort richten sie sich ein, gerettet und gefangen zugleich, bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1954. Hilde Domins Briefe werfen ein neues Licht auf ihr bewegtes Leben. Als Dichterin ist sie berühmt, als großartige Briefautorin kann sie nun anlässlich ihres hundertsten Geburtstags am 27. Juli 2009 entdeckt werden."
Hilde Domin (1909-2006) er trolig Tysklands mest leste poet i nyere tid. Under naziregimet var hun tvunget til å leve i landflyktighet (bl.a. i Den dominikanske republikk). Hun tok doktorgraden i statsvitenskap, men livnærte seg som språklærer. Vendte tilbake til hjemlandet etter 22 år i eksil. Domin debuterte med diktboken Nur eine Rose als Stütze i 1959, 50 år gammel. 90 år gammel, på høyden av sin kunst, ga hun ut sin sjette (og siste) poesibok. Domins dikt er sterke og usentimentale, preget av stor klarhet, skrevet i et mesterlig enkelt og rytmisk språk. Hun var en engasjert samfunnsdebattant, appellerte til medmenneskelighet og sivilt mot, og tok avstand fra enhver form for opportunisme - i livet som i kunsten. (2006). Middagstid over øya Vi er fremmede fra øy til øy. Men ved middagstid, når havet stiger opp i sengene våre og fortiden renner bort som kjølvann om våre ankler og strandens døde sjøgress blir til gylne trær, da vil erindringens nett slippe tak i oss, vi driver utover, og kursen som fiskerne har stukket ut og dybdekartene gjelder ikke? for oss.
Diese von Hilde Domin selbst ausgewählten und geordneten Gedichte, die Bekanntes und Neues miteinander verbinden, bestätigen aufs schönste, was Marcel Reich-Ranicki bereits den früheren attestiert hat: wenn sie ?etwas aktivieren sollen, dann im Leser den Menschen?. Und er begründet dies mit der Feststellung: ? Hilde Domin glaubt an die Erlösung durch das Wort, durch die Sprache.?
Gesammelte autobiographische Schriften
Hilde Domin
FISCHER Taschenbuch
1998
pokkari
Halvin toimitettuna 24,40 €
?... klug, präzis, allen Situationen gewachsen ist diese Prosa?, urteilte Heinrich Böll in der Zeit über Hilde Domins autobiographische Schriften. ? Hier wird en miniature eine der verrücktesten und abenteuerlichsten Emigrationen und - das ist eben das Erstaunliche an Hilde Domin, ihrem Buch und ihrer Existenz - auch die Heimkehr beschrieben.? Nach 22 Jahren im Exil, zunächst in Italien, dann in England, schließlich in der Dominikanischen Republik, ?stand ich auf und ging heim in das Wort, von wo ich unvertreibbar bin. Das Wort aber war das deutsche Wort. Deswegen fuhr ich wieder zurück über das Meer, dahin, wo das Wort lebt.?
Ich will dich Gedichte, 1970 "Vollkommenheit im Einfachen" - Walter Jens :Mein Buch des Monats9 Die Zeit, 1959 "Hilde Domin in ihrer federnden Präzision und dem maskenabreißenden Willen zum Lied für eine bessere Welt." Robert Minder, Süddeutsche Zeitung "Dem Mißtrauen so vieler Zeitgenossen gegenüber dem Wirkungspotential von Lyrik setzt Hilde Domin ihr unbeirrbares Vertrauen in die Ansteckungskraft des zur Wahrhaftigkeit erziehenden genauen Benennens." Horst Meller in B. v. Wiese: :Deutsche Dichter der Gegenwart9, 1973 In dieser Auflage sind Ort und Zeit der Entstehung der Gedichte von der Autorin angegeben.
Nur eine Rose als Stütze Gedichte "Vollkommenheit im Einfachen" - Walter Jens :Mein Buch des Monats9 Die Zeit, 1959 "Hilde Domin in ihrer federnden Präzision und dem maskenabreißenden Willen zum Lied für eine bessere Welt." Robert Minder, Süddeutsche Zeitung "Dem Mißtrauen so vieler Zeitgenossen gegenüber dem Wirkungspotential von Lyrik setzt Hilde Domin ihr unbeirrbares Vertrauen in die Ansteckungskraft des zur Wahrhaftigkeit erziehenden genauen Benennens." Horst Meller in B. v. Wiese: :Deutsche Dichter der Gegenwart9, 1973 In dieser Auflage sind Ort und Zeit der Entstehung der Gedichte von der Autorin angegeben. Hilde Domin erhielt u.a. den Meersburger Drostepreis, 1971, die Heine-Medaille der Heinrich-Heine-Gesellschaft, Düsseldorf, 1972, den Roswitha-Preis der Stadt Gandersheim, 1974, Den Rilkepreis, 1976, die Richard-Benz-Medaille der Stadt Heidelberg, 1982, Nelly-Sachs-Preis, Kulturpreis der Stadt Dortmund, 1983, Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz 1992, Friedrich Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg v.d. H., 1992, Preis für Literatur im Exil der Stadt Heidelberg, 1992. Gedichte von Hilde Domin wurden ins Chinesische, Englische, Französische, Italienische, Japanische, Lettische, Polnische, Portugiesische, Rumänische, Spanische, Tschechische und Ungarische übersetzt.
Der Versuch, das Handwerkszeug der Literaturwissenschaften zu erneuern, war in der Moderne von jeher Sache der Lyriker selbst, von Mallarm? bis hin zu Benn und Brecht. In diese Reihe hat die Kritik das Buch von Hilde Domin gestellt, das seit seinem Erscheinen, 1968, nichts von seiner Brauchbarkeit eingebüßt hat. Arbeitsprinxip war, die Materie, soweit nur möglich, zu entgeheimnissen. Im dauerndem Positionswechsel wird die Problematik abgeleuchtet: Was an der zeitgenössischen Dichtung "zeitgenössisch" ist, wie - und wieweit - sie "gemacht" wird und welche Funktion sie in der Wirklichkeit unsere Zeit hat. "Gewichtige Argumente, mit denen man all jenen begegnen kann, die dafür plädieren, der Kunst den Abschied zu geben." (WDR)
>Von der Natur nicht vorgesehen< ist ein sehr persönliches und, mit sei-nem Blick auf wichtige literarische und politische Themen unserer Zeit, ein exemplarisches Buch. Hilde Domin vereint hier Berichte über ihre Jugend, das Exil, die Rückkehr nach Deutschland, sie spricht über ihre Arbeit, über die oft sehr konkrete Wirkung ihrer Gedichte - "in schlanken, schlackenlosen Sätzen, luzid, beweglich, zuweilen etwas spitz, immer aber ihr Leben aus dem Gegenstand empfangend. Seiten makelloser poetischer Prosa" (Günter Blöcker). Für Hilde Domin "mit ihrer federnden Präzision und dem mas-kenabreißenden Willen zum Lied für eine bessere Welt" (Robert Minder) sind Leben und Schreiben, Dichtung und Engagement immer eng miteinander verbunden.