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Kirjailija

Irmhild Saake

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1997–2008, suosituimpiin kuuluu Altersbilder in der professionellen Altenpflege. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1997–2008.

Lebensphasen

Lebensphasen

Heinz Abels; Michael-Sebastian Honig; Irmhild Saake; Ansgar Weymann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Wir werden geboren, wachsen auf und gehen durchs Leben. So einfach sieht es die Soziologie nicht. Wir werden vonder Gesellschaft sozia- siert und tragen selbst dazu bei, zu werden, was wir in jedem Aug- blick unseres Lebens sind. Wir gehen mit vielen Anderen tagt~iglich um, und auch sie tragen dazu bei, wie wir uns hlen und wie wir uns selbst sehen. Dabei spielen auch die sozialen Bilder, die konkrete Bezugspersonen und die vielen diffusen Anderen von ,,Menschen in einem bestimmten Alter oder in einer bestimmten Lebensphase" im Kopf haben, eine R- le. Die Unterteilung des Lebens in bestimmte Phasen gibt es natfirlich auch in unserem Kopf, auch wenn wir uns dessen nicht immer bewusst sind. So ungef'~ihr wissen wir, wer wir nach einem bestimmten Alter sind und wie wir uns verhalten sollen, und etwas sicherer wissen wir, wer wir nicht mehr oder noch nicht sind. Und manchmal spfiren wir auch, dass wir das alles nicht allein entscheiden, sondern dass es eben soziale Bilder von Menschen ,,in dieser Lebensphase" gibt, nach denen wir erkannt werden. Nach einem allgemeinen Bild erkannt zu werden bedeutet in einer Rolle erkannt zu werden, die grunds~itzlich unabh~- gig von unseren eigenen Vorstellungen, wer wir sein wollen, ist. Aber genau das wollen wir im Grunde: anerkannt werden in unserer Indi- dualit~it. Und hier liegt, wenn wir uns nicht gleich mit den normalen Erwartungen arrangieren wollen, ein Problem: unter ,,normalen" - wartungen ein eigenes, d. h.
Die Konstruktion des Alters

Die Konstruktion des Alters

Irmhild Saake

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Gegenläufig zur Tradition einer Alternsforschung, die immer schon weiß, wann man alt ist und dass Alter problematisch ist, soll in diesem Buch die Kategorie ‚Alter' selbst auf ihre Bedeutung überprüft werden. Die alltägliche Praxis des "doing age" wird über einen konstruktivistischen Theorierahmen plausibilisiert und als eine von vielen Möglichkeiten, Kontingenzen in erwartbare Muster zu überführen, dargestellt. Die dahinterliegende These lautet: Die Eigenständigkeit der Kategorie "Alter" rechtfertigt sich einzig über eine in alltäglicher Praxis hergestellte Sichtbarkeit des Alters. Die Argumentation dieses Textes folgt dominanten Theorietraditionen der Alternsforschung, präsentiert ihre Produkte und klärt über die Prozesse der Produktion auf. Trotz aller Kritik an der klassischen Alternsforschung wird immer wieder deutlich, dass sich aus einer gesellschaftstheoretischen Perspektive neue Antworten auf die alten Fragestellungen geben lassen.
Theorien über das Alter

Theorien über das Alter

Irmhild Saake

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1998
nidottu
Über der Fertigstellung dieser Arbeit, die 1997 der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zur Begutachtung vorgelegen hat, sind außer mir auch noch andere Personen älter geworden. Ihnen möchte ich hier danken. Am Anfang dieser Arbeit findet sich - in zweifacher Hinsicht - der Einfluß von Professor Jürgen Hohmeier, mit dessen theoretischen Arbeiten und persönlicher Förderung das Thema dieser Dissertation entstanden ist. Professor Georg Weber danke ich für seine gewissenhafte Betreuung der Dis­ sertation und seine Unerschrockenheit im Umgang mit "Heiligen Kühen" der Alterns­ forschung. Viel gelernt habe ich auch bei Armin Nassehi, der nie ein zweites Mal für die gleiche Einsicht, aber immer für Unerwartetes zu begeistern ist. Dirk Richter, Udo Roos, Monika und Frank O. Laus und die Besatzung des Raumschiffs Enterprise haben mich stets mit wertvollen Hinweisen, kritischen Anre­ gungen und guter Unterhaltung versorgt. Und vor allem: Ich danke meiner Mutter Maria Saake, meinen Brüdern Andreas, Georg und Stefan und dem Cusanuswerk, deren Unterstützung in den letzten Jahren sich nicht nur auf Finanzielles beschränkt hat.