Kirjailija
Jan C. Schuhr
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006–2025, suosituimpiin kuuluu Strafrecht Besonderer Teil 2. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
3 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2006–2025.
Klausuren Und Hausarbeiten Im Strafrecht
Hans Kudlich; Jan C. Schuhr; Wolfgang Wohlers
Nomos Verlagsgesellschaft
2024
nidottu
Keine Punkte durch leicht vermeidbare Fehler verschenken Nicht selten erzielen Kandidaten in juristischen Prufungen schlechtere Ergebnisse, als es ihrem Wissensstand entsprechen wurde, weil ihnen vermeidbare Fehler bei der Fallbearbeitung und bei der Prasentation ihrer Uberlegungen unterlaufen. Die Technik der Bearbeitung juristischer Falle und der Darstellung ihrer Losung lasst sich erlernen und ist die Visitenkarte, die Pruflinge unabhangig von der Frage, ob ihnen der konkrete Fall gerade mehr oder weniger liegt, stets abgeben. In diesem Buch werden die Aufarbeitung des Sachverhalts, die grundlegende Technik des Gutachtenstils mit ihren Prufungsschritten, der Umgang mit Meinungsstanden und die formalen Anforderungen sowie die Verarbeitung von Literatur und Rechtsprechung in Hausarbeiten erlautert. Das praktische Konnen, das in Ubungen und Arbeitsgemeinschaften vermittelt wird, erfahrt dadurch noch einmal eine theoretische Vertiefung und wird in Prufungssituationen leichter abrufbar.
Rechtsdogmatik ALS Wissenschaft: Rechtliche Theorien Und Modelle
Jan C. Schuhr
Duncker Humblot
2006
nidottu
Ist in der Rechtswissenschaft eine strengen wissenschaftlichen Maßstäben genügende Theoriebildung möglich, und, falls ja, wie kann sie aussehen? Diese Frage beantwortet Jan C. Schuhr in der vorliegenden Untersuchung. Dabei geht es nicht um akademische Stellungnahmen zu Einzelfragen, die man in der Rechtswissenschaft oft "Theorie" nennt, sondern um strukturierte, widerspruchsfreie Betrachtungen komplexer Sachverhalte: Es geht um Theorien, wie sie die philosophische Wissenschaftstheorie behandelt - indes mit normativem Inhalt. Welchen Gegenstand hat die Rechtswissenschaft? Die Untersuchung beginnt damit, die gängige Antwort "das Recht" als ungenügend zu erweisen und eine wesentlich präzisere zu geben. Dies führt zu einer Analyse der Methode rechtlicher Theoriebildung sowie der Anwendung rechtlicher Theorien. Dabei ergibt sich insbesondere, daß rechtliche Theorien zwar regelmäßig an geltendes Recht anknüpfen, aber sowohl der Gesetzgebung als auch der Rechtsanwendung logisch (und sinnvollerweise auch praktisch) voranzugehen statt ihnen nachzufolgen haben. Das Kernstück der Untersuchung bilden die Darstellung der formalen Struktur rechtlicher Theorien und die Klassifikation ihrer Sätze. Dabei ist das Konzept der Modellbildung zentral. Die Entwicklung eines Modellbegriffs für die Rechtswissenschaft und die Analyse, wie in Theorien auf Modelle Bezug genommen wird, führt schließlich zu einer differenzierenden Antwort auf die Ausgangsfrage. Strenge Theoriebildung und exakte Aussagen sind auch in der Rechtswissenschaft möglich. Zugleich wird gezeigt, welcher Teil der Rechtsanwendung prinzipiell nicht exakt erfolgen kann. Schuhr schließt seine Untersuchung mit einer Erörterung materieller Eigenschaften rechtlicher Theorien, insbesondere von Qualitätskriterien. Ausgezeichnet mit dem Promotionspreis der Juristischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 2006, dem Förderpreis der Schmitz-Nüchterlein-Stiftung 2006 sowie dem Staedtler-Promotionspreis 2005.