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Kirjailija

Jan Philipp Reemtsma

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 15 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1997–2024, suosituimpiin kuuluu Was heißt: einen literarischen Text interpretieren?. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

15 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1997–2024.

Om bekämpandet av antisemitismen idag : ett föredrag

Om bekämpandet av antisemitismen idag : ett föredrag

Theodor W. Adorno; Jan Philipp Reemtsma

Bokförlaget Faethon
2024
sidottu
Theodor W. Adorno (1903-1969) var en av de ledande filosoferna inom Frankfurtskolan, som bedrev tvärvetenskaplig forskning bland annat presenterad i The Authoritarian Personality (1950). Tillsammans med Max Horkheimer skrev han Upplysningens dialektik (1947) med det centrala kapitlet »Antisemitismens element«. Han räknas till en av 1900-talets viktigaste filosofer och ägnade en väsentlig del av sin filosofi åt estetiska frågor, inte minst skrev han om musik. Förlaget har tidigare givit ut fem av hans musikfilosofiska verk och studien Adornos musik av Sven-Olov Wallenstein. Om bekämpandet av antisemitismen idag är ett föredrag som Adorno höll 1962. Christian Nilsson har översatt och Jan Philipp Reemtsma har skrivit efterordet.
Drömdagbok

Drömdagbok

Theodor W. Adorno; Jan Philipp Reemtsma

Nirstedt/litteratur
2024
sidottu
Filosofen och samhällstänkaren Theodor W. Adorno skrev under hela livet ner sina drömmar. Drömdagbok rymmer ett urval av hans snabbt nedtecknade sömnvisioner som spänner över de sista tjugofem åren av hans liv. Här låter han sina begär, skuldkänslor och ångestanfall framträda helt oförmedlat, utan den kraftfulla och mångskiktade analys med vilken han annars skrev om filosofi, konst och samhälle. Han gör inga försök att tolka vad han upplever nattetid eller koppla det till livshändelser eller till sitt verk i övrigt. Därför framträder drömmarna som så mycket våldsammare och helt oavvisliga. Theodor W. Adorno (1903-1969) är en av 1900-talets mest inflytelserika tänkare, vars verk har haft avgörande betydelse inom filosofi och sociologi, men också och kanske än mer banbrytande för den moderna förståelsen av estetik och samhälle. År 2021 gav Nirstedt/litteratur ut essän Den nya högerradikalismen. Med efterord av Jan Philipp Reemtsma." När man har läst klart drömdagboken känns dess universum så verkligt att man nästan skulle kunna rita en karta över det med den anmärkningen att man naturligtvis skulle hamna i en helt annan värld än den angivna om man bestämde sig för att söka upp en adress." Anna-Karin Selberg, Site.
Trust and Violence

Trust and Violence

Jan Philipp Reemtsma

PRINCETON UNIVERSITY PRESS
2012
sidottu
The limiting of violence through state powers is one of the central projects of the modern age. Why then have recent centuries been so bloody? In Trust and Violence, acclaimed German intellectual and public figure Jan Philipp Reemtsma demonstrates that the aim of decreasing and deterring violence has gone hand in hand with the misleading idea that violence is abnormal and beyond comprehension. We would be far better off, Reemtsma argues, if we acknowledged the disturbing fact that violence is normal. At the same time, Reemtsma contends that violence cannot be fully understood without delving into the concept of trust. Not in violence, but in trust, rests the foundation of true power. Reemtsma makes his case with a wide-ranging history of ideas about violence, from ancient philosophy through Shakespeare and Schiller to Michel Foucault, and by considering specific cases of extreme violence from medieval torture to the Holocaust and beyond. In the midst of this gloomy account of human tendencies, Reemtsma shrewdly observes that even dictators have to sleep at night and cannot rely on violence alone to ensure their safety. These authoritarian leaders must trust others while, by means other than violence, they must convince others to trust them. The history of violence is therefore a history of the peculiar relationship between violence and trust, and a recognition of trust's crucial place in humanity. A broad and insightful book that touches on philosophy, sociology, and political theory, Trust and Violence sheds new, and at times disquieting, light on two integral aspects of our society.
Über Arno Schmidt

Über Arno Schmidt

Jan Philipp Reemtsma

SUHRKAMP VERLAG
2006
sidottu
"Man kann Bücher leider nur einmal zum ersten Mal lesen. Die großen Autoren entschädigen für diese traurige Einmaligkeit dadurch, daß ihre Bücher bei der zweiten und dritten Lektüre sich erst wirklich entfalten." In zwölf Annäherungen aus höchst unterschiedlichen Richtungen erkundet Jan Philipp Reemtsma das Schmidtsche poetische Terrain. Dabei wird deutlich: Arno Schmidts Bücher sind voll Witz und Komik. Politik, Sexualität, poetische Sendung - so vielfältig die Möglichkeiten sind, sich dem Werk Arno Schmidts zu nähern, so eindeutig ist die Einladung, diesen Ausnahme-Autor neu oder wieder zu lesen.
Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF

Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF

Wolfgang Kraushaar; Jan Philipp Reemtsma; Karin Wieland

Hamburger Edition
2005
sidottu
Der "idealisierte Rebell" und der "Dandy des Bösen" - beide sind unzweifelhaft Schlüsselfiguren gewesen. Ohne den einen wäre die 68er-Bewegung und ohne den anderen die RAF nicht zu verstehen. Und der eine wie der andere figurieren inzwischen als Objekte einer postumen Bewunderung. Obwohl sich Dutschke und Baader in ein- und derselben historischen Strömung bewegt haben, so schienen sie als Personen und in ihren jeweiligen Rollenfunktionen doch diametral entgegengesetzt zu sein. Während der eine als Verkörperung einer "neuen Moral" galt, so der andere die des infernalisch Bösen. Eine größere Polarisierung war seinerzeit wohl kaum denkbar. Dennoch existiert ein Zusammenhang, der sie miteinander verbindet. Beide setzten kompromißlos auf den Kampf, auf eine Strategie der Eskalation und beide besaßen eine obsessive Affinität zur Gewalt. Gleichermaßen bewunderten sie die Figur des Guerillero. Jeder wollte für sich genommen einem heroisch Gescheiterten nachfolgen. Auf je eigene Weise glaubten sie sich als Reinkarnation eines Che Guevara begreifen zu können - mitten im Kalten Krieg, im gespaltenen Deutschland, an dem am weitesten vorgeschobenen Posten des Westens, in der "Frontstadt" West-Berlin. Dutschke ist der erste gewesen, der hierzulande die Idee von der Stadtguerilla aufgriff - bereits lange vor dem Ausbruch der Studentenrevolte. Und Baader war derjenige, der sich nach ihrem Ende wie kein anderer als ein solcher städtischer Guerillero begriff. Was Dutschke noch mit klassenkämpferischer Diktion propagiert hatte, das wurde von dem Abenteurer, dem Auto- und Waffennarr Baader ohne großes ideologisches Federlesen praktiziert. Wer die Geschichte der RAF verstehen will, der kommt deshalb nicht an dieser lange Zeit übersehenen Beziehung vorbei. Diejenigen, die unter dem fünfzackigen Stern und der Maschinenpistole als "Rote Armee Fraktion" antraten, waren alles andere als fehlgeleitete Idealisten. Sie waren Desperados. Ihnen ging es - ganz im Gegensatz zu ihren Deklarationen - nicht um irgendein politisches Konzept, über das sie gar nicht verfügten, ihnen ging es im Kern um die Befriedigung eines narzißtischen Bedürfnisses. Nicht Ohnmachts-, sondern Machterfahrungen sind für sie maßgeblich gewesen. Die obsessive Machtausübung wurde ihnen, zuerst im Untergrund, dann im Knast, zu einer Art eigener Lebensform. Ohne deren Attraktivität zu begreifen, lassen sich auch die affektiven Beziehungen der radikalen Linken zu ihr nicht verstehen. Und ohne diesen Kitt läßt sich auch die Geschichte der RAF nicht verstehen und noch weniger ihre mythologische Aufladung. Es ist an der Zeit, sich endlich von jener so überaus klebrigen Beziehung zu verabschieden, die den Gefühlskitsch vom bewaffneten Kampf selbst nach der Auflösung der RAF noch am Leben erhalten hat, und einen veränderten, einen kühlen Blick auf jene terroristische Herausforderung zu werfen, die - im nachhinein kaum vorstellbar - über so viele Jahre hinweg Staat und Gesellschaft in Atem zu halten verstand.
Im Keller

Im Keller

Jan Philipp Reemtsma

ROWOHLT TASCHENBUCH VERLAG GMBH
1998
pokkari
Am 25. März 1996 wurde Jan Philipp Reemtsma entführt. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 30 Millionen Mark kam er frei. Dies ist sein aufregender Bericht über seine Gefangenschaft.