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Kirjailija

Ingo Kroll

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011–2015, suosituimpiin kuuluu Blinde, Kuhl und Spiegelheck. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2011–2015.

Heinrich Blunck Werkverzeichnis

Heinrich Blunck Werkverzeichnis

Sabine Behrens; Ingo Kroll

Books on Demand
2015
pokkari
Heinrich Blunck (1891 - 1963) gilt nicht nur als einer der bedeutendsten bildenden K nstler Schleswig-Holsteins der ersten H lfte des 20. Jahrhunderts, sondern auch als einer der Wahrer der Heikendorfer K nstlerkolonie. 1924 erwarb er sein Haus in Heikendorf, wo sein lterer Kollege Georg Burmester die Traditionen der Heikendorfer K nstlerkolonie fortsetzte. Von ihm bernam er den Vorsitz der Standesvertretung Schleswig-Holsteinische Kunstgenossenschaft, den er bis bis 1952 aus bte. Der Expressionist Blunck bekam Probleme mit dem Nationalsozialismus. 1943 ging er deshalb, und auch um dem Bombenkrieg auszuweichen, nach Simonsberg bei Husum. Erst 1951 kehrte er nach Heikendorf zur ck. Dort lebte er bis zu seinem Tode. Blunck gilt bis heute als farbintensiver Gestalter holsteinischer Landschaften und stattlicher b uerlicher Hofanlagen, die er vor allem in der Probstei entdeckte. Das Buch enth lt alle Eintragungen der Register, Notizen sowie der Notizhefte von Blunck, diesmal allerdings von seiner Frau.
Blinde, Kuhl und Spiegelheck

Blinde, Kuhl und Spiegelheck

Ingo Kroll

Books on Demand
2014
pokkari
Das franz sich-deutsche W rterbuch soll die englisch-deutsche Ausgabe erg nzen. Franz sisch war als Sprache mehrere Jahrhunderte lang auch in Deutschland Sprache der Gebildeten und h heren St nde. Trotzdem war es als Sprache der Segelschiffahrt nicht so verbreitet wie das Englische. Schiffsliebhaber und Historiker bekommen franz sische Texte, die bestimmt nicht immer ohne "Marinewissen" verst ndlich sind. Modellbauer, die sich v an die hervorragenden Baupl ne des "Mus e de Marine" in Paris heran-"wagen" bekommen von dort Baupl ne, die bislang ausschlie lich in fraz sischer Sprache zu haben sind. Viele Begriffe in den Texten und Pl nen sind (wahrscheinlich) selbst erkl rend. Etliche Details, die ins Deutsche " bertragen" besser verst ndlich werden, machen jedoch ein Fachw rterbuch unerl lich. Auch diesem Lexikon ist iein Glossar beigef gt, in dem die wichtigsten deutschen Ausdr cke der Seemannssprache erkl rt werden. Es entspricht grunds tzliche dem Glossar der englischen Ausgabe, wurde aber durch neue Ausdr cke erg nzt.
Heinrich Blunck Werkverzeichnis

Heinrich Blunck Werkverzeichnis

Sabine Behrens; Ingo Kroll

Books on Demand
2014
pokkari
Die Transkription des Werkverzeichnisses von Georg Burmester erfolgte 2011 und die Ver ffentlichung des Werkverzeichnisses der lbilder von Heinrich Blunck konnte 2013 vorgelegt werden. Hiermit liegt nun das handschriftlich gef hrte Heft von Heinrich Blunck vor, das seine Aquarelle Nr. 1 bis 693 auflistet. Vorangestellt ist eine Liste der Gem lde, die er 1943 mit nach Simonsberg bei Husum nahm oder im Pl ner Schloss auslagerte. Das bedeutet, dass die Aquarelle ebenfalls erst ab 1943 in dieses Heft eingetragen worden sind. Wir kennen keine fr here Aufstellung von Bluncks Aquarellen. Zwischen 1943 und 1951 lebte das Ehepaar Blunck in einer kleinen Kate in Simonsberg bei Husum. Wie der Brief vom 15. M rz 1951 an seinen Freund Jens Raben berichtet, sei es dem Maler dort aus Platzgr nden unm glich gewesen, lbilder zu schaffen. Stattdessen besch ftigte er sich besonders mit dem Aquarell. Auch am Ende seines Lebens hatte sich Heinrich Blunck - sicherlich auch aus Kraftgr nden - besonders dem Aquarell zugewandt. Im Januar 1963 erfolgten mit den Nummern 671 bis 676 seine letzten Eintragungen. Seine Frau K te schrieb dazu an einen Vermerk: "Dies sind die letzten Aquarelle meines Mannes, die er schuf, schon schwer krank, vom Tode gezeichnet, aber sein Wille u. der Drang k nstlerisch zu schaffen gab ihm immer wieder Mut". Heinrich Blunck schuf auch in seiner Aquarellmalerei vorwiegend menschenleere Landschaften von der Westk ste Schleswig-Holsteins, dem Watt und seinen Halligen und von seiner Umgebung in Heikendorf, der Kieler F rde und der Probstei. In Aquarellen mit geradezu haptischem Farberleben arbeitete der K nstler nicht mit dem hellsten Tonwert des Papiers, sondern schichtete die einzelnen Farbabmischungen mehrfach nuancen- und kontrastreich. Dabei ber cksichtigte er die unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten in seiner Farbpalette. In der Regel legte Blunck keine Vorzeichnungen in Bleistift an und benutzte kein Deckwei und keine Deckfarben. In den Jahren zwischen
Gefechtskalender der Alliierten Armee 1757-1762
Der Siebenj hrige Krieg ist in Deutschland fast v llig vergessen. Wenn sich denn berhaupt jemand an diese Auseinandersetzung erinnert, so assoziiert er das Geschehen weitgehend mit dem Mythos Preu en und seinem gro en K nig Friedrich der Gro e. Der westliche Kriegschauplatz ist in Deutschland nur noch wenigen Spezialisten bekannt. Doch hier wurde eigentlich Weltgeschichte gemacht. Denn hier versuchte Frankreich seine bisherige Hegemonie ber Europa zu retten und England doch noch zu schlagen (Was schon in Amerika mi gl ckt war). Das dies in Europa ebensowenig gelang, lag auch am Oberbefehlshaber der (nachmaligen) ALLIIERTEN ARMEE, Herzog Ferdinand. Er war der Bruder des regierenden Herzogs von Braunschweig und Schwager Friedrichs des Gro en. (Der ihm milit risch eigentlich gar nichts zutraute.) Doch ber 5 Jahre hinweg schaffte es der Herzog, die zahlenm ig berlegenen franz sischen Armeen getrennt zu halten. Er verhinderte so, da Frankreich am Ende des Krieges seine alte Vormachtstellung wieder erlangte. Als Sieger aus diesem Krieg ging allerdings England hervor. Es legte den Grundstein f r sein sp teres Weltreich. Diese Ausarbeitung soll ein wenig dazu beitragen, den Kriegsschauplatz Nord - /Westdeutschland etwas aus dem Vergessen zu holen. Die erste Version des GEFECHTSKALENDERS erschien vor ber 30 Jahren. F r diese Auflage des GEFECHTSKALENDERS habe ich die Konzeption der vorherigen Auflage im wesentlichen beibehalten. Der GEFECHTSKALENDER wurde berarbeitet, der Inhalt (soweit n tig) berichtigt und (ganz vorsichtig) erg nzt. Aber auch in dieser Ausarbeitung bleiben die Ereignisse in Ostfriesland weitestgehend unber cksichtigt (So wird z. B. der "Feldzug" Conflans mit seinen Volontaires hier nicht behandelt). Der Kalender soll den Interessierten in die Lage versetzen, sonst schwierig zu beschaffendes Quellenmaterial gesammelt und bersichtlich aufbereitet zu erhalten und zu benutzen.