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Kirjailija

J. König

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 16 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1891–2025, suosituimpiin kuuluu Ueber die Principien und die Grenzen der Reinigung von fauligen und fäulnissfähigen Schmutzwassern. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: J Konig, J König

16 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1891–2025.

Nahrung und Ernährung des Menschen

Nahrung und Ernährung des Menschen

J. König

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1926
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Nahrungsmittel, Genußmittel und Gebrauchsgegenstände, ihre Gewinnung, Beschaffenheit und Zusammensetzung
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Chemie und Struktur der Pflanzen-Zellmembran

Chemie und Struktur der Pflanzen-Zellmembran

J. König; E. Rump

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1914
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Untersuchung von Nahrungs-, Genussmitteln und Gebrauchsgegenständen

Untersuchung von Nahrungs-, Genussmitteln und Gebrauchsgegenständen

J. König; Adolf Beythien; Aloys Bömer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
1914
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die menschlichen Nahrungs- und Genussmittel, ihre Herstellung, Zusammensetzung und Beschaffenheit, nebst einem Abriss über die Ernährungslehre
I. Die Bedeutung der Nahrungsmittelchemie. Die Chemie der menschlichen Nahrungs- und Genussmittel ist erst gegen Ende des vorigen Jahrhunderts eiu besonderer Zweig der allgemeinen Chemie geworden und als ein suderen Wissenschaftszweigen gleichberechtigter Lehrgegenstand an den Hochschulen an erkannt. Es kann verwundern, dass "twas, was den )Ienschen so nahe angeht, wie Speise und Trank, so spat Gegenstaml der Forschnng geworden ist. Vielleicht mag hierzu die von Alters her herrschende Anschauung mit beigetragen haben, dass in dem Alenschen etwas Hoheres ruht, welches nicht wie der Korper von Speise und Trank abhangig ist. Vielleicht hat auch die Vernachlissigung dieses Gebietes in der allgemeinen Neigung .des Menschen, das entfernt Liegende zuerst zu erforschen, ihren Grund. Die Astronomie ist, ine iiltere Wissenschaft als Botanik und Zoologie; die erst, ere war schon 3000 v. Chr. ein Forschungsgebiet bei den Chinesen und Indern, wahrend Bota k und Zoologie sich erst Mitte des 17. Jahrhunderts zu einer Wissenschaft entwickelt baOOn. Und bezeichnend hierbei auch ist, dass der Mensch, al9 er die Naturgegenstiinde einer Beo bachtungund Erforschung unterzog, eher Pflanzen und Thieren seine Aufmerksamkeit zu wendete, als sich selhst. Der Mensch kam fUr die Forschungen erst dann in Betracht, wenn er krank wurde. Vorwiegend aber diirfte die Vielseitigkeit und Willkiir, womit der Mensch seine Nahrung wiihlt, ihn abgehalten haben, hier mit den Wilfsmitteln der Wissenschaft ein zugreifen."
Die Verunreinigung der Gewässer deren Schädliche Folgen, sowie die Reinigung von Trink- und Schmutzwasser
I. Allgemeine, bei Verunreinigung der Gewasser zu berucksichtigende Verhaltnisse. Der erfreuliche Aufschwung, den die Industrie in den letzten Jahr- zehnten genommen hat, hat in demselben Maasse eine erhoehte Menge Ab- fallstoffe und Abwasser mit sich gebracht, welche mehr oder weniger sammtlich in die oeffentlichen Wasserlaufe gelangen und dieselben verun- reInIgen. Zu dieser Art Abwasser gesellen sich noch und zwar in durch- weg viel groesserer Menge infolge der vermehrten Bevoelkerung die haus- lichen Schmutzwasser aus den stark bevoelkerten Bezirken und Stadten. Auf solche Weise werden verschiedentlich Bache und Flusse derartig verunreinigt, dass Beschwerden und Klagen der benachtheiligten Anwohner tagtaglich geworden sind. Es sind daher schon seit Jahren sowohl die Regierungen wie die betheiligten Bevoelkernngskreise bemuht, die Verunreinigung der Flusse, wenn auch nicht ganz aufzuheben, so doch auf ein ertragliches Maass zu beschranken. Auch macht sich mit Recht seit Jahren das Be- streben geltend, die verunreinigten Bache und Flusse fur die ]'ischzucht wieder zu gewinnen und muss dieses Bestreben um so freudiger begrusst werden, als eine ergiebige Fischzucht ohne Zweifel mit Rucksicht auf die genugende Versorgung der Bevoelkerung mit: H'leisch eine grosse volkswirth- schaftliche Bedeutung hat. Es kann daher als eine zeitgemasse Aufgabe bezeichnet werden, die verschiedenen Verunreinigungen der Gewasser und die Art ihrer Schadlich- keit darzulegen, sowie gleichzeitig Wege und Mittel anzugeben, wie den Verunreinigungen vorgebeugt werden kann.
Zusammensetzung und Verdaulichkeit der Futtermittel

Zusammensetzung und Verdaulichkeit der Futtermittel

T. Dietrich; J. König

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1891
nidottu
Die in nachstehenden Tabellen enthaltenen Verdauungs-Coefficienten sind bei den Rauhfutter- s toffen in der Weise berechnet, dass der "verdaute Antheil des Futters gleich Futter minus Koth" gesetzt 1st. In wie weit dieses zuliissig erscheint, wird in einem besonderen Kapitel am Schluss "Einfluss der Stoff- wechselproducte auf die Berechnung der Verdauungs-Coefficienten" besonders auseinandergesetzt und sei hier auf dieses Kapitel verwiesen. Bei Berechnung der Verdauungs-Coefficienten des Kraft- bzw. Beifutters, wo solches nicht fur sich allein verfiittert werden konnte, ist man von der . A.nnahme ausgegangen, dass die Verdauung des Rauh- futters durch die Beifiitterung des Kraftfutters nicht beeinflusst worden ist. Man zieht darnach von der Summe der verdauten Menge eines Mischfutters den auf das in einer besonderen Peri ode verfiitterte Rau futter entfallenden Antheil ab und betrachtet den Rest als den verdaulichen Antheil des Beifutters. In wie weit dieses zuliissig ist, wird ebenfalls am Schluss in einem besonderen Kapitel "Einfiuss der Beifutterstoffe auf die Verdauung des Rauhfutters" auseinandergesetzt. In den anfanglichen Verdauungsversuchen ist eine . A.ngabe uber die Verdauung der Trockensub- stanz eines Futters, bzw. dessen Mineralstoffe nicht angegeben. Die Tabellen enthalten aus dem Grnnde keine Rubriken fUr die Verdauung dieser beiden Futterbestandtheile. Wo die Verdauungs-Coefficienten fur Trockensubstanz und Mineralstoffe in spiiteren Versuchen mitgetheilt sind, werden dieselben vielfach in den . A.nmerkungen angegeben. Die Verdauungs-Coefficienten der Trockensubstanz Hegen durchweg 2-4% niedriger, als die der "organischen Substanz". Die Verdauungsverhiiltnisse der einzelnen "Mineralstoffe" sind in einem besonderen Kapitel am Schlusse dieses Theiles beschrieben.