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Kirjailija
Jens Becker
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001–2025, suosituimpiin kuuluu Zurück zum Fortschritt. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Das Enneagramm beschreibt neun verschiedene Charakterprofile und leitet daraus eine Vielzahl von Beziehungskonstellationen und Pers nlichkeiten ab. Jens Becker erschlie t die legend re Typenlehre aus der Antike f r die Drehbuchschreibenden von heute. Er entdeckt sie neu als Instrument zur Entwicklung dynamischer Stoffe und Figuren. In seine berlegungen zum Enneagramm flie en Erkenntnisse aus Psychologie und Soziologie mit ein. Jens Beckers Drehbuch-Tool hilft, glaubhafte Charaktere und Ensembles zu entwerfen. Dar ber hinaus enth lt es ein eigenes Strukturmodell, mit dem fesselnde und bewegende Handlungsstr nge entwickelt werden k nnen. Wenn Sie den n chsten Schritt Ihrer Figuren nicht kennen, wenn Ihr Plot zu spannungsarm ist, wenn es Ihren Charakteren noch an Tiefe mangelt, wird Ihnen dieses Buch den Weg weisen. Jens Becker bereitet das Enneagramm f r alle auf, die Drehb cher schreiben oder die an einem Roman, einer Erz hlung oder einem Theaterst ck arbeiten. Im Buch finden Sie au erdem den Zugang zu einer Website mit zahlreichen Vertiefungen und einigen szenischen Beispielen.
Was haben so unterschiedliche Erscheinungen wie die Erwärmung des Erdkli mas, individuelle Migration und die Ausbreitung der Infektionskrankheit Aids gemeinsam? Sie bewegen viele Menschen und sind deshalb gesellschaftliche Phänomene. Sie stellen sich als Probleme nicht nur in einem Staat oder Konti nent, sondern an vielen Orten zugleich. Die Frage, wie verschiedene Gesell schaften die Probleme definieren und zu lösen versuchen, drängt sich auf. Und was liegt näher als die Annahme, dass Gesellschaften ähnlichen Entwicklungs stands, besonders als Nachbarn, sich dabei beeinflussen, zusammenarbeiten und voneinander lernen? Um diese Fragen geht es im folgenden Buch. Es ist die Frucht einer mehr jährigen, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten kooperativen Anstrengung der Autorinnen und Autoren, die Diskussion über das Allerwelts wort Globalisierung in solche Fragen und Hypothesen zuzuspitzen, die mit den Mitteln der empirischen Sozialforschung bearbeitbar sind. Die Ergebnisse sind komplexer aber auch erhellender, als ich gedacht habe: die hier untersuchten hochindustrialisierten, ökonomisch effizienten, technisierten, verwissenschaft lichten und demokratisierten Gesellschaften verhalten sich angesichts gemein samer Probleme weniger 'globalisiert' als man vernünftigerweise annehmen könnte. Zwar gibt es Kooperation von Regierungsbeamten, Nichtregierungsorgani sationen und wissenschaftlichen Fachleuten in jedem einzelnen Land und auch über die Ländergrenzen hinweg. In Bezug auf den Klimaschutz ist die interna tionale Zusammenarbeit sogar relativ weitgehend formalisiert. Die stark ver netzte 'climate change community' stößt jedoch auf national unterschiedliche, ja gegensätzliche Konzepte der Umweltpolitik, in der sichinsbesondere das marktorientierte amerikanische und das etatistische europäische Regelungssy stem gegenüberstehen.