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Kirjailija

J. Schenk

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1924–1975, suosituimpiin kuuluu Beiträge zur Technischen Mechanik und Technischen Physik. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1924–1975.

Beiträge zur Technischen Mechanik und Technischen Physik

Beiträge zur Technischen Mechanik und Technischen Physik

W. Bäseler; G. Bauer; L. Dreyfus; R. Düll; L. Föppl; O. Föppl; J. Geiger; H Hencky; K. Huber; Th.v. Kármán; O. Mader; L. Prandtl; C. Prinz; J. Schenk; W. Schlick; E. Schmidt; M. Schuler; F. Schwerd; D. Thoma; S. Timoschenko; C. Weber

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1924
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Droge und Gesellschaft

Droge und Gesellschaft

J. Schenk

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1975
nidottu
"Die Droge selbst erzwingt nicht die Abhangigkeit", und: "Nicht die Droge, sondern der Drogenkonsum ist das Problem" - diese Thesen kennzeichnen den Ansatz von Schenk: Er will den Konsum und den MiBbrauch von sog. "Modedrogen" als ein primar sozial bedingtes und sozial relevantes Problem behandeln. Die Bedin- gungen der Drogennahme sind in der Familie, in der Peer Group, in den Einstellungen von Staat und Gesell- schaft, in den Reaktionen von Polizei und Justiz, zu suchen. Der Autor legt den Finger deutlich auf die unter- schiedliche gesetzgeberische Bewertung und Behand- lung des Konsums von Cannabispraparaten auf der einen, von Alkohol und Tabak auf der anderen Seite, ob- gleich letztere ungleich haufiger genommen werden und nicht weniger schadlich sind. Durch den pointiert gesellschaftswissenschaftlichen und speziell sozialpsychologischen Aspekt der Problematik hebt sich Schenk vom traditionellen psychiatrischen und tiefenpsychologischen Aspekt ab, der die Bedingungen fur DrogenmiBbrauch vorwiegend in der Personlichkeit des "Suchtigen" sieht und damit den vielschichtigen Fragezusammenhang einseitig in den pathologischen Bereich verweist. Die Personlichkeitsstruktur als Quelle des Drogenabusus wird in der vorliegenden Arbeit ein- gehend behandelt. Aufgrund fremder und eigener Unter- suchungen scheint Drogenkonsum mit Neurotizismus zu korrelieren, aber auch, wie Schenk in einer fUr 1976 an- geklindigten Arbeit berichten wird, mit sozialen Ein- stellungen. Freilich: "Korrelationen konnen nicht zeigen, was zuerst da war, die Weltanschauung oder die neuro- tische Storung.