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Kirjailija

Ivo Schneider

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1981–2026, suosituimpiin kuuluu Social History of Nineteenth Century Mathematics. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1981–2026.

Social History of Nineteenth Century Mathematics

Social History of Nineteenth Century Mathematics

Mehrtens; Hendrik (Short form: Henk) Hendriks; Ivo Schneider

Birkhauser Boston Inc
1981
nidottu
During the last few decades historians of science have shown a growing interest in science as a cultural activity and have regarded science more and more as part of the gene­ ral developments that have occurred in society. This trend has been less evident arnong historians of mathematics, who traditionally concentrate primarily on tracing the develop­ ment of mathematical knowledge itself. To some degree this restriction is connected with the special role of mathematics compared with the other sciences; mathematics typifies the most objective, most coercive type of knowledge, and there­ fore seems to be least affected by social influences. Nevertheless, biography, institutional history and his­ tory of national developments have long been elements in the historiography of mathematics. This interest in the social aspects of mathematics has widened recently through the stu­ dy of other themes, such as the relation of mathematics to the development of the educational system. Some scholars have begun to apply the methods of historical sociology of knowledge to mathematics; others have attempted to give a ix x Marxist analysis of the connection between mathematics and productive forces, and there have been philosophical studies about the communication processes involved in the production of mathematical knowledge. An interest in causal analyses of historical processes has led to the study of other factors influencing the development of mathematics, such as the f- mation of mathematical schools, the changes in the profes- onal situation of the mathematician and the general cultural milieu of the mathematical scientist.
Archimedes

Archimedes

Ivo Schneider

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2015
nidottu
Ein Meilenstein der Archimedes-Forschung wieder verfügbar! Ausgestattet mit einem umfangreichen neuen Vorwort, das auf die neueren Forschungsergebnisse eingeht, wird in diesem wegweisenden Werk die bis heute ungeklärte Kernfrage der Archimedes-Forschung behandelt: Ist Archimedes von der Praxis des Architekten, Geschütz- und Instrumentenbauers über die Mechanik zur Mathematik gekommen, oder hat er als Mathematiker die Mechanik zu einer mathematischen Disziplin gemacht, für die er später Anwendungen suchte? Über die Rekonstruktion des Lebens und des Werkes von Archimedes werden seine außermathematischen Aktivitäten und Leistungen mit denen des Mathematikers in einen Zusammenhang gebracht und so die z. T. auseinanderstrebende Ergebnisse der Forschung in den letzten Jahrzehnten harmonisiert. Durch seinen stringenten Aufbau führt das Buch bestens in die Biographie und das Werk von Archimedes ein und zeigt dabei auch, welche z. T. großen Erkenntnislücken wir heute noch über Archimedes haben.
Johannes Faulhaber 1580–1635

Johannes Faulhaber 1580–1635

Ivo Schneider

Springer Basel
2012
nidottu
In den meisten Darstellungen der Entwicklung der Mathema- tik im 17. Jahrhundert wird man den Namen Faulhaber ver- geblich suchen, obwohl Johannes Faulhaber immer wieder, wenn auch nur bei einigen Spezialisten wie den Mathematikern C. G. J. Jacobi und A. F. Mobius aufgrund seiner mathematischen Lei- stungen Interesse zu erwecken vermochte. Dennoch gibt es in den Faulhaber-Biographien, die seit dem 18. Jahrhundert zu- meist in Ulm und Umgebung, der Heimat Faulhabers, erschienen sind, bislang keine angemessene oder gar vollstandige Wurdigung seines mathematischen Werks. Eine solche Wurdigung erscheint aus verschiedenen Grunden wunschenswert. Die mathematischen Entdeckungen Faulhabers sind nicht nur gemessen an den Lei- stungen deutscher Mathematiker des 16. Jahrhunderts heraus- ragend, sondern auch im Vergleich zu anderen Errungenschaf- ten der Mathematik des 17. Jahrhunderts, das Zeitgenossen als ein Jahrhundert der Mathematik galt, durchaus bemerkenswert. Am auffalligsten und wohl auch von Faulhaber selbst als seine groBte Entdeckung eingeschatzt sind die Summen und hoheren Summen der Potenzen naturlicher Zahlen bis zum Exponenten 17 in Form der heute sogenannten Faulhaberpolynome. Die Re- konstruktion des Findungsweges dieser Potenzsummen auf der Grundlage der Faulhaber zuganglichen elementaren Methoden hat Mathematiker bis in die jungste Zeit beschaftigt.