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Kirjailija

Hugo Von Hofmannsthal

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 234 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1913–2026, suosituimpiin kuuluu Andreas. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

234 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1913–2026.

The Lord Chandos Letter

The Lord Chandos Letter

Hugo Von Hofmannsthal

NYRB Classics
2005
nidottu
Hugo von Hoffmannsthal made his mark as a poet, as a playwright, and as the librettist for Richard Strauss's greatest operas, but he was no less accomplished as a writer of short, strangely evocative prose works. The atmospheric stories and sketches collected here-fin-de-siecle fairy tales from the Vienna of Klimt and Freud, a number of them never before translated into English-propel the reader into a shadowy world of uncanny fates and secret desires. An aristocrat from Paris in the plague years shares a single night of passion with an unknown woman; a cavalry sergeant meets his double on the battlefield; an orphaned man withdraws from the world with his four servants, each of whom has a mysterious power over his destiny. The most influential of all of Hofmannsthal's writings is the title story, a fictional letter to the English philosopher Francis Bacon in which Lord Chandos explains why he is no longer able to write. The "Letter" not only symbolized Hofmannsthal's own turn away from poetry, it captured the psychological crisis of faith and language which was to define the twentieth century.
Die Frau ohne Schatten

Die Frau ohne Schatten

Hugo von Hofmannsthal

FISCHER Taschenbuch
2002
pokkari
Hofmannsthals Kunstmärchen ist eine Parabel über Liebe und Ehe, über Geschlechterkampf und Fruchtbarkeit. Die umfangreiche, klar komponierte Erzählung, die bis heute unerschöpflich ist, verbindet orientalisches Kolorit mit barocker Pracht und einer zauberhaften Magie.
Jedermann

Jedermann

Hugo von Hofmannsthal

Hamburger Lesehefte
2000
pokkari
Dieses Mysterienspiel entstand in den Jahren 1903 bis 1911. Den "Jedermann"-Stoff, der das Thema von der Hinfälligkeit der irdischen Besitztümer und der Heilsnotwendigkeit der Buße mit der Parabel vom Freund in der Not verbindet, fand Hofmannsthal (1874-1929) in einer englischen Schauspielbearbeitung. Auch eine dramatische Gestaltung aus dem 12. Jahrhundert ist überliefert. Hofmannsthal benutzte die mittelalterlichen und barocken Vorstellungen vom Wandel der Menschen miteinander und vor Gottes Angesicht, um die Grundfrage nach dem Sinn des menschlichen Auftrages in der Welt zu stellen. Uraufgeführt 1911 in Berlin unter der Regie von Max Reinhardt wurde dieses Stück vor allem durch die Salzburger Festspiele, in deren Programm es einen festen Platz hat, berühmt.
Jedermann

Jedermann

Hugo Von Hofmannsthal

S. Fischer Verlag
1991
pokkari
:Jedermann9 ist neben dem :Rosenkavalier9 Hugo von Hofmannsthals populärstes Werk. Millionen haben :Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes9 auf dem Domplatz von Salzburg und anderswo gesehen, Hunderttausende das Stück gelesen. Mit diesem Werk hat sich der Wunsch des Dichters nach Volkstümlichkeit erfüllt: nach dem "Spiel vor der Menge", nach einer Kunst, die das Trennende von Gesellschaftsklassen und Bildungsstufen aufhebt und zu allen spricht. Diese ernste Volkstümlichkeit ist weder künstlich noch naiv. Wie immer bei Hofmannsthal eröffnen sich auch hier Perspektiven der Weltliteratur: Jedermann kommt von weit her. Als Vorlage diente eine alte englische "Moralität", die neben einer niederländischen und einer niederdeutschen Version überliefert ist. Hofmannsthal hat mehr angestrebt als bloße Erbauung. In einer Zeit scheinbar unangefochtenen Wohlstandes spürte er Fragwürdigkeiten und Bedrohungen des bestehenden; in der Gestalt und Funktion des Mammon werden Gesellschaftskritik, ja antikapitalistische Kritik deutlich. Und fürs lebende Theater hat Hofmannsthal das alte Spiel erneuert: Max Reinhardt regte seine Kunst an und realisierte sie. 1911 hat er :Jedermann9 in Berlin im Zirkus Schumann uraufgeführt. Seine Verwirklichung fand das Werk in Salzburg. 1920 wurde es dort zum ersten Mal vor der Fassade des Doms gespielt, vor ihren steinernen Figuren, zu denen sich die Figuren der Darsteller gesellten. Hofmannsthal und Reinhardt fügten eine ganze, unvergleichliche Stadt, ihre Architektur, ihre Glocken, ihre Luft, ins Kunstwerk für alle ein.
Reden und Aufsätze III

Reden und Aufsätze III

Hugo Von Hofmannsthal

S. Fischer Verlag
1980
pokkari
Reden und Aufsätze III (1925 - 1929) Aufzeichnungen Das Schrifttum als geistiger Raum der Nation Wert und Ehre deutscher Sprache Gotthold Ephraim Lessing. Das Vermächtnis der Antike Buch der Freunde. Ad me ipsum u.a.