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Kirjailija

Jan Fischer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 10 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2026, suosituimpiin kuuluu Die Grenzen der Gemeinnuetzigkeit und die steuer- und zivilrechtlichen Folgen ihrer Ueberschreitung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

10 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2026.

Die Grenzen der Gemeinnuetzigkeit und die steuer- und zivilrechtlichen Folgen ihrer Ueberschreitung
Die Abgabenordnung (§§ 51–63 AO) zwängt gemeinnützige Körperschaften bei der Verfolgung ihrer Zwecke in ein teils enges Korsett, um den Status der Gemeinnützigkeit zu erlangen und zu halten. Daraus folgt ein Sammelsurium an denkbaren Verstößen gegen die Vorschriften des Gemeinnützigkeitsrechts. Nach der vom Gesetzgeber vorgesehenen Rechtsfolge führt jeder dieser Verstöße ausnahmslos zum Verlust der Gemeinnützigkeit. Der Autor nahm dies zum Anlass, die in Literatur, Rechtsprechung und der Praxis anzutreffenden Grenzüberschreitungen zu systematisieren und eine angemessene Rechtsfolge für die jeweilige Kategorie zu finden. Im Fokus steht dabei aufgrund der hohen Aktualität die Bewertung von politischen Handlungen durch gemeinnützige Körperschaften. Außerdem widmet sich die Arbeit neben den steuerrechtlichen Folgen auch den häufig nicht bekannten zivilrechtlichen Folgen, die der Körperschaft und den beteiligten natürlichen Personen im Falle des Verlusts der Gemeinnützigkeit drohen.
Analyse Eines Publizistischen Textes

Analyse Eines Publizistischen Textes

Jan Fischer

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fach bergreifend), Note: 2,0, Universit t Rostock, Veranstaltung: Pressesprache des Russischen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretischer Ausgangspunkt im Seminar war es, die Sprache in Funktionalstile einzuteilen. Demnach gibt es: 1. Alltagssprache (m ndliche, ungezwungene Kommunikation) 2. offizielle Kommunikation (geschrieben oder gesprochen; vollst ndige, ganze S tze) 3. fachliche Kommunikation (spezielle Themen; Fachausdr cke) 4. Presse und Publizistik (Standardsprache+offizielle+Fachsprache) Die Pressesprache als Teil der Nationalsprache funktioniert auch als Spiegel der gesellschaftlichen Verh ltnisse und des Zustands einer Sprache. Verschiedene Ansichten und Meinungen gab es zur Normenproblematik und Variet tenproblematik, wobei folgende Einteilungen als am n tzlichsten erschienen: - Variet ten: Standardsprache: kodifizierte Literatursprache (кодифицированный литературный язык) Substandard: Umgangssprache (разговорная речь) Nonstandardsprache: Dialekte, niedere Umgangssprache (просторечие) - Sprachliche Normen: - sind Teil der sozialen Normen einer Gesellschaft. Sie regeln das sprachlich-kommunikative Handeln. - sind Verallgemeinerungen, die aus dem sprachlichen Usus hervorgegangen sind und gleichzeitig den Usus regeln. - sind Auswahlgr en aus der Gesamtheit der M glichkeiten, die die Sprache in einem bestimmten Zeitraum f r die Bildung und Verwendung sprachlicher Mittel besitzt. - sind pr skriptive Gr en. Sie existieren intern im Bewusstsein der Angeh rigen einer Sprachgemeinschaft, k nnen aber auch extern als Normkodifizierung aufgezeichnet sein. Oskar M ller unterscheidet zwischen N hesprechen und Distanzsprechen und ordnet folgende Charakteristika zu: N hesprechen: dialogisch, kontextunabh ngig, wenig geplant, sparsam, extensive Versprachlichung. Distanzsprechen: monologisch, kontextabh ngig, stark geplant, intensiv, kompakte Ve
Herausforderungen Der Sozialstaatlichkeit in Europa
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majorit ten, Minorit ten, Note: 1,3, Universit t Regensburg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Herausforderungen einer Sozialstaatlichkeit in Europa liegen einerseits in der mehrdimensionalen Vielfalt kultureller, sozialstaatlicher und gesellschaftlicher Systeme, die sich in einer Balance zueinander befinden, die im Zuge der europ ischen Integration zur Europ ischen Union ihr Gleichgewicht finden muss. Dabei haben wir eine aktuelle Situation, die durch immer tiefgreifendere und schnell aufeinander folgende strukturelle Ver nderungen gekennzeichnet ist. Die zum ersten Mai 2004 offiziell gewordene Erweiterung der Europ ischen Union um zehn Staaten stellt eine Herausforderung der Sozialstaatlichkeit in Europa dar, die Analysen und Theorien einer bisherigen Sozialpolitik (im Kontext der Europ ischen Union) ebenso neu herausfordert wie die vollzogene W hrungsunion, mit der die beteiligten Staaten die Steurerungsm glichkeit einer Wechselkursanpassung verloren haben. Man kann davon ausgehen, dass neue Mitgliedstaaten aus dem ehemaligen Ostblock nicht in dem Ma e sozialwissenschaftlich untersucht sind wie Deutschland, Frankreich usw. und von daher auch einen entsprechenden Stellenwert in der wissenschaftlichen Diskussion einnehmen werden. Das bis dahin g ltige Spektrum unterschiedlicher L hne innerhalb der Europ ischen Union ist nur ein strukturelles Element von denen, welche die Eckpunkte sozialwissenschaftlicher Diskussionen bilden, welches sich stark ver ndern hat. Es liegt an den tragenden Institutionen der EU selbst, mit ihrer neuen, m chtigeren Rolle durch die Erweiterung so zu wirken, dass Balancen weiter gefunden werden k nnen. Schon vor der Erweiterung wurde bei bereits fortgeschrittener wirtschaftlicher Integration ein neues Gleichgewicht zwischen europ ischer Integration und nationaler Differenzierung gefordert.