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Kirjailija

Jan von Hein

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1999–2011, suosituimpiin kuuluu Rechtshilfe und Rechtsstaat. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1999–2011.

Conflict of Laws in a Globalized World

Conflict of Laws in a Globalized World

Eckart Gottschalk; Ralf Michaels; Giesela Ruhl; Jan von Hein

Cambridge University Press
2011
pokkari
This tribute to Professor Arthur von Mehren from the Harvard Law School is a contribution to the evolving transatlantic dialogue on the conflict of laws. It contains ten contributions that discuss the problems conflict of laws is facing in a globalized world. The first five contributions deal with current legal topics in international civil litigation and transatlantic judicial co-operation ranging from the design of judgments conventions to the recently adopted Hague Convention on Choice of Court Agreements, and from problems involving negative declaratory actions in international disputes to recent transatlantic developments relating to service of process and collective proceedings. The remaining five contributions focus on choice of law in international relationships. They cover comparative and economic dimensions of party autonomy, reflect on discussions in the choice of law relating to intellectual property rights, and critically discuss the applicable law in antitrust law litigation, international arbitration, and actions for punitive damages.
Die Rezeption US-amerikanischen Gesellschaftsrechts in Deutschland
Jan von Hein untersucht erstmals im Gesamtzusammenhang die Rezeption US-amerikanischen Gesellschaftsrechts in Deutschland. An eine begriffliche Klärung schließt er die Analyse der geschichtlichen Entwicklung vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart an, wobei die Frage nach einer angeblichen Pfadabhängigkeit der Corporate-Governance -Entwicklung im Vordergrund steht. Daraufhin beleuchtet er die Ursachen für eine Rezeption US-amerikanischen Gesellschaftsrechts mit Hilfe interdisziplinärer Ansätze näher und vertieft die verfassungsrechtlichen Grundlagen. Er zeigt ferner auf, dass das amerikanische Vorbild entscheidende Bedeutung für die Frage der Verteilung der Regelungsebenen in der EU hat. Der daraus resultierende europäische Übergang zur Gründungstheorie entzieht dem bisherigen deutschen Regulierungsansatz eines zwingenden Organisationsrechts im einzelstaatlichen Rahmen weitgehend den Boden. Der Autor hält es für erforderlich, Fragen der Organisationsverfassung in dogmatischer Hinsicht zukünftig stärker auf die informationelle Effizienz des Kapitalmarkts auszurichten. Die jüngsten amerikanischen Unternehmenskrisen machen aber deutlich, dass der Markt allein keine hinreichende Gewähr für seine Funktionsfähigkeit bietet, sondern dass eine staatliche Regulierung notwendig ist. Für die künftige Entwicklung arbeitet der Autor heraus, ob sich unter rechtskulturellem, politischem oder institutionenökonomischem Blickwinkel Rezeptionshürden ergeben könnten. Abschließend widmet er sich der Auslegung und Anwendung rezipierten Gesellschaftsrechts. Ausgezeichnet mit dem Hochschulpreis des deutschen Aktieninstituts 2008.
Conflict of Laws in a Globalized World

Conflict of Laws in a Globalized World

Eckart Gottschalk; Ralf Michaels; Giesela Ruhl; Jan von Hein

Cambridge University Press
2007
sidottu
This tribute to Professor Arthur von Mehren from the Harvard Law School is a contribution to the evolving transatlantic dialogue on the conflict of laws. It contains ten contributions that discuss the problems conflict of laws is facing in a globalized world. The first five contributions deal with current legal topics in international civil litigation and transatlantic judicial co-operation ranging from the design of judgments conventions to the recently adopted Hague Convention on Choice of Court Agreements, and from problems involving negative declaratory actions in international disputes to recent transatlantic developments relating to service of process and collective proceedings. The remaining five contributions focus on choice of law in international relationships. They cover comparative and economic dimensions of party autonomy, reflect on discussions in the choice of law relating to intellectual property rights, and critically discuss the applicable law in antitrust law litigation, international arbitration, and actions for punitive damages.
Rechtshilfe und Rechtsstaat

Rechtshilfe und Rechtsstaat

Klaus J. Hopt; Rainer Kulms; Jan von Hein

Mohr Siebeck
2006
sidottu
Im US-amerikanischen Zivilprozeßrecht stehen class actions im Dienst der regulation through litigation durch den Bürger. Sie führen zu transatlantischen Spannungen, wenn sich europäische Unternehmen als Beklagte hohen Schadensersatzforderungen ausgesetzt sehen. Klaus J. Hopt, Rainer Kulms und Jan von Hein überprüfen zunächst die Abläufe von dem Antrag auf certification als class action bis zu dem in der Praxis häufigen verfahrensbeendenden Vergleich, die Rolle der Verfahrensbeteiligten und ihrer Anwälte und die Kontrolle als zu hoch empfundener Schadensersatzurteile durch die Berufungsgerichte. Sodann werden die Durchführung und die Rechtsfolgen der Auslandszustellung nach dem Haager Zustellungsübereinkommen (HZÜ) geschildert. Diesem Zustellungsweg werden die Möglichkeiten zur Inlandszustellung in den USA sowie weitere alternative Zustellungsformen gegenübergestellt. Eingehend wird auf rechtsvergleichender Grundlage untersucht, welche Möglichkeiten zur Abwehr der Zustellung einer class action nach dem HZÜ bestehen. Abschließend zeigen die Autoren, welche Auswirkungen eine derartige Zustellungsverweigerung auf die internationale Rechtshilfe hätte.
Das Günstigkeitsprinzip im Internationalen Deliktsrecht
Liegen der Handlungs- und der Erfolgsort einer unerlaubten Handlung in verschiedenen Staaten, wendet die deutsche Rechtsprechung das für den Geschädigten günstigere Recht an. Vor dem Hintergrund des Regierungsentwurfs eines Gesetzes zur Ergänzung des Internationalen Privatrechts für außervertragliche Schuldverhältnisse vom 24.8.1998 sowie jüngerer Reformen des Internationalen Deliktsrechts in anderen europäischen Staaten geht Jan von Hein der Frage nach, ob und gegebenenfalls wie sich eine alternative Anknüpfung in favorem laesi als Grundregel des Internationalen Deliktsrechts legitimieren läßt. Es zeigt sich, daß die alternative Anknüpfung eine Durchbrechung des Prinzips der engsten Verbindung darstellt, die nur ausnahmsweise zulässig ist. Das Opfer wird grundsätzlich durch das Recht des Erfolgsortes hinreichend geschützt, so daß die Anknüpfung an den Handlungsort nicht ohne weiteres legitim ist, sondern eine belastende Haftungsverschärfung für den Schädiger bildet, für die eine auf den spezifischen Deliktstyp bezogene Begründung gegeben werden muß. Diese Konzeption wird in Auseinandersetzung mit den dogmatischen und praktischen Problemen entwickelt und anhand ausgewählter Distanzdelikte erprobt. Auch die prozessuale Umsetzung des Wahlrechts des Geschädigten wird genau untersucht. Zugleich leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zu den Bemühungen der Europäischen Union, ein Übereinkommen über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anwendbare Recht zu schaffen.