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Kirjailija
Jens Krüger
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005–2015, suosituimpiin kuuluu Kooperation und Wertschöpfung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Der chronische Leistenschmerz verurteilt den Sportler oft f r lange Zeit zu sportlicher Unt tigkeit und stellt den behandelnden Arzt und die Physiotherapeuten vor besondere diagnostische Herausforderungen. Seit Jahren besch ftigt sich der Autor, Dr. Jens Kr ger, in seiner sportchirurgischen Praxis mit diesem Problem. Das Buch "Der Leistenschmerz im Sport - Was kann ich tun?" entstand im Ergebnis der gesammelten Erfahrungen bei der Behandlung von Sportlern. Ziel ist es, dem ambitionierten Freizeitsportler anhand von Beispielen aus der Praxis einen berblick ber die Erkrankungen der Leistenregion zu geben. Vielleicht gelingt es mit dem in diesem Buch vermittelten Wissen, Verletzungen vorzubeugen, aber auch eine Sensibilit t f r scheinbar einfache Verletzungen zu entwickeln, die sich oft als schwieriger und anhaltender erweisen als zun chst vermutet. Mit diesem Basiswissen wird der Sportler besser in der Lage sein, die eigenen Beschwerden einzusch tzen, im Zweifelsfall schneller und beharrlicher eine ad quate Diagnostik und Therapie einzufordern und damit wieder zur gewohnten sportlichen Aktivit t zur ckzufinden.
Arbeitswissenschaften, Prozessgestaltung und Unternehmensorganisation, Informatik und Unternehmensberatung stützen sich auf Kooperation als elementare Methode der unternehmerischen Wertschöpfung. Um die Prinzipien der Kooperation anwenden zu können, beginnt das Buch mit einer grundlegenden Hinführung zum Thema. Die entscheidenden Fragen Wer kann kooperieren? und Was ist Kooperation? werden zum Ausgangspunkt der Bearbeitung: Lebensformen und Vernunft, soziale Systeme und Begriffe wie Intelligenz, Wahrheitstheorie und Kommunikationstheorie werden einbezogen. Der Bogen zur Wertschöpfung wird aus zwei Dimensionen einer Matrix aufgezogen: „kooperationsgeeignete und -ungeeignete Anreize“ und „kooperationsgeeignete und -ungeeignete Prozesse“. Dies führt zu Szenarien, die anhand einiger Beispiele aus der Praxis betrachtet werden. Das Buch gliedert sich wie folgt:Teil 1: Hinführung zum ThemaTeil 2: Entwurf einer TheorieTeil 3: Rahmenmodell für KooperationTeil 4: Perspektiven der Anwendung
Dieses Buch führt mikroökonomisch fundiert in die Produktivitäts- und Effizienzanalyse ein und zeigt, wie man auch ohne apriori Kenntnis der Produktionsfunktion zu Aussagen über die produktive Effizienz kommen kann. Darauf aufbauend wird der Ansatz der nichtparametrischen Frontierfunktionsanalyse vorgestellt und über verschiedene Schritte erweitert. Diese Schritte umfassen die Analyse verschiedener Formen variabler Skalenerträge und die Ermittlung der produktivsten Unternehmensgröße. Mit dem Einbezug von Preisinformationen kann die allokative Ineffizienz, die aus Fehlanpassung an die Faktorpreise resultiert, zusätzlich zur technischen Ineffizienz berechnet werden. Die Erweiterung um die dynamische Analyse erlaubt eine Aufteilung der Produktivitätsveränderung in einen Teil, der auf Verminderung (oder Vergrößerung) des ineffizienten Einsatzes von Produktionsfaktoren beruht, und einen Teil, der die Wirkungen des technischen Forschritts erfasst.
Ein halbes Jahrhundert war Bonn Sitz von Bundesregierung und Bundestag, ein halbes Jahrhundert war die Mittelstadt am Rhein Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Zunächst ging der Bund mit seinem Sitz möglichst sparsam um: Jeder Regierungsbau wurde als Bau gegen Berlin gewertet, weshalb man Bonn die ersten zwei Jahrzehnte genauso provisorisch ausbaute wie auch die Bundesrepublik gedacht war. Erst mit Verfestigung der Blöcke und dem Wandel der Ostpolitik wurde Bonn zur Hauptstadt ausgebaut. Später, in den achtziger Jahren, kamen mit ambitionierten Kulturbauten auch regelrechte Hauptstadtinsignien dazu. Parallel verlor West-Berlin für die Bundesrepublik immer stärker seine Rolle als Vorposten der Demokratie und als Hauptstadt im Wartestand. Jens Krüger arbeitet erstmals die Finanzierung der Bundeshauptstadt als Spiegelbild des bundesrepublikanischen Selbstverständnisses auf und leistet damit einen Beitrag zur Hauptstadtgeschichte sowie zur Geschichte der Bundesrepublik.